Ein Käfig für den Schwanz

Mein Lieblingssklave hat sich neulich neue Chaps gewünscht. Ihr wisst schon, diese halben Hosen … Aus Leder natürlich. Ich habe ihm seinen Wunsch sogar erfüllt, aber ich habe eine Bedingung gestellt; er darf sie nur tragen, wenn er sich gleichzeitig auch einen Peniskäfig anziehen lässt. Damit war er dann sofort einverstanden.

Daraufhin war ich ganz gnädig und habe einen relativ harmlosen Peniskäfig ausgewählt. Es ist einfach nur eine Plastikhülle mit Luftlöchern an der Seite, die über den Schwanz gestülpt und mit Bändern um die Eier oder wenn man will auch die Hüften befestigt wird. Allerdings – ihr kennt mich ja inzwischen ein bisschen und wisst, wenn ich solche scheinbare harmlosen Sachen mache wie einen solchen soften Peniskäfig auswählen, dann ist da meistens ein Haken dabei. So war es auch hier.

Ich habe meinen Chauffeur eine Weile lang im Haus behalten, und dort durfte er dann, nur in den Chaps und mit dem Peniskäfig, herumstolzieren. Die ganze Zeit habe ich darauf gelauert, dass er endlich einen Fehler macht, der eine Bestrafung rechtfertigen würde. Darauf lässt zum Glück kein Sklave lange warten. Prompt hat er dann auch mich und meine Titten mit einem Blick gewürdigt, der alles andere als untertänig und demütig war.

Geradezu lüstern hat er mich betrachtet. Und schon kam die kleine im peniskäfig verborgene Fiesheit zum Vorschein. Da ist nämlich ein kleines Metallplättchen eingebaut, das direkt an seinem Schwanz ruht, und genau darauf, auf dieses Plättchen, kann ich per Fernbedienung einen Stromschlag lenken … Geile Sache!


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© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!