Ein echtes Hundeleben

Auf dem Nachhauseweg kam mir heute ein kleiner Hund entgegen. Da vom Besitzer weit und breit nichts zu sehen war, entschloss ich mich dazu den kleinen Streuner vorläufig mit auf mein Anwesen zu nehmen. Meine Stallburschen lies ich Zettel schreiben, vervielfältigen und in der Umgebung aufhängen, um das Herrchen ausfindig zu machen. Danach rief ich meinen Haussklaven zu mir. Ich ließ ihn sich entkleiden und legte ihm danach eine Leine um. Er schaute gehorsam zu Boden und verhielt sich, wie es sich für einen gut erzogenen Sklaven gehört.

Nun rief ich noch meinen Lieblingssklaven, den Chauffeur, und befahl ihn mit den Hunden Gassi zu gehen. Ich drückte ihn die Leine des kleinen Hundes und die Leine des Haussklaven in die Hand. Während mein Chauffeur schelmisch grinste, begann das Herz meines Haussklaven so laut zu schlagen, dass ich es fast hören konnte. Ich trat den erstarrten Haussklaven mit meinem Stiefel gegen das Schienbein: „Auf alle Viere mit Dir, Du Straßenköter. Und benimm Dich ordentlich!“. Dann wandte ich mich meinem Chauffeur zu: „Achte bitte darauf, dass beide Hunde ihrem Bedürfnis Wasser zu lassen nachkommen. Gehe mit ihnen in die Orangenplantage, da stört der Uringeruch niemanden.“

Dann drückte ich ihm noch eine Kamera in die Hand. „Und vergesse nicht, das Urinieren bildlich festzuhalten. Damit ich weiß, dass Du Deine Aufgabe auch richtig ausgeführt hast!“ Grinsend zog er mit den Kötern von dannen.


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© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!