Als ich heute nach Hause kam, zeigte mir mein Haussklave mal wieder eine E-Mail eines Sklaven, der gerne zu meinen Leibeigenen gehören würde. Im Moment leben vier Sklaven auf meinem Anwesen und das ist auch mein persönliches Maximum, aber einen Blick auf interessante Bewerbungen lasse ich mir dennoch nicht nehmen.
Und diese Bewerbung war wirklich etwas Besonderes und so will ich sie Euch nicht vorenthalten:
Gnädige Herrin, verehrte Madame Eleonora,
nur ein Wurm, der im Dreck wühlt bin ich. Ein Nichts. Und ich wage mich kaum diese Zeilen an Sie, wunderbare Herrin, zu richten. Ich flehe Sie an voller Demut, liege im Staub vor Ihnen und möchte mich als treuer, stets gehorsamer Sklave bei Ihnen bewerben.
Dann folgte ein kurzer Lebenslauf des Devotlings und er beendete seine Mail folgendermaßen:
Ich würde alles dafür tun, ihr Eigentum zu sein. Ich bitte Sie um die Gnade, Ihnen als Sklave dienen zu dürfen. Bitte erhören Sie mich…
Eine wirklich sehr ansprechende Bewerbung! So entschloss ich mich ein Video von ihm zu verlangen. Folgende Anforderungen stellte ich an den Film: Bis auf Kopf- oder Gesichtsmasken nackte Aufnahmen, eine Demonstration seiner Ausdauer und Muskelkraft, eine Darbietung, die mich von seinen Qualitäten als Knecht überzeugt und der Film müsse binnen 48 Stunden in meinem elektronischen Postfach liegen. Ich bin gespannt, ob mich ein Film von ihm erreicht!
© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!