Ein verstopftes Klo ist eine total unangenehme Sache. Vor allem, wenn man in Spanien wohnt – wo die Handwerker sich noch mehr Zeit lassen als in Deutschland. Wenn der Installateur da sagt, er kommt in einer Stunde, dann kann es sich dabei um eine galaktische Stunde von der Dauer einer Erdenwoche und länger handeln.
Ich hatte noch Glück – der Klempner kam nach etwa fünf Stunden, und danach war die Toilette wieder benutzbar. Aber auch während dieser fünf Stunden kann eine Domina ja mal für kleine Mädchen müssen; und was macht sie dann? Sich auf einen altmodischen Pisspott aus Porzellan setzen? Von wegen! Wozu hat man denn schließlich vier Sklaven? Die kann man sich alle zu Natursekt Sklaven erziehen, das müsste eigentlich eine Toilette gut ersetzen können Und schließlich bedeutet es für devote Männer die höchste Wonne, den Natursekt ihrer Herrin trinken zu dürfen.
Oder etwa nicht? Natursekt Sklave für eine Domina zu sein, das ist sozusagen die naturgegebene Bestimmung für devote Männer. Als mich das erste Mal ein kleines Bedürfnis packte, rief ich meinen Lieblingssklaven herbei. Er musste sich auf die Erde legen, und wie beim Facesitting setzte ich mich auf sein Gesicht. Nur dass es diesmal darum ging, ihm nicht meine Clit in den Mund zu rammen, sondern die kleine Öffnung dahinter. Mein Chauffeur hat sich als Natursekt Sklave auch sehr gut gemacht.
Es ging fast gar nichts von meiner Pisse daneben; nur ein kleines bisschen. Das durfte er dann mit der Zunge sauber lecken. Die anderen drei machten sich als Natursekt Sklaven nicht ganz so gut; und ich hatte gerade beschlossen, mich nur noch auf meinen Lieblingssklaven als menschliche Toilette zu verlassen, da kam zum Glück der Klempner. Irgendwie ist so eine Kloschüssel doch einfacher zu handhaben.
© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!