Wenn ich so über mein Leben nachdenke, muss ich sagen, dass ich es sehr gut getroffen habe. Ein tolles Haus, ein heißes Gefährt, zwei wundervolle Pferde und vier Sklaven, die mich bedienen und fast alle meine Ansprüche befriedigen. Ich liebe es, mich bedienen zu lassen und meine Burschen zu erziehen! Es ist wundervoll!
Heute kamen meine zwei Freundinnen zu Besuch. Lady Christina und ihre Schwester Magda besuchten mich, um mit mir kühle Drinks im Garten einzunehmen. Mein Haussklave mixte uns Getränke und bereite zudem köstliche Empanadas, spanische Pasteten zu. Als er damit in den Garten kam, bot er Magda welche an. Sie fragte mich daraufhin, ob sie sich meinen Haussklaven nicht einmal ausleihen dürfe. Sie würde auch eine großzügige Leihgebühr für ihn bezahlen. Mein Haussklave blickte erschrocken auf. Magda kann ich so eine Bitte einfach nicht abschlagen und so bestellte ich meinen Haussklaven am Ende des Tages in Lack-Pants und einem Netzoberteil in den Eingangsbereich meiner Villa.
Er war sehr aufgeregt, verhielt sich aber ruhig, wie es sich für einen gut erzogenen Sklaven gehört. Das machte mich wirklich stolz! Nun bekam er von mir einen Ledermaulkorb sowie die Leine angelegt. Magda stürzte nun voller Vorfreude in die Halle und ich übergab ihr meinen Haussklaven. Sie zog ihn an der Leine hinaus in ihr Auto. In fünf Tagen werde ich ihn zurückbekommen. Ich hoffe doch unversehrt…
© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!