Nach der Arbeit kam ich in mein Haus als ich Zeuge eines Streites zwischen Hausdiener und Chauffeur wurde. Der Hausdiener schimpfte wie ein Rohrspatz und warf mit den unmöglichsten Ausdrücken um sich. Als ich den Raum betrat, schrie er gerade meinen Chauffeur an, dass dieser wohl keine Eier habe. Beide erstarrten sehr schnell, als sie sich meiner gewahr wurden.
Mit einer Handbewegung signalisierte ich dem Chauffeur den Raum zu verlassen. Dann packte ich dem Butler ans Ohr und zog ihn hinunter in den Keller. „Du hast also mehr Eier in der Hose als andere Sklaven? Das wollen wir doch mal sehen!“, sagte ich ruhig. Dann begann ich seinen Sack mit einem kleinen Bondage-Seil sehr stramm abzubinden und seine Eier traten dabei prall hervor. Ich vergnügte mich mit ein paar Wachsspielen auf seinem Hoden und steigerte mich mit Schlägen mit dem Rohrstock. Der Sklave schrie Schmerz und Lust laut heraus, und wand sich auf der Folterbank.
Ich fand es erregend, den Knaben so ausgeliefert vor mir liegen zu sehen und während meiner Eierfolter in regelmäßigen Abständen seine Schmerzgrenze zu erreichen. Ich sage es immer wieder – ich bin als Domina geboren und genieße meine Art zu leben in vollen Zügen!
© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!