Der Sklavenneuling hatte bewiesen, dass er gehorchen und dienen kann – ohne Wenn und Aber. Es gefiel mir, dass er sich von mir demütigen ließ und die Macht über ihn löste freudige Erregung in mir aus. So entschied ich mich ihn für seinen Mut und seine Unterwürfigkeit zu belohnen.
Zitternd lag der leicht mollige Sklave über dem ledernen Folterbock und wusste nicht was ihn nun erwarten würde. Er war nackt und trug nichts weiter als eine Gummimaske. Ich öffnete mein kleines silbernes Köfferchen und nahm ein Wartenbergrad heraus, das ich kräftig über seinen Rücken rollte. Der Knabe begann tief zu schnaufen. Danach drehte ich ihn um und setzte ihm Brustklemmen an, die ich an ein Reizstromgerät anschloss. Ich begann mit leichten Stromstößen und steigerte mich langsam. Zuckend und stöhnend wand sich der Sklavenkörper vor mir. Dann umschloss ich seinen Hodensack mit einer Manschette und schloss auch diese an das Reizstromgerät an. Er schrie den Schmerz und die Lust laut heraus und bäumte sich wild auf dem kleinen BDSM-Bock auf. Es war ein unbeschreibliches Vergnügen ihm zuzusehen und seinen Körper zu beherrschen.
Als er ging waren seine Augen feucht und er verabschiedete sich mit folgenden Worten: „Sie sind eine Göttin! Sie kennenlernen zu dürfen war das größte Glück meines Lebens. Ich danke Ihnen dafür!“.
© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!