Der nächste bitte!

Heute war mir mal wieder nach netten, kleinen Doktorspielchen zu mute. Ich ging in meine neu eingerichtete Arztpraxis und ließ meinen Hausdiener kommen. Nervös klopfte er an. „Herein!“. Er trat in den Raum und schloss die Tür. „Guten Tag, Herrin…äh… Frau Doktor!“, stotterte er.

„Setz Dich!“, rief ich ihm zu. Völlig aufgeregt spielte er an seinem T-Shirt. „Zieh Dich aus und leg Dich auf den Gynstuhl. Man sagte mir, Du hättest einen verengten Anus!“. Er nickte, riss sich dabei die Kleider hinunter und flitzte auf den Stuhl. Hier erwartete ich ihn schon mit einer Gleitgeltube, deren Inhalt ich bis zur Hälfte prompt in seinen Hintern drückte. Dann setzte ich das Spekulum an sein Loch und begann sein Loch zu spreizen. Nach einiger Zeit holte ich ein Set verschieden dicker Analplugs heraus und begann diese nach und nach dem Devotling einzuführen.

Sein Schließmuskel weitete sich immer mehr und der Sklave konnte sich das Stöhnen kaum noch verkneifen. Dann nahm ich ein klein wenig Capsaicin-Creme auf den Finger, die den Inhaltsstoff von Chilischoten enthält und cremte damit seine Rosette ein. Als die feurige Wirkung bald darauf einsetzte wurde er purpurrot im Gesicht. „Du kannst nun gehen, Bursche!“, sagte ich kühl und schickte ihn hinaus.


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© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!