Der Herr Bürgermeister

Jetzt lebe ich schon seit so langen Jahren auf meinem Anwesen und das Dorf, zudem mein Grundstück gehört, weiß nicht wirklich, wie wir hier leben, ahnt aber sicher, das eine oder andere. Doch die Dorfbewohner sind wirklich sehr liberal. Vor ein paar Wochen allerdings schaffte es ein junger Mann auf den Bürgermeisterposten, der schon seit Jahren vom alten Señor Rodriguez besetzt war und kam bei mir vorbei, um sich „persönlich vorzustellen“, wie er sagte.

Der junge Mann war sehr nervös, nervöser als bei seinen Reden während der Bürgermeisterwahl. Ich erschien in einer eleganten Hose auf der ich ein schwarzes, sehr sexy Mieder trug. Dazu trug ich Lackpumps und lief mit selbstbewussten Schritten auf ihn zu. Dem Jungspund fielen fast die Augen heraus, als er mich sah und er stotterte fürchterlich bei der Begrüßung. „Kommen Sie bitte zur Sache!“, drängte ich ihn und konnte es nicht fassen, als er mich um eine „cita sadomasoquista“, also ein sadomasochistisches Treffen bat.

Er habe genügend Geld, um mich dafür zu bezahlen. „Lieber Herr Bürgermeister“, entgegnete ich ihm, „ich bin keine Prostituierte. Nun rate ich ihnen so schnell, wie möglich mein Grundstück zu verlassen.“ Ich griff zu der Pferdegerte, die an der Wand lehnte und ließ sie auf den Bohnen schnalzen. Schneller als man gucken konnte war der Herr Bürgermeister verschwunden und ich zog mich mit meinem Haussklaven in meinen Keller zurück…


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© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!