Was für ein Tag! Heute wollte ich einen kleinen Ausflug ans Meer machen und mein Lieblingssklave, der alte Chauffeur, sollte mich in meinem hübschen Flitzer an die Küste fahren. Doch der stupide Kerl behandelte mein Auto nicht so liebevoll, wie ich es von ihm erwarte.
Als er mich zu meinem Cabrio führte und die Tür öffnete, setzte ich mich mit meinem eleganten, sehr eng geschnittenen Kleid auf den Sitz. Ich sah seine Aufregung mir so nah zu sein und beobachtete, wie er nervös und hektisch agierte. Dafür konnte ich Verständnis aufbringen, schließlich ist es für meine Sklaven immer eine Ehre ihrer Herrin so nah zu sein. Und es ist ja auch ein Kompliment für mich, dass meine Erscheinung ihn so ins Schwitzen bringt. Doch mein Wohlwollen hat seine Grenzen! Er stieß tatsächlich die Tür meines geliebten Mercedes SL so heftig zu, dass ich empört aufschrie. Schnell stieg ich aus.
Ich deutete auf die Garage und sagte nur: „In Gummi!“. Mit geneigtem Haupt tippelte er hastig davon. Zehn Minuten später konnte ich von meiner Veranda aus beobachten, wie er in einem roten Gummianzug das Auto wienerte. Die Maske schränkte seine Sicht ein, deshalb gab ich ihm von oben herab Anweisung, wo er gründlicher zu polieren hatte. Für einen Chauffeur ist es unerlässlich, dass er das ihm anvertraute Auto mit der nötigen Sensibilität behandelt.
© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!