Vor einigen Tagen machte mich mein Haussklave auf eine E-Mail aufmerksam, die von einem Bewerber kam; einem 43-jährigen Geschäftsmann, der mir dienen will und zu einem vorzeigbaren Sklaven erzogen werden möchte. Heute war es soweit: ich empfing den Neuling, um zu sehen, ob er es wert ist als mein Sklave gehalten zu werden.
Kleinlaut betrat der Devotling mein Reich und ich befahl ihm sich gleich vor seiner Herrin auszuziehen. Splitternackt schickte ich ihn auf die Pritsche und verband ihm dort die Augen. Er atmete schwer vor Aufregung. Als ich ihn nun an Händen und Füssen fesselte, begann der frische Sklave am ganzen Körper zu zittern und seine Erregung war kaum noch zu übersehen. Zum Einstieg wollte ich ihn mit einer ausgiebigen Wachsfolter in sein Sklavendasein führen und so hatte ich schon diverse Kerzen präpariert. Ich begann mit einem weniger heißen Wachs und tropfte ihn auf die Brust des Greenhorns. Sein Körper streckte sich mir entgegen, er genoss den leichten Schmerz und verlangte nach mehr. So entschied ich mich schnell für Kerzen mit heißerem Wachs und erfreute mich an den kleinen Schreien, die der neue Sklave losließ, sobald das farbige Wachs seine weiße, weiche Haut berührte. Sollte er die Wachsfolter auch auf seinem Genital ertragen, wäre ich bereit ihn in die engere Wahl zu nehmen.
Ich habe einfach einen guten Blick für gute Sklavenschüler, denn mein Neuling brannte vor Schmerz und Lust als die Wachstropfen seinen Schaft berührten und erwies sich als demütiger Diener seiner Herrin. ¡Bien hecho, esclavo bueno y fiel!* So wird er vielleicht die Chance erhalten mich, seine derzeitige Herrin, erneut zu treffen. Bei einem Treffen mit meiner Freundin Lady Christina, die vielleicht Spaß an dem Knaben haben könnte.
© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!