Also weichgekocht hatte ich meinen Gefangenen mit drei Tagen Kerkerhaft bei Wasser und Brot ja bereits; jetzt musste ich ihm bei einem Verhör nur den letzten Kick geben, und er würde mir alles verraten. Zu so einem Rollenspiel mit hochnotpeinlichem Verhör gehört es natürlich, dass man es sich als Domina vorher überlegt, welche Auskünfte man denn von seinem Gefangenen erhalten will.
Aber Dominas sind ja gemeinhin sehr fantasievoll; das war für mich überhaupt kein Problem. Ich hatte mir meine Fragen schnell zurechtgelegt. Dann warf ich mich in eine echte Ary Uniform und holte den gefangenen aus dem Kerker. Ich schnallte ihn für das Verhör auf eine Liege, wie ich sie auch für meinen Kliniksex benutze. Er war so gefesselt, dass er sich nicht rühren konnte. Nun habe ich ihm die Fragen gestellt; aber wie das so ist, beim ersten Verhör – er hat keine der Fragen beantwortet.
Trotzdem hatte ich am Ende des Verhörs alle Antworten aus ihm heraus gekitzelt. Wobei Herauskitzeln nicht ganz der passende Begriff ist. Ich glaube, es waren eher die Stromstöße direkt in seine intimsten Teil, die das Verhör so erfolgreich gemacht haben …
© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!