Das Sklavenvideo

Kaum zu glauben, aber wahr! Ich hatte einem Sklavenbewerber die Möglichkeit gegeben, sich erneut in einem Film bei mir zu bewerben und diesen in 48 Stunden zu produzieren. Und tatsächlich – keine zwei Tage später hatte ich elektronische Post. Gespannt öffnete ich den Anhang der E-Mail und begann den Film zu schauen.

Der Anwärter ist ein 30-jähriger Mann, etwas pummelig, aber stark und eigentlich ganz ansehnlich. Er trug eine lederne Kopfmaske. Auf dem Video stand der Devotling nackt in einer Garage und machte Liegestützen und Hantelübungen. Dabei wiederholte er stets, dass er ein gehorsamer Sklave sei und bereit sei alles für mich aufzugeben und mit Leib und Seele in meinen Dienst zu treten. Dann beteuerte er auch Schmerzen aller Art ertragen zu können und stellte dies mit einer gnadenlosen Selbstgeißelung unter Beweis. Der Höhepunkt des Videos war die Überwindung seiner größten Angst, um mir die Ernsthaftigkeit seiner Bewerbung deutlich zu machen. Der Sklave schilderte von seiner immens großen Höhenangst. Und dann stieg er samt seiner Videokamera nachts auf das Dach seines Hauses, um mich von dort oben erneut um die Gnade zu bitten ihn als Sklave aufzunehmen.

Mit diesem Video hat er sich einen Sklavenaufenthalt von einer Woche auf meinem Anwesen verdient. Ich teilte ihm dies heute Nachmittag mit. Diesen ausdauernden und höflichen Knecht muss ich mir persönlich ansehen!


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© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!