Heute fand ich einen Brief einer meiner Sklaven in meinem Briefkasten. Darin beichtet Stallbursche Nr.2, der Aufmüpfigste meiner Untergebenen, dass er meinen Befehl, drei Tage sexuell enthaltsam zu bleiben, nicht befolgt habe. Noch am gleichen Tag rief ich dieses ungehorsame Subjekt zu mir.
Entschuldigend rutschte er vor mir auf dem Boden während ich mit meinen Lack-Pumps auf und ab ging und ihn tadelte. Sein Verhalten würde Konsequenzen haben, die er sogleich zu spüren bekäme. Stallbursche Nr.2 wurde von mir zu meiner Folterbank im Keller geführt und ich schnürte ihn rücklings auf das Gestell. Da mein ungehorsamer Sklave von mir Sprechverbot erhalten hatte, wimmerte er nur leise in Erwartung was nun kommen würde. Eine Gummimaske versperrte ihn den Blick und so konnte er nur erspüren, wo und wie ich ihn kratzte, schlug und ihm Klemmen anlegte.
Er hatte sich den falschen Tag für sein Geständnis ausgesucht, denn meine Laune war miserabel. Kurze helle Schreie erfüllten den Keller. Schläge mit der Gerte und eine ausgiebige Wachsfolter brachten mich dann richtig in Stimmung. Grunzen, Zucken und Stöhnen waren die Antwort meines Sklaven. Doch der Höhepunkt war Lady Christina, meine Freundin und dominante Kollegin, die ich eingeladen hatte und die sich meinem Sklaven lachend näherte und ihm die Maske entriss.
Der Stallbursche war äußerst erschrocken, aber auch sichtbar erregt, als er merkte, dass ich ihn vor einer anderen Domina zur Schau stellte. Ob er nun endlich gelernt hat sich mir bedingungslos unterzuordnen?
© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!