CBT: Du willst mich wohl verschaukeln

Wenn einer meiner Sklaven zu mir sagt, ich wolle ihn verschaukeln, dann könnte das möglicherweise eine ganz spezielle Bedeutung haben. Ich hatte doch beim letzten Mal meine neue Liebesschaukel erwähnt – und was ich damit noch vorhatte.

Einer meiner Stallburschen hatte sich mal wieder daneben benommen und war von mir beim Wichsen erwischt worden. Wichsen ohne ausdrückliche Genehmigung ist einem Sklaven natürlich streng verboten. Da musste gleich eine harte Strafe her – und zwar auf die Teile, an denen er sich versündigt hatte. Nun konnte ich mich allerdings zwischen Schanzfolter und Hodenfolter nicht entscheiden – und habe mich deshalb für beides auf einmal entschieden.

Tatort der Strafe: die Liebesschaukel. Deshalb das mit dem Verschaukeln. CBT nennt man das übrigens, was ich da gemacht habe. Und wer unter CBT jetzt Computer-based Training versteht, der hat garantiert von BDSM keine Ahnung; denn CBT ist natürlich nichts anderes als Cock and Ball Torture.

Also Hoden- und Schwanzfolter in einem. Übrigens gibt es für CBT diverse Möglichkeiten; man kann ein richtig abwechslungsreiches Spiel daraus machen. In diesem Fall habe ich mich mal für den Reizstrom auf die Eichel und die Eier entschieden. Und weil es so schön ist, gab es gleich noch einen Metallplug als Elektrode in den Arsch. Meine Güte, hat mein Stallbursche gezuckt und gezappelt in der Schaukel! Ich habe beinahe befürchtet, er reißt mir das ganze Ding aus der Verankerung…


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© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!