Es gibt etwas, was mich als Domina immer geärgert hat. Man kann einen Sklaven noch so sehr beherrschen, man kann die Herrin über seinen Arsch und seinen Schwanz sein, über seine Eier, über seine Notdurft – aber es gibt etwas, das kann man nicht kontrollieren: das Atmen. (weiterlesen…)
Ihr habt es aus meinem Beitrag über CBT ja schon entnehmen können – ja, ich besitze auch ein Reizstromgerät. Aber kommt mir jetzt bloß nicht mit diesen schwächlichen TENS-Geräten; mein Reizstrom ist da schon von ganz anderem Kaliber! Ich habe mir das Gerät extra von einem Fachmann bauen lassen. (weiterlesen…)
Als ich neulich meine Freundin Elena besucht habe, eine spanische Domina, habe ich bei ihr im SM Studio eine Liebesschaukel gesehen. Die hat mir sofort gefallen. Kaum zu Hause, habe ich im Internet nachgesehen und mir auch sofort so ein herrliches Teil bestellt. (weiterlesen…)
Dieses Wochenende hatte ich beschlossen, meine Sklaven mal wieder zu belohnen. Wenigstens einen davon. Deshalb habe ich einen kleinen Lecksklaven Wettbewerb veranstaltet. Sie durften sich alle vier nacheinander bei mir als Lecksklave betätigen, und wer es am besten machte, also die besten Leckdienste erbrachte, der sollte nachher einen Preis erhalten. (weiterlesen…)
Wenn man schon einmal gleich vier Sklaven zu seiner Verfügung hat als Domina, dann bietet sich das Rollenspiel einer Sklavenschule doch geradezu an. Gestern habe ich also alle vier zusammengerufen. Um die Vorbereitungen mussten sie sich natürlich selbst kümmern. Als die abgeschlossen waren, saßen mir alle vier wie die Schuljungen in engen kleinen Bänken vor niedrigen Schultischen gegenüber, und ich thronte über ihnen am Lehrerpult, am Katheder. (weiterlesen…)
Letzte Woche hatte ich Besuch von einer lieben Freundin aus Deutschland. Sie ist ebenfalls dominant, und meine vier Sklaven hat sie gleich mit sehr gierigen Blicken betrachtet. Die haben ihr gut gefallen. Nun wollte ich ihr allerdings nicht einfach so einen davon überlassen; das wäre ja langweilig gewesen. Nein, wir haben dann richtig Sklavenmarkt gespielt. (weiterlesen…)
Manchmal habe ich richtig Lust auf Erziehungsspiele. Ich warte dann, bis einer meiner Sklaven sich ein Vergehen hat zuschulden kommen lassen. Oder notfalls erfinde ich auch einfach ein Vergehen, denn schließlich bin ich ja die Herrin, und irgendetwas haben Sklaven immer angestellt. Wenn ich einen Sklaven in mein Büro zu Hause bestelle, dann wissen die oft schon, was jetzt anliegt; ich bin in Stimmung für Erziehungsspiele. (weiterlesen…)
Neulich habe ich mal bei der Zwangsentsamung eines Sklaven zugesehen. Ich bin nämlich am Überlegen, ob ich das vielleicht wenigstens probehalber bei einem meiner Sklaven auch einführe, diese Zwangsentsamung. Mein Stallbursche Nummer 2 wichst mir einfach zu viel. Er sagt, er muss wenigstens einmal in der Woche abspritzen. (weiterlesen…)
Es gibt etwas, was ich an Spanien nicht so sehr mag. Das Wetter ist meistens viel zu warm, um Stiefel zu tragen. Und ich liebe doch hochhackige Stiefel, am liebsten sogar die Overknees, die bis übers Knie reichen, manchmal sogar bis fast in den Schritt. Ich mag Lederstiefel und Lackstiefel und Bettstiefel. Außerdem – ohne Stiefel kein Stiefelsex! Und der Stiefelsex ist eine der Grundübungen in der Sklavenerziehung. Durch nichts kann ein Sklave seine Hingabe und Demut so intensiv beweisen wie durch den Stiefelsex. (weiterlesen…)
Ich wollte schon immer mal einen richtigen Fußsklaven haben. Eine meiner Freundinnen, Teresa, hat einen Fußsklaven, und sie schwärmt in den höchsten Tönen von ihm. Neulich hat sie ihn mir mal für einen Abend ausgeliehen, diesen Fußsklaven. Ich war ja mal wahnsinnig gespannt, was der so alles drauf hatte. Vor lauter Vorfreude auf den Fußsklaven habe ich ihn gleich barfuß empfangen. (weiterlesen…)
© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!