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	<title>Domina BDSM Geschichten &#187; Lady Sandrine</title>
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		<title>Lecksklave – Spielzeug von Lady Sandrine</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 08:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lady Sandrine]]></category>

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		<description><![CDATA[Knie nieder, Lecksklave, denn heute wirst du zum Spielzeug für meine Bedürfnisse abkommandiert. Dein freier Wille wird dir genommen und unter meinem Gewicht wirst du beim Facesitting leiden. Ich setze mich auf dein Gesicht, kleiner Lecksklave – das hast du dir doch heimlich immer gewünscht! Meinen Lackrock schiebe ich nach oben, damit deine Zunge besser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Knie nieder, Lecksklave, denn heute wirst du zum Spielzeug für meine Bedürfnisse abkommandiert. Dein freier Wille wird dir genommen und unter meinem Gewicht wirst du beim Facesitting leiden. Ich setze mich auf dein Gesicht, kleiner Lecksklave – das hast du dir doch heimlich immer gewünscht! Meinen Lackrock schiebe ich nach oben, damit deine Zunge besser lecken kann.<span id="more-239"></span></p>
<p>Heute dienst du mir als Spielzeug für meine Geilheit und wie einen Dildo steuere ich dich zum Zentrum meiner Lust. Mit kleinen Peitschenhieben treibe ich dich an, wenn deine Zunge nachlässig wird, denn außer deinem Leckdienst wirst du heute nichts anderes tun. Während ich das Leben genieße, mit meinen Freundinnen telefoniere oder genüsslich eine Zigarette rauche, muss deine Zunge zwischen meinen Beinen eifrig lecken.</p>
<p>Dein Mund wird langsam trocken? Was schert es mich, Lecksklave! Verrichte deinen Leckdienst und fang nicht an zu murren, denn sonst verärgerst du mich und die Strafen von <a href="http://www.lady-sandrine.de/" target="_blank">Lady Sandrine</a> kennst du ja! Wenn dein Kopf versucht zu fliehen, nehme ich dich in die Beinzange und dann ist kein Entkommen mehr möglich für mein Leck-Toy. Da kannst du zappeln so viel zu willst, Lecksklave, heute bist du fällig! Du wirst benutzt, um lecken zu müssen so lange ICH das will!</p>
<p>Deine Zunge soll mich tief stoßen, wenn ich dich dazu auffordere, und an meinen großen Schamlippen saugen bis dein Mund bebt vor Anstrengung. Wie ein Sexsklave wirst du gefoltert und benutzt, egal ob du erschöpft bist und eine Pause wünschst. Heute bin ICH dran und du wirst nur gehorchen. Zwischen meinen Beinen kniend kann ich dich gut mit den Absätzen meiner High Heels in den Rücken treten, wenn du nicht spurst. Aber das wirst du, Lecksklave, nicht wahr? Sag brav: „Ja Herrin“, und lass deine Zunge weiter lecken!</p>
<p>Warst du nicht derjenige, der behauptet hat, er wäre sehr ausdauernd? Dann beweise es jetzt und lass deine Zunge kreisen, deine Lippen küssen und deinen Mund auf meiner Lusthöhle wandern! Und wenn du es schaffst, mich in den Höhepunkt zu treiben – was ich dir rate! – dann geht das Lecksklaven-Spiel von vorne los. Bis ich dir sage, wann Schluss ist – dann bist du entlassen. Für heute.</p>
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		<title>Nachhilfe von Lady Sandrine: Bestrafung</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 00:08:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lady Sandrine]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende war ich auf einer Bizarr-Fetischparty, zu der viele Dominas, Herrinnen, Master und Sklaven, Zofen und Diener eingeladen waren. Das bunte Treiben der Fetisch-Gäste, die in traumhaften Lackoutfits oder in extravagantes Leder gekleidet waren, begann direkt am Eingang. Dort wurde ich von einem auf allen Vieren kriechenden, nackten Sklaven mit demütigem Fuss-Kuss auf meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende war ich auf einer Bizarr-Fetischparty, zu der viele Dominas, Herrinnen, Master und Sklaven, Zofen und Diener eingeladen waren. Das bunte Treiben der Fetisch-Gäste, die in traumhaften Lackoutfits oder in extravagantes Leder gekleidet waren, begann direkt am Eingang. Dort wurde ich von einem auf allen Vieren kriechenden, nackten Sklaven mit demütigem Fuss-Kuss auf meine roten Lackpumps begrüßt. Ich ließ ihn direkt meine 16 cm Heelsabsätze lecken und setzte mich auf seinen Rücken, um meine Lippen in Ruhe mit dem roten Lippenstift nachzuziehen.<span id="more-230"></span></p>
<p>Die Fetiisch-Party fand in mehreren Räumen statt: einem Dancefloor, einer Chillout-Lounge und zwei Play-Areas, die mit schönen SM-Möbeln bestückt waren. Hier tummelten sich Sklaven, die ans Andreaskreuz gefesselt waren, und Zofen, die auf der Streckbank leiden mussten. Doch noch war mir nicht nach SM-Spielen zumute. Zuerst brauchte ich etwas zu trinken! Ich schickte meinen Privatsklaven los, mir etwas zu holen. Nachdem ich genüsslich meinen Cocktail geschlürft hatte, mein Haussklave währenddessen zu meinen Füßen kauerte und sich als Aschenbecher für meine Zigarette benutzen ließ, nahm ich die Leine straff und zog ihn hinter mir her, um mich umzusehen.</p>
<p>In einer Ecke der Fetisch- Playarea sah ich eine zierliche Domina, die ihren dicken, nackten Sklaven über einem Strafbock fixiert hatte. Der nackte Sklavenarsch prangte auf dem Bock, an dem der Sklave vornüber gebeugt mit Seilen festgezurrt war. Die kleine Domina hatte eine mehrschwänzige Lederpeitsche in der Hand und ließ diese auf den Sklavenarsch knallen. Irgendwie sah diese Bestrafung sehr harmlos aus und so beschloss ich, mich ins Geschehen einzumischen und eine Nachhilfestunde in Bestrafung zu erteilen. Meinen Haussklaven setzte ich in der Ecke auf dem Boden ab und befahl ihm, dort sitzen zu bleiben und zuzusehen. Zur Sicherheit band ich ihm mit der Leine die Hände zusammen, damit er keinen Unsinn treiben konnte. Denn gewichst wird nur auf meinen Befehl!</p>
<p>Nach kurzer Rücksprache mit der kleinen Domina, überließ sie mir ihren Strafbock-Sklaven. Ich zog meinen Bambus-Rohrstock aus dem Ledergürtel meines Kleides, trat auf den Bestrafungs-Sklaven zu und raunte ihm ins Ohr:</p>
<p>„Jetzt wirst du eine richtige Bestrafung kennen lernen!“<br />
Damit sauste mein Rohrstock auf den blanken Arsch nieder, zielsicher die Pobacken gerade so streifend, dass es zischte. Er schrie. Schnell ließ ich drei kurze Rohrstock-Schläge folgen und wies ihn zurecht:<br />
„Still!“<br />
Ich hörte ihn seinen Schmerz hinunterschlucken und sah mit Genugtuung die erste Röte auf dem Nacktarsch.<br />
„Wie viele Schläge erträgst du?“, fragte ich ihn und als er stammelte:<br />
„Ich weiß es nicht“, schlug ich erneut hart zu.<br />
„Wie spricht man seine Gebieterin an, Sklave?“<br />
„Herrin.“ Dafür tätschelte ich seinen brennenden Arsch kurz mit meinen lederbehandschuhten Händen.<br />
„Also, wie viele?“ fragte ich erneut.<br />
„Fünf, Herrin.“<br />
„Na. Dann verdoppeln wir die!“ Und schon begann ich, die zehn Rohrstock-Schläge auszuführen. Er wimmerte leise, bemüht, jedes Geräusch zu unterdrücken. Ich lachte.<br />
Mit einem kurzen Blick auf meinen Haussklaven, der sichtlich erregt mit weit aufgerissenen Augen regungslos in der Ecke kauerte, fragte ich:<br />
„Noch einmal?“<br />
Mein Haussklave nickte begeistert, der Bestrafungssklave jammerte:<br />
„Nein, Herrin, nein!“</p>
<p>„Dein Stopp-Wort?“ fragte ich zur Sicherheit. Aber als der Strafsklave schwieg, donnerte mein Rohrstock erneut zehn Mal hernieder. Jetzt zeigte sein Arsch starke, rote Striemen und ich steckte meinen Rohrstock zurück in den Gürtel.<br />
„Jetzt gehört er wieder dir“, nickte ich seiner Domina aufmunternd zu. Diese Nachhilfe zur Bestrafung war gelungen!</p>
<p>Wenn du auch Nachhilfe in Bestrafung brauchst oder mehr zu meiner Art der Versklavung wissen möchtest, dann schau dich bei mir um: <a href="http://www.lady-sandrine.de/" target="_blank">Lady Sandrine</a></p>
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		<title>Onlineerziehung – ein paar Regeln</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 13:08:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lady Sandrine]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus gegebenem Anlass habe ich ein paar grundsätzliche Anmerkungen für alle Sklaven, die sich im Internet aufhalten, zusammen gefasst. Bevor du dich als Onlinesklave in meinen Livecamchat begibst, solltest du ein paar Grundregeln kennen. Wie in jedem Chat und wie übrigens auch im richtigen Leben, verläuft eine Begegnung zwischen zwei Menschen besser je sorgsamer sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus gegebenem Anlass habe ich ein paar grundsätzliche Anmerkungen für alle Sklaven, die sich im Internet aufhalten, zusammen gefasst. Bevor du dich als Onlinesklave in meinen Livecamchat begibst, solltest du ein paar Grundregeln kennen. Wie in jedem Chat und wie übrigens auch im richtigen Leben, verläuft eine Begegnung zwischen zwei Menschen besser je sorgsamer sie miteinander umgehen. Weil offensichtlich einige von Euch glauben, ich wäre eine virtuelle Maschine, hier in aller Deutlichkeit:<span id="more-188"></span></p>
<p>Ich bin eine Lady aus Fleisch und Blut! Wenn du mir online begegnest oder dir eine Mailerziehung von mir wünschst, dann geh so respektvoll mit mir um wie du dies bei einer Begegnung mit mir im Cafe nebenan auch tun würdest. Anonyme Internetbegegnungen bieten viele Vorteile, aber eben auch so manche Nachteile. Einer davon ist, dass der Sklave sehr schnell den Respekt zu verlieren scheint, da wir uns ja nur virtuell begegnen. Aber: Ich bin real, also benimm dich auch so!</p>
<p>Regel 1: Begrüß mich! Am besten sag freundlich „Guten Tag“, denn der erste Eindruck ist unwiderruflich – sogar im Chat! Auch ich begrüße dich stets mit einem netten Willkommensgruß.</p>
<p>Regel 2: Stell dich vor! Wenn wir uns noch nicht kennen, stell dich vor, bevor du mit der Tür deiner Endloswunschliste ins Haus fällst. Denk immer ans Cafe nebenan: Da würdest du auch erst einmal sagen, wer du bist, bevor du mir von deinem Kleinschwanz erzählst, oder?</p>
<p>Regel 3: Ich bin keine Wunscherfüllungsdomina! Gerne kannst du mir deine Wünsche erzählen, aber ob ich darauf eingehe, bleibt mir überlassen. Ich bin nicht dazu da, um deine Wünsche zu befriedigen, eher im Gegenteil: du solltest bemüht sein, MEINE zufrieden zu stellen.</p>
<p>Regel 4: Freundlichkeit siegt! Ein Gentleman ist mir sowohl im wahren Leben lieber als auch im virtuellen. Ich mag keine patzigen Angeber, keine coolen Machos und auch keine ewig jammernden Waschlappen. Freundlichkeit und Erziehung schließen einander nicht aus.</p>
<p>Onlineerziehung macht mir großen Spaß, aber nur, wenn du diese Grundregeln beherrschst! Damit deine Versklavung also bei mir oder anderen Dominas im Webcamchat ein wahres Vergnügen für uns beide wird und wir uns auf deine Unterwerfung und meine Dominanz konzentrieren können, sind diese Regeln schon einmal die erste Erziehungsaufgabe für dich: lerne und befolge sie! Dann kannst du mich gern im Chat besuchen. Wo findest du hier: <a href="http://www.lady-sandrine.de" target="_blank">www.lady-sandrine.de</a>!</p>
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		<title>Der stumme Fußdiener</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 02:04:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neulich hatte ich eine äußerst seltsame Begegnung mit einem Fußfetischisten, die mich fasziniert hat. Es waren die ersten warmen Frühlingstage und ich war in einem Paar neuer High Heels Pumps unterwegs im Englischen Garten in München. Weil die Heels noch so neu waren und ich wegen des warmen Frühlingswetters überraschend viel in den Lederstilettos schwitzte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich hatte ich eine äußerst seltsame Begegnung mit einem Fußfetischisten, die mich fasziniert hat. Es waren die ersten warmen Frühlingstage und ich war in einem Paar neuer High Heels Pumps unterwegs im Englischen Garten in München. Weil die Heels noch so neu waren und ich wegen des warmen Frühlingswetters überraschend viel in den Lederstilettos schwitzte, taten mir bald die Füße weh.<span id="more-184"></span></p>
<p>Eigentlich bin ich ja eine geübte Heelsträgerin und kann stundenlang auf eingetragenen Heels stöckeln, aber bei neuen Schuhen muss sogar eine Heelslady wie ich die Grundregel befolgen: langsam einlaufen! Ich suchte mir also eine Bank, um meine müden Füße auszuruhen und ihnen etwas Erholung zu gönnen. Irgendwie hatte ich ihn gar nicht bemerkt oder vielleicht kam er auch erst später, ich weiß es nicht. Plötzlich stand jedenfalls ein Mann, Mitte dreißig, in Sakko und Jeans neben mir. Noch bevor mir klar war, was passierte, kniete er sich in den Kiesweg zu meinen Füßen, umfasste meinen Schuh und sah mich fragend an.</p>
<p>Ich war so perplex, dass ich nur stumm nickte. Langsam zog er mir die Pumps von den Füßen und begann mit seinen warmen Händen vorsichtig meine Füße zu massieren. Normalerweise lasse ich niemanden so schnell an meine Füße heran, aber irgendwie überzeugten mich seine vorsichtig kreisenden Finger, die meiner mitgenommenen Fußsohle mit sanftem Druck erregende Schauer entlockten. Ich lehnte mich also zurück und überließ dem Fremden meine Füße. Er spielte mit jedem Zeh einzeln, zog an ihnen, knetete sie und umkreiste meine Fersen bis hinauf zum Knöchel.</p>
<p>Zunehmend genoss ich die entspannende Massage und es breitete sich wohlige Wärme aus. Als bestimmt mehrere Minuten vergangen waren, wurde ich langsam unruhig, was der fremde Fußdiener sofort bemerkte und abschließend beide Füße in seine Hände nahm und sie fest drückte. Dann stellte er sie wie Porzellantassen so vorsichtig auf den Boden, verbeugte sich, stand auf, sah mir einen Moment tief in die Augen, sagte „Madame“, nickte und ging.</p>
<p>Barfuss saß ich da, neben mir die Heels und ich brauchte einige Zeit bis ich mich von diesem doch sehr seltsamen, stummen Fußdienst-Erlebnis erholt hatte. Falls du, lieber Fußdiener aus dem Englischen Garten, dies hier liest, ich kam gar nicht dazu etwas zu sagen, deshalb an dieser Stelle: Danke! Und falls du dich melden möchtest, mail mir doch über meine Homepage: <a href="http://www.lady-sandrine.de" target="_blank">www.lady-sandrine.de</a>!</p>
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		<title>Femdom-Shooting im Leder-Outfit</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 23:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lady Sandrine]]></category>

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		<description><![CDATA[Für das Cover meiner Fetischgeschichte „Im Dienste der Lady“, Augenscheinverlag, hatte ich, Lady Sandrine, vor einiger Zeit ein Shooting. Ausgestattet mit einem Lederkorsett, Lederslip (was bei mir eine Seltenheit ist, denn ich trage nie Slips), einem Ledermantel und dazu passenden Plateaustiefeln habe ich aufregende Fetischfotos gemacht.
Einige dieser sinnlich-dominanten Erotikbilder findest du bei www.lady-sandrine.de! Ich liebe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für das Cover meiner Fetischgeschichte „Im Dienste der Lady“, Augenscheinverlag, hatte ich, Lady Sandrine, vor einiger Zeit ein Shooting. Ausgestattet mit einem Lederkorsett, Lederslip (was bei mir eine Seltenheit ist, denn ich trage nie Slips), einem Ledermantel und dazu passenden Plateaustiefeln habe ich aufregende Fetischfotos gemacht.<span id="more-181"></span></p>
<p>Einige dieser sinnlich-dominanten Erotikbilder findest du bei <a href="http://www.lady-sandrine.de" target="_blank">www.lady-sandrine.de</a>! Ich liebe den Geruch von Leder, wenn das weiche Material sich allmählich mit der Wärme der Haut vereint und tierisch geil riecht. Jeder Lederfetischist weiß, wovon ich rede! Es ist herrlich erregend, Leder auf der nackten Haut zu spüren und über die Ledercorsage mit den Fingern zu streicheln. Auch Lederhandschuhe trage ich gern, denn jede Berührung mit lederbehandschuhten Händen ist Dominanz und Sex gleichzeitig.</p>
<p>Welcher Ledersklave wird nicht gern von einer Lederdomina mit ihren Händen oder Lederstiefeln abgemolken? Ich jedenfalls finde es ein erotisches Vergnügen! Die Distanz, die dabei gleichzeitig aufrecht erhalten wird, wenn der Sklave nur meine Lederfinger spürt, gefällt mir, und meine Machtgeilheit bringe ich auch gern zum Ausdruck, indem ich den Ledersklaven nur an meinen Lederstiefeln lecken lasse. Manchmal darf er zur Belohung auch auf meine sexy Schnürstiefel spritzen. Aber da muss er sich vorher schon sehr untertänig gezeigt haben!</p>
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		<title>Im Dienste der Lady – eine Femdom Geschichte</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 07:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt wieder Neues von mir, Lady Sandrine: Da ich als Chatdomina sehr viel in SM- und Fetisch-Chats aktiv bin und dort per Onlineerziehung meine Sklaven halte, kam es vor einiger Zeit auch zu einer realen Begegnung, die in einer spannenden Zeit endete. Der ehemalige Chatsklave wurde zu meinem Diener.
Und da ich außer Chatlady auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt wieder Neues von mir, Lady Sandrine: Da ich als Chatdomina sehr viel in SM- und Fetisch-Chats aktiv bin und dort per Onlineerziehung meine Sklaven halte, kam es vor einiger Zeit auch zu einer realen Begegnung, die in einer spannenden Zeit endete. Der ehemalige Chatsklave wurde zu meinem Diener.<span id="more-172"></span></p>
<p>Und da ich außer Chatlady auch Autorin bin, habe ich diese Fetischgeschichte in einem Audio-Book zusammen mit dem Augenscheinverlag veröffentlicht. „Im Dienste der Lady“ erzählt authentisch aus der Sicht des devoten Dieners von seinem Leben auf meinem Gut, wie er meine High Heels pflegt und mir als Chatsklave dient. An jedem Sonntag erhält er eine Unterrichtseinheit in Gehorsam und Disziplin, um sein Begehren und seine Lust nach mir in untertänige Devotion zu verwandeln, wobei ciha auch Mittel wie Keuschhaltung einsetze.</p>
<p>Als er zum Diener nach meinen Vorstellungen gereift ist, führe ich ihn in einem öffentlichen, bizarren Spektakel vor. Es hat mit großen Spaß gemacht, den seelischen Kampf meines Dieners und seine Gefühlswirren zu beschreiben und zu sehen, wie meine Erziehungsmaßnahmen Stück für Stück Erfolg bringen. Wenn du dir die ganze, spannende Fetischstory anhören magst, kannst du sie bei <a href="http://www.fetischaudio.de" target="_blank">www.fetischaudio.de</a> erhalten. Mehr zu dieser Erotikgeschichte und zu mir findest du bei <a href="http://www.lady-sandrine.de" target="_blank">www.lady-sandrine.de</a></p>
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		<title>Kaffeekraenzchen – Lady Sandrine stellt sich vor</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 04:01:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lady Sandrine]]></category>

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		<description><![CDATA[Madame Eleonora und ich, Lady Sandrine, haben uns vor einiger Zeit bei einem Kaffeekränzchen getroffen, bei dem auch zwei Sklaven anwesend waren, um uns Ladys zu bedienen. Sie haben uns Kaffee und Kucken gebracht und durften gelegentlich auch selbst ein wenig Sahne von unseren High Heels ablecken.
Wenn sie zu fordernd wurden, haben wir sie mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Madame Eleonora und ich, Lady Sandrine, haben uns vor einiger Zeit bei einem Kaffeekränzchen getroffen, bei dem auch zwei Sklaven anwesend waren, um uns Ladys zu bedienen. Sie haben uns Kaffee und Kucken gebracht und durften gelegentlich auch selbst ein wenig Sahne von unseren High Heels ablecken.<span id="more-162"></span></p>
<p>Wenn sie zu fordernd wurden, haben wir sie mit unseren Schuhspitzen in die Eier gekickt oder mit den Heelsabsätzen getreten, um sie in ihre Schranken zu weisen. Madame Eleonora und ich haben dabei gemeinsame Leidenschaften festgestellt und als sie mich fragte, ob ich nicht Lust hätte, gelegentlich hier auf ihrer Seite von meinen Abenteuern mit Chatsklaven zu berichten, sagte ich spontan ja.</p>
<p>Deshalb zunächst eine kleine Vorstellung meiner Person: Ich bin Lady Sandrine, eine dominante Femdom, liebe High Heels, Nylons und Fußerotik und betreibe vor allem Online Erziehung in diversen Chats. Meine Sklaven haben meist einen Hang zu Schuhfetisch, Nylonfetisch oder Fußfetisch und ich genieße die Macht, einen Fetischisten zu dominieren. Peitsche und Rohrstock sind weniger meine Erziehungsmittel, denn ich mag die psychologische Dominanz, kombiniert mit sinnlicher Erotik, lieber. Wenn du mehr zu mir erfahren möchtest, kannst du dich gern bei mir umsehen: <a href="http://www.lady-sandrine.de" target="_blank">www.lady-sandrine.de</a> </p>
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