Pferdeknechte leiden

Der heutige Tag war einfach wundervoll. Die Sonne schien, der Himmel war klar und ich hatte enorme Lust einen schönen Ausritt zu unternehmen. Ich trat in den Stall und meine beiden Pferdeknechte waren sogleich an meiner Seite. Ich ließ meinen Rappen Don Antonio satteln und ins Freie führen.

„Bück Dich, Stallbursche numero uno“, befahl ich und stieg grazil über seinen Rücken, um leichter in den Sattel meines Pferdes zu kommen. Der Stalljunge stöhnte auf und ich gab ihm einen Tritt mit meinen Reiterstiefeln. Dann ließ ich beide antreten und blickte hoch zu Ross auf die minderwertigen Sklaven hinab. „Ihr seid fett geworden! Ich denke, ich werde Euch mit auf den Ausritt nehmen.“, rief ich ihnen zu und beide schauten sich unsicher an. Im Schritt ritt ich los und scheuchte die verdatterten Knechte zu Fuß neben mir her. War das ein Spaß! Ich jagte sie durch wildes Gelände, ließ sie durch schlammige Flussläufe rennen und amüsierte mich, wie sie nass vor Schweiß und völlig erschöpft nach einer dreiviertel Stunde keuchend wieder auf meinem Grundstück ankamen.

Ich stieg von meinem Pferd und rief meinen Lieblingssklaven herbei, damit er mit dem Gartenschlauch zu uns käme. Mit kaltem Wasser spritzte ich die zwei Stallburschen ab und schickte sie danach in den Stall um Don Antonio zu versorgen. Ich habe mich wirklich köstlich amüsiert!


Verpatzes Geschäft läßt Sklaven schwitzen

Heute früh ist mir ein sehr lukratives Geschäft geplatzt. Ich hatte eine fürchterliche Laune, die nicht vergehen wollte. So kam ich auf die Idee all meine Sklaven zu einem Morgenappell antreten zu lassen. Ich trat hinaus auf meine Veranda und rief alle mit Hilfe eines Megaphons in den Park. Sehr bald standen mein Chauffeur und die beiden Stallknechte vor mir im Garten und schauten zu mir herauf. Nun bog auch mein Haussklave um die Ecke und stellte sich keuchend zu den anderen.

„Ausziehen und dann zwanzig Liegestützen vor meinen Augen“, rief ich hinunter. Alle gehorchten schnell, nur Stallknecht Nr.1 war etwas irritiert. Er schien sich vor den Augen der anderen Sklaven zu schämen, befolgte aber dennoch meine Anweisungen. Nach den Liegestützen im Adamskostüm ließ ich sie zehn Runden joggen, während mein etwas älterer Chauffeur zwei Röcke aus dem Fundus holen musste. Diese rosa Tutu-Röckchen mussten meine beiden Stallknechte überziehen und vor meinen Augen Gymnastikübungen machen.

Ich genoss es in vollen Zügen die beiden Burschen zu demütigen. Mein Haussklave machte mir derweil das Frühstück und den Chauffeur beauftragte ich, den Mercedes zu einem Check in die nächstgelegene Werkstatt zu fahren. Mit einem schadenfrohen Lächeln setzte ich mich danach zurück an den Schreibtisch und rief in meinem Immobilienbüro an, um meine Mitarbeiter über das geplatzte Geschäft zu informieren.


Faule Knechte brauchen harte Züchtigung

Heute war ich mal wieder bei meinen zwei edlen Rappen im Stall. Ich habe zwei stolze Friesen-Hengste, neun und zehn Jahre alt, die auf die Namen „Zorro“ und „Don Antonio“ hören. Meine zwei Stallknechte haben sich verpflichtet, sorgsam auf meine beiden Lieblinge zu achten und ich überprüfe regelmäßig, dass es Zorro und Don Antonio an nichts fehlt und die Burschen ihre Arbeit tun.

So bin ich auch heute unangemeldet im Stall aufgetaucht und habe prompt beide Pferdeknechte beim Kartenspiel ertappt. Ich war außer mir vor Wut und zog beide Burschen an den Ohren hinaus vor den Stall. Mit meiner Gerte bekam zuerst Stallknecht Nr.2 mehrere Schläge auf den Rücken, doch das wollte meinen Groll nicht mindern. Ich befahl ihm, in einem roséfarbenen BH und engen Damenstringtanga den Stall auszumisten. Sobald er um Entschuldigung winselnd im Stall verschwunden war, widmete ich mich dem Stallburschen Nr.1. Mein Zorn war noch immer riesig. Er ist der Neue und deshalb sollte er eine besonders einprägsame Strafe erhalten. Aufgebracht flüsterte ich ihm zu: „Tengo que descargar mi rabia contra alguien y quien mejor que ti?“- “Ich muss meine Wut loswerden. Wer eignet sich dazu besser als Du?”

Dann peitschte ich ihn mit der Gerte gute 500 Meter weiter in meinen Park und dort erblickte er den hölzernen Pranger mit Blick auf den Eingangsbereich meiner Villa. Ich befahl ihm sich komplett zu entkleiden und drückte dann seinen Schädel in den Pranger, seine Hände fanden von alleine Platz. Nachdem ich das Scharnier geschlossen hatte, ging ich wortlos zurück in die Villa. Der Blick aus dem Fenster auf den nackten Stallburschen im Pranger gab mir noch gute zwei Stunden echte Befriedigung und löste meinen Zorn.


Im Käfig werden Sklaven willig gemacht

Mein Stallbursche Nr.2 sitzt schon seit drei Stunden in einem 1m² großen Käfig und das ohne zu wissen, wie lange er dort noch verharren muss. Er hatte es tatsächlich gewagt mich ungefragt anzufassen. Dieser Griff unter meinen mit Nieten besetzten Lederrock und zwischen meine in Netzstrumpfhosen gehüllten Beine blieb nicht ungesühnt: meine Sklaven lernen bei mir Respekt!

In unregelmäßigen Abständen schaue ich bei dem jammernden Devotling vorbei, um zu sehen, wie er um Freilassung fleht. Die Enge des Käfigs ist schwer zu ertragen, besonders wenn das Ende der Qual nicht einschätzbar ist. Er ruft nach mir und leidet danach wieder still vor sich hin. Doch nur durch meine harte Hand wird aus dieser erbärmlichen Kreatur ein guter Sklave. Nach vier Stunden habe ich den Käfig geöffnet und ich zog ihn auf den Boden. Stallbursche Nr.2 kauerte vor mir und bedankte sich demütig für seine Züchtigung. Wie verlangt blickte er zu Boden und antwortete mir stets mit „Ja, Herrin“.

Es erfüllt mich immer wieder mit Stolz, wenn ich sehe, dass meine Erziehungsmaßnahmen zum Erfolg führen. Ich habe den kleinen Pferdehüter zurück in den Stall geschickt, damit er dem Stallburschen Nr.1 wieder zur Hand geht. Vielleicht darf er später mein Pferd satteln, wenn ich noch ausreiten sollte. ¡Vamos a ver!*


Das Geständnis eines Stallknechtes

Heute fand ich einen Brief einer meiner Sklaven in meinem Briefkasten. Darin beichtet Stallbursche Nr.2, der Aufmüpfigste meiner Untergebenen, dass er meinen Befehl, drei Tage sexuell enthaltsam zu bleiben, nicht befolgt habe. Noch am gleichen Tag rief ich dieses ungehorsame Subjekt zu mir.

Entschuldigend rutschte er vor mir auf dem Boden während ich mit meinen Lack-Pumps auf und ab ging und ihn tadelte. Sein Verhalten würde Konsequenzen haben, die er sogleich zu spüren bekäme. Stallbursche Nr.2 wurde von mir zu meiner Folterbank im Keller geführt und ich schnürte ihn rücklings auf das Gestell. Da mein ungehorsamer Sklave von mir Sprechverbot erhalten hatte, wimmerte er nur leise in Erwartung was nun kommen würde. Eine Gummimaske versperrte ihn den Blick und so konnte er nur erspüren, wo und wie ich ihn kratzte, schlug und ihm Klemmen anlegte.

Er hatte sich den falschen Tag für sein Geständnis ausgesucht, denn meine Laune war miserabel. Kurze helle Schreie erfüllten den Keller. Schläge mit der Gerte und eine ausgiebige Wachsfolter brachten mich dann richtig in Stimmung. Grunzen, Zucken und Stöhnen waren die Antwort meines Sklaven. Doch der Höhepunkt war Lady Christina, meine Freundin und dominante Kollegin, die ich eingeladen hatte und die sich meinem Sklaven lachend näherte und ihm die Maske entriss.

Der Stallbursche war äußerst erschrocken, aber auch sichtbar erregt, als er merkte, dass ich ihn vor einer anderen Domina zur Schau stellte. Ob er nun endlich gelernt hat sich mir bedingungslos unterzuordnen?


 

© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!