Ich saß gerade im Wohnzimmer und nähte einen abgefallenen Knopf an meine Bluse, als ich plötzlich ein seltsames Geräusch hörte. Ich schaute zu meinem Wohnzimmerschrank hinüber und sah einen meiner Sklaven, der sich in der Scheibe der großen Vitrine spiegelte. Kaum zu glauben, die kleine Kröte starrte mich heimlich an und holte sich dabei einen runter. (weiterlesen…)
Heute war ein schöner, sonniger Tag und so beschloss ich, meine Buchhaltung kurz liegen zu lassen und einen kleinen Sparziergang durch meinen Park zu machen. Während ich die grüne Wiese entlang ging und die frische Luft einatmete, bemerkte ich, dass überall Unkraut gesprossen war. So geht das natürlich nicht! Dafür waren die Stallburschen zuständig, die faulen Hunde, die ich selbstverständlich sofort zu mir rief. (weiterlesen…)
Ich kann das Gefühl gar nicht so genau beschreiben. Ich habe diesen Trieb Männer zu dominieren und ihnen bis zu einer gewissen Grenze Schmerz zuzufügen, es durchfährt mich regelrecht, wenn ich ihr schmerzverzerrtes Gesicht sehe, aber gleichzeitig auch diesen Anflug unbändiger Lust in dem Sklavenkörper entdecke. (weiterlesen…)
Ich laufe fast immer auf Stöckelschuhen und trage sie mit Stolz und Anmut. Sie lassen meine langen Beine noch länger erscheinen und sind einfach verboten sexy! Doch heute blieb ich auf dem Weg zu meiner Bankfiliale auf dem Gehweg stecken und knickte mir den Fuß um. Ich ließ mich gleich von meinem Chauffeur ins Auto tragen und nach Hause fahren. Doch es war mir viel zu langweilig nur herumzusitzen und so kam ich auf eine clevere Idee. (weiterlesen…)
Vor drei Tagen hat mein Stallknecht Nr.1 bei einem von mir veranstalteten Turnier den ersten Preis gewonnen: eine Nacht in meinem Schlafgemach. Seit seinem Sieg ist er ganz hibbelig und seine Freude ist nicht zu übersehen. Ich habe die Belohnung gut vorbereiten lassen. Mein Hausdiener holte den Käfig hinauf, brachte eine große violette Decke und ein Päckchen in mein Schlafzimmer. (weiterlesen…)
Da ich das letzte Mal nur dazu kam, meinen Haussklaven zu kontrollieren, setzte ich meinen Prüfgang heute fort und ging in die Pferdeställe, um die Arbeit der Knechte zu beobachten. Als ich kam, arbeiteten beide gerade sehr fleißig. Stallbursche1 mistete gerade den Stall von meinem Hengst Zorro aus und Stallbursche2 fettete den wunderschönen Leder-Sattel ein. (weiterlesen…)
Heute entschloss ich mich zu einem Kontrollgang auf meinem Anwesen. Es ist wichtig in nicht voraussehbaren Abständen meine Sklaven und Knechte zu kontrollieren, denn die Bequemlichkeit schleicht sich nur all zu schnell ein und Schlampereien kann ich nicht dulden. (weiterlesen…)
Die Fotosession vor drei Tagen war so ein Vergnügen, dass ich noch heute von der prickelnden Stimmung erfüllt bin. So erlaubte ich mir ein weiteres Spielchen mit meinen Pferdeknechten, die während des Fototermins unter anderem in billigen Nutten-Fummel vor die Linse treten mussten und deren Gefühl von Demütigung und Angst deutlich im Raum schwebte. (weiterlesen…)
Da mein Stalljunge beim Spanisch-Kurs am erfolgreichsten von allen Sklaven abgeschnitten hat, sollte er heute eine Belohnung seiner Herrin erhalten. Er kam in den Keller in meinen Dungeon und fiel sofort zu meinen Füssen. (weiterlesen…)
Meine zwei Stallknechte haben mir heute wirklich bewiesen, dass sie ihre Arbeit auf meinem Anwesen sehr ernst nehmen. Stallknecht Nr. 1 kam am Nachmittag zu mir und bat mich einen Blick in den Stall zu werfen. Gespannt begab ich mich hinter das Haus zu den Ställen. (weiterlesen…)
© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!