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	<title>Domina BDSM Geschichten &#187; Die Knechte</title>
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		<title>Heiß &amp; kalt &#8211; Eis und Wachs</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 19:10:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Knechte]]></category>

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		<description><![CDATA[In Spanien kann es manchmal unerträglich heiß sein. Okay, selbst in Deutschland gibt es Tage, wo man am liebsten nur noch schlaff herumliegt, aber in Spanien sind sie einfach viel häufiger. Das Schönste, was man sich an einem so heißen Tag gönnen kann, das ist kaltes Eis. Eher wie ein Albtraum erscheint einem dann der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Spanien kann es manchmal unerträglich heiß sein. Okay, selbst in Deutschland gibt es Tage, wo man am liebsten nur noch schlaff herumliegt, aber in Spanien sind sie einfach viel häufiger. Das Schönste, was man sich an einem so heißen Tag gönnen kann, das ist kaltes Eis. Eher wie ein Albtraum erscheint einem dann der Gedanke an Wachsspiele mit heißem Kerzenwachs.<span id="more-210"></span></p>
<p>Aber hört euch einfach mal an, was passiert ist, als ich meinen einen Stallburschen gestern diesem Wechselbad aus kalt &#038; heiß, aus Eis und Wachs, also aus Eiswürfeln und Wachstropfen, ausgesetzt habe. Ich habe zuerst ganz langsam begonnen, ihm einfach mal einen Eiswürfel auf Schwanz und Eier, auf Bauch und Brust gelegt und ihn langsam schmelzen lassen. Dann gab es ein paar Tropfen heißes Wachs, und anschließend wieder das Eis.</p>
<p>Nach einer Weile habe ich dann beliebig zwischen Eis und Wachs abgewechselt &#8211; und mein Stallbursche, der natürlich eine Augenbinde trug, musste jeweils raten, was von beidem ich denn nun gerade einsetze. Und soll ich euch mal was sagen? Schon nach kürzester Zeit konnte er den Eiswürfel und das heiße Wachs nicht mehr treffsicher unterschieden und hat sich mehrfach vertan beim Raten, was es gerade ist. Denn nach einer Weile haben heiß  &#038; kalt genau dieselbe Wirkung. Probiert es einfach mal aus, wenn ihr mir nicht glaubt! </p>
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		<title>Bondage soft oder extrem</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 20:19:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei der Kitzelfolter neulich hatte ich ja bereits die Bondage erwähnt. Solche Fesselspiele gehören beim Sadomaso Sex an vielen Stellen geradezu zwingend dazu, weil es ohne Fesseln einfach nicht ginge. Nun gibt es aber die Bondage einmal in soft, und einmal in extrem. Es kommt halt einfach darauf an, welchem Zweck die Bondage gerade dient [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Kitzelfolter neulich hatte ich ja bereits die Bondage erwähnt. Solche Fesselspiele gehören beim Sadomaso Sex an vielen Stellen geradezu zwingend dazu, weil es ohne Fesseln einfach nicht ginge. Nun gibt es aber die Bondage einmal in soft, und einmal in extrem. Es kommt halt einfach darauf an, welchem Zweck die Bondage gerade dient &#8230;<span id="more-200"></span></p>
<p>Und wenn es mir um Extrem Bondage geht, dann könnt ihr alles, was ihr über leichte Fesselspiele wisst, ganz schnell vergessen! Einer meiner Stallsklaven hat es gestern tatsächlich gewagt, nicht still zu stehen, als ich es ihm befohlen hatte. Ich war gerade bei der Stallinspektion, ob er auch schön ordentlich ausgemistet hatte, und er sollte währenddessen am Stalleingang in voller Habachtstellung verweilen.</p>
<p>Dann habe ich ihn allerdings mehrfach dabei ertappt, wie er herum zappelte, und schon war die Strafe fällig. Ich griff mir ein paar Seile, die im Stall immer hängen, und verschnürte ihn vom Kopf bis zu den Füßen zu einem Paket. Ihr habt das sicher schon mal in einem Film gesehen, wenn so ein Bösewicht in lauter Seilrollen gepackt wird. So ähnlich sah auch meine Bondage extrem am Ende aus. Und in dieser unbequemen Haltung musste mein Stallbursche dann anderthalb Stunden verbringen &#8230; </p>
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		<title>CBT: Du willst mich wohl verschaukeln</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 04:26:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Knechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn einer meiner Sklaven zu mir sagt, ich wolle ihn verschaukeln, dann könnte das möglicherweise eine ganz spezielle Bedeutung haben. Ich hatte doch beim letzten Mal meine neue Liebesschaukel erwähnt &#8211; und was ich damit noch vorhatte.
Einer meiner Stallburschen hatte sich mal wieder daneben benommen und war von mir beim Wichsen erwischt worden. Wichsen ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn einer meiner Sklaven zu mir sagt, ich wolle ihn verschaukeln, dann könnte das möglicherweise eine ganz spezielle Bedeutung haben. Ich hatte doch beim letzten Mal meine neue Liebesschaukel erwähnt &#8211; und was ich damit noch vorhatte.<span id="more-157"></span></p>
<p>Einer meiner Stallburschen hatte sich mal wieder daneben benommen und war von mir beim Wichsen erwischt worden. Wichsen ohne ausdrückliche Genehmigung ist einem Sklaven natürlich streng verboten. Da musste gleich eine harte Strafe her &#8211; und zwar auf die Teile, an denen er sich versündigt hatte. Nun konnte ich mich allerdings zwischen Schanzfolter und Hodenfolter nicht entscheiden &#8211; und habe mich deshalb für beides auf einmal entschieden.</p>
<p>Tatort der Strafe: die Liebesschaukel. Deshalb das mit dem Verschaukeln. CBT nennt man das übrigens, was ich da gemacht habe. Und wer unter CBT jetzt Computer-based Training versteht, der hat garantiert von BDSM keine Ahnung; denn CBT ist natürlich nichts anderes als Cock and Ball Torture.</p>
<p>Also Hoden- und Schwanzfolter in einem. Übrigens gibt es für CBT diverse Möglichkeiten; man kann ein richtig abwechslungsreiches Spiel daraus machen. In diesem Fall habe ich mich mal für den Reizstrom auf die Eichel und die Eier entschieden. Und weil es so schön ist, gab es gleich noch einen Metallplug als Elektrode in den Arsch. Meine Güte, hat mein Stallbursche gezuckt und gezappelt in der Schaukel! Ich habe beinahe befürchtet, er reißt mir das ganze Ding aus der Verankerung&#8230;</p>
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		<title>Trampling: der arme Rücken</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 15:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neulich hat sich einer meiner beiden Stallburschen darüber beschwert, er hätte dauernd Rückenschmerzen von der schweren Arbeit im Stall. Boxen ausmisten, Heu und Wassereimer schleppen und so etwas. Ganz frech grinsend hat er mich gefragt, ob ich ihm als Ausgleich nicht mal eine Rückenmassage verpassen könnte. Ihr denkt jetzt wahrscheinlich, ich habe dieses Ansinnen entrüstet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich hat sich einer meiner beiden Stallburschen darüber beschwert, er hätte dauernd Rückenschmerzen von der schweren Arbeit im Stall. Boxen ausmisten, Heu und Wassereimer schleppen und so etwas. Ganz frech grinsend hat er mich gefragt, ob ich ihm als Ausgleich nicht mal eine Rückenmassage verpassen könnte. Ihr denkt jetzt wahrscheinlich, ich habe dieses Ansinnen entrüstet abgelehnt.<span id="more-149"></span></p>
<p>Aber da täuscht ihr euch &#8211; mit süßester Stimme habe ich ihm gesagt, er solle sich schon mal nackt auf den Stallboden ins Heu legen, ich käme dann und würde ihn ausgiebig massieren. Und genau das habe ich auch gemacht. Allerdings glaube ich nicht, dass er tatsächlich eine Rückenmassage per Trampling im Auge hatte, als er mich darum gebeten hat &#8230; Er hat ganz schön geächzt und gestöhnt, als ich da zuerst mit meinen nackten Füßen und später mit meinen Reitstiefeln auf seinem Rücken herumspaziert bin.</p>
<p>Dabei soll er sich freuen, dass ich mich nicht zum Trampling extrem entschlossen habe; denn eigentlich ist so ein Trampling doch erst dann die perfekte Massage, wenn man als Domina dabei High Heels anzieht!  </p>
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		<title>Feminisierung eines Stallburschen</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 14:20:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neulich habe ich in einem SM Magazin etwas von der Feminisierung eines Sklaven gelesen. das hat mich gleich gereizt. Ich habe mir gleich den Stallburschen Nummer 1 vorgenommen, als Objekt meiner ersten Versuche einer Feminisierung. Er ist nämlich sozusagen der &#8220;Männlichste&#8221; meiner Sklaven; für ihn bedeutete eine solche Verweiblichung eine ganz besondere Erniedrigung und Demütigung.
Mein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich habe ich in einem SM Magazin etwas von der Feminisierung eines Sklaven gelesen. das hat mich gleich gereizt. Ich habe mir gleich den Stallburschen Nummer 1 vorgenommen, als Objekt meiner ersten Versuche einer Feminisierung. Er ist nämlich sozusagen der &#8220;Männlichste&#8221; meiner Sklaven; für ihn bedeutete eine solche Verweiblichung eine ganz besondere Erniedrigung und Demütigung.<span id="more-135"></span></p>
<p>Mein Chauffeur musste mich in die Stadt fahren, zum Einkaufen. Schwarze Nylonstrümpfe in Übergröße, einen Strumpfgürtel, Strapse, und ein süßes schwarzes Kleidchen, sehr kurz, in Größe 46, mit passender weißer Spitzenschürze. Bei den Schuhen musste ich lange suchen; High Heels in Schuhgröße 43 gibt es eben nicht überall; aber ich hatte dann doch mit ein Paar schicken schwarzen Pumps Glück.</p>
<p>Kaum war ich wieder zu Hause, hat das Spiel mit der Feminisierung begonnen. Der Stallbursche musste sich ausziehen und dann all die Frauenkleider anlegen. Besonders geil sahen die schwarzen Nylons an seinen behaarten Beinen aus. Da fehlt dann für das nächste Mal noch eine Enthaarung; vielleicht mit Wachs &#8230;</p>
<p>Und damit er sich noch ein bisschen mehr schämte als ohnehin schon, habe ich die anderen drei Sklaven dabei zusehen lassen, wie der unglückliche Bursche sich vor ihren Augen in ein Dienstmädchen verwandelt hat &#8230;</p>
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		<title>Stallsex: Lustiges Treiben im Heu</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 17:47:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn man schon einen Stall hat, dann muss man ja irgendwann auch mal den Stallsex ausprobieren, findet ihr nicht auch? Und beim Stallsex geht es natürlich darum, eine Stute von einem wilden Hengst decken zu lassen. Oder darum, es in dreckigen Stallklamotten und Gummistiefeln mitten im Heu miteinander zu treiben &#8230;
Von daher gibt es eigentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man schon einen Stall hat, dann muss man ja irgendwann auch mal den Stallsex ausprobieren, findet ihr nicht auch? Und beim Stallsex geht es natürlich darum, eine Stute von einem wilden Hengst decken zu lassen. Oder darum, es in dreckigen Stallklamotten und Gummistiefeln mitten im Heu miteinander zu treiben &#8230;<span id="more-130"></span></p>
<p>Von daher gibt es eigentlich zwei Arten von Stallsex. Beide sind ein lustiges Treiben im Heu – und ich habe mich für die erste Variante des Stallsex entschieden. Ich stehe einfach überhaupt nicht auf dreckige Stallklamotten &#8230;</p>
<p>Allerdings musste für den Stallsex jetzt eine Stute her. Ich selbst konnte mich dafür ja schließlich nicht zur Verfügung stellen. Deshalb habe ich aus dem &#8220;Stall&#8221; der befreundeten Puffmutter in der Stadt, die mir oft behilflich ist, wenn bei meinen Rollenspielen weibliche Rollen zu besetzen sind, eines der Girls kommen lassen. Sie musste sich auf allen Vieren in eine der Pferdeboxen stellen, vollständig nackt natürlich, und dann warten, nun was geschieht.</p>
<p>Nacheinander habe ich alle meine vier Sklaven in die Box geführt und sie die süße Stute decken und besamen lassen, die richtig gezittert hat – ob vor Angst oder Wonne, weiß ich nicht. Damit hatten sie alle endlich auch mal wieder echten Sex, wenn auch Sex im Stall. Ihr seht, sogar eine Domina kann großzügig sein. Wenn auch nicht allzu oft.</p>
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		<title>Extreme Keuschhaltung</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 01:28:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich hatte euch ja schon mal erzählt, dass mir besonders der Stallbursche Nr. 2 viel zu oft am Wichsen ist. Ich sage ihm immer: &#8220;Dein Schwanz gehört mir!&#8221; – aber immer wieder vergisst er das und geht sich gedankenlos an den Schwanz. Da hilft dann irgendwann nur noch eines: ein Keuschheitsgürtel!
Es gibt Keuschheitsgürtel aus Plastik, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte euch ja schon mal erzählt, dass mir besonders der Stallbursche Nr. 2 viel zu oft am Wichsen ist. Ich sage ihm immer: &#8220;Dein Schwanz gehört mir!&#8221; – aber immer wieder vergisst er das und geht sich gedankenlos an den Schwanz. Da hilft dann irgendwann nur noch eines: ein Keuschheitsgürtel!<span id="more-118"></span></p>
<p>Es gibt Keuschheitsgürtel aus Plastik, und es gibt Keuschheitsgürtel aus Metall. Und dann gibt es noch so etwas wie einen Peniskäfig, der ist nicht ganz so schlimm. Aber ich liebe es ja extrem, also musste es ein Keuschheitsgürtel aus Metall sein, Ich habe meinen Stallburschen Nr. 2 ans Andreaskreuz gefesselt und habe meinem Chauffeur befohlen, sein Sklavengehänge und seine Hüften auszumessen. Die Maße habe ich aufgeschrieben – und den Keuschheitsgürtel bestellt. Nach vier Wochen war der Keuschheitsgürtel endlich da.</p>
<p>Mein wichsender Stallbursche hat ihn sich eigentlich ganz problemlos anlegen lassen. Aber was glaubt ihr, was er für ein langes Gesicht gemacht hat, als ich beide Schlüssel zum Keuschheitsgürtel an eine lange Kette gemacht und mir die um den Hals gehängt habe! Ab sofort bestimme jetzt wirklich ausschließlich ich, wann er wichsen darf! Am besten aber gefällt es mir, wenn ich ihm manchmal seinen Keuschheitsgürtel abnehme, ohne dass er wichsen darf. Dann ist er immer total enttäuscht&#8230;</p>
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		<title>Fesselsex: Zum Paket verschnürt</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 10:11:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Knechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal können Sklaven einfach nicht still halten. Da ist der Fesselsex ideal, um sie in eine bestimmte Haltung zu zwingen. Vornehm nennt man den Fesselsex ja auch Bondage. Aber ich mag den Ausdruck Fesselsex für diese Fesselspiele lieber. Denn seien wir doch mal ehrlich – letztlich geht es dabei auch um Sex. Wenn oft auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal können Sklaven einfach nicht still halten. Da ist der Fesselsex ideal, um sie in eine bestimmte Haltung zu zwingen. Vornehm nennt man den Fesselsex ja auch Bondage. Aber ich mag den Ausdruck Fesselsex für diese Fesselspiele lieber. Denn seien wir doch mal ehrlich – letztlich geht es dabei auch um Sex. Wenn oft auch nur ich alleine etwas von der Erotik beim Fesselsex habe.<span id="more-104"></span></p>
<p>Neulich hat es mein Stallbursche Nummer 1 gewagt, beim Exerzieren im Stall ständig etwas falsch zu machen; und als er still stehen sollte, da zappelte er herum, als ob er Hummeln im Hintern hätte. Na warte, dachte ich so bei mir. Ich holte ein paar Seile, befahl ihm, sich auf den Boden ins heu zu legen – und dann durfte der Stallbursche Nummer 2 ihn zu einem kleinen Paket verschnüren, so dass er sich nicht mehr bewegen konnte.</p>
<p>Anschließend bekam die Nummer 2 die Erlaubnis, mir vor den Augen des gefesselten Stallburschen Nummer 1 die Muschi zu lecken. Der hat ganz schön gestöhnt, denn eigentlich wäre er mit diesem Leckdienst an der Reihe gewesen. Jetzt ist es natürlich nur die Frage – was war für ihn die größere Folter am Fesselsex – dass er sich nicht rühren konnte, oder dass ich ihn der Leckdienste beraubt habe, die ihm eigentlich zugestanden hätten?</p>
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		<title>Branding – aber nicht für meine Pferde</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 23:03:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meine Freundin Christina hat mir neulich erzählt, dass man auch Menschen branden kann. Ich habe mich dann gleich mal im Internet schlau gemacht und festgestellt, dass es so ein Branding für Menschen tatsächlich gibt. Richtig schöne Bilder waren dabei, was man alles mit einem Branding machen kann. Ein Brandzeichen für meine Sklaven – das hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Freundin Christina hat mir neulich erzählt, dass man auch Menschen branden kann. Ich habe mich dann gleich mal im Internet schlau gemacht und festgestellt, dass es so ein Branding für Menschen tatsächlich gibt. Richtig schöne Bilder waren dabei, was man alles mit einem Branding machen kann. Ein Brandzeichen für meine Sklaven – das hat mich natürlich gleich gereizt. Wenn ich einen Sklaven brandmarke, sorge ich dafür, dass er nie vergisst, er gehört mir und ist mein Eigentum.<span id="more-94"></span></p>
<p>Allerdings ist so ein Branding natürlich schon ein sehr tiefer Eingriff; deshalb war ich großzügig und habe meinen vier festen Sklaven die Entscheidung selbst überlassen, ob sie sich von mir brandmarken lassen wollen. Ein E wollte ich ihnen auf die Haut ihres Rückens einbrennen, E für Eleonora; das Zeichen ihrer Herrin. Zu meinem Erstaunen waren gleich zwei bereit für ein solches Branding.</p>
<p>Ich habe jemanden kommen lassen. Der hatte auch ein Eisen mit dem Buchstaben E dabei. Das hat er im Feuer rot glühend erhitzt. Die beiden Sklaven standen nackt vor ihm, und als das Eisen langsam rot wurde, bekamen sie nun doch blasse Gesichter. Dann war es soweit – er hat ihnen das Eisen auf das Schulterblatt gesetzt. Sie waren beide sehr tapfer, haben nicht gestöhnt oder geschrien. Dafür habe ich sie anschließend belohnt; sie durften sich gegenseitig einen runterholen.</p>
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		<title>Geständnis</title>
		<link>http://www.domina-eleonora.com/gestaendnis</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 02:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Knechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute kam einer meiner Pferdeknechte zu mir und bat mich um wenige Minuten meiner Aufmerksamkeit. Ich ließ ihn eine gute Dreiviertelstunde vor meiner Bürotür warten und dann holte ich ihn zu mir. Er sagte, er habe etwas Verbotenes getan und müsse beichten.
Und er begann. „Ich war Sonntag auf dem Mercado (Straßenmarkt) und…“, nuschelte er. „Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute kam einer meiner Pferdeknechte zu mir und bat mich um wenige Minuten meiner Aufmerksamkeit. Ich ließ ihn eine gute Dreiviertelstunde vor meiner Bürotür warten und dann holte ich ihn zu mir. Er sagte, er habe etwas Verbotenes getan und müsse beichten.<span id="more-88"></span></p>
<p>Und er begann. „Ich war Sonntag auf dem Mercado (Straßenmarkt) und…“, nuschelte er. „Und was?“, fragte ich nach und er fuhr fort: „Herrin, geliebte Herrin, verzeihen Sie mir bitte, ich habe mit einem Mädchen geflirtet. Aber es war nur Augenkontakt!“.</p>
<p>Eine Stunde später fanden wir uns am hinteren Teil des Hauses wieder. Ich hatte ihn geknebelt und befohlen sich nackt auszuziehen. „So, Du kleiner Lüstling, es ist Zeit Dir Deine schmutzigen Gedanken auszutreiben!“, sprach ich ihn an und zeigte auf den Käfig, den mein anderer Knecht hier nach draußen geschafft hatte. „Aber Herrin, wenn Fremde über den Zaun gucken…“, rief er entsetzt aus. „Widersprich nicht! Das ist unwahrscheinlich.</p>
<p>Und wenn &#8211; dann ist es, wie es ist!“, antwortete ich. Ein paar Minuten später saß er im Käfig und ich holte den Gartenschlauch. „Jetzt wollen wir Dich erst einmal abkühlen!“, rief ich und drehte den Schlauch auf. 2 Stunden ließ ich den nassen, nackten Sklaven draußen im Käfig und peitschte ihn erst dann mit meiner Gerte zurück ins Haus!</p>
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