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	<title>Domina BDSM Geschichten &#187; Kaffeerunde</title>
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		<title>Mein Lieblingssklave bedient Damenrunde</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 06:02:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kaffeerunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielleicht wisst ihr es noch nicht, aber ich habe früher in Deutschland mal in einem Domina Studio gearbeitet. Das war schon eine schöne Sache &#8211; aber mein Leben jetzt gefällt mir natürlich viel besser. Aber irgendwie hatte ich Lust, die anderen Dominas alle mal wiederzusehen. Also habe ich sie kurzerhand alle nach Spanien eingeladen, eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht wisst ihr es noch nicht, aber ich habe früher in Deutschland mal in einem Domina Studio gearbeitet. Das war schon eine schöne Sache &#8211; aber mein Leben jetzt gefällt mir natürlich viel besser. Aber irgendwie hatte ich Lust, die anderen Dominas alle mal wiederzusehen. Also habe ich sie kurzerhand alle nach Spanien eingeladen, eine richtige Damenrunde.<span id="more-132"></span></p>
<p>Natürlich musste ich ihnen für ihren Aufenthalt etwas ganz Besonderes versprechen. Nun hätte ich ihnen zwar auch einfach alle meine vier Sklaven zur Verfügung stellen können &#8211; aber eigentlich macht es doch viel mehr Spaß, wenn ein einziger Sklave einer solchen Damenrunde dienen muss. Der ist nachher so wunderbar erschöpft, wenn die Damen der Damenrunde mit ihm endlich fertig sind &#8230;</p>
<p>Eine solch schwierige Aufgabe konnte ich allerdings nur meinem Lieblingssklaven zumuten. Der hat dann die Damen alle immer beim Essen bedient und stand ihnen während ihres dreitägigen Aufenthaltes auch für alle ihre sonstigen Wünsche konstant zur Verfügung.</p>
<p>Ich sage euch, am Ende der drei tage konnte er fast nicht mehr sitzen, so sehr hatten die Dominas sich an seinem Arsch ausgetobt; und zwar intern wie extern. Er hatte echt Mühe, als er sie im Wagen zurückfahren musste an den Flughafen. Von seinem Schwanz ganz zu schweigen; dem musste ich anschließend erst einmal ein paar Tage Ruhe gönnen &#8230; </p>
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		<title>Face Sitting als schöner Freizeitspaß</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 16:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meine Freundin Christina brauchte eine kleine Aufmunterung. Sie hatte wieder mal Ärger mit einem Macker gehabt. Also habe ich sie zu mir eingeladen und versprach ihr dabei, dass sie die perfekte Entspannung erleben würde. Das begann damit, dass sie sich bequem auf den Bauch legen musste und ihr einer der Sklaven den Rücken massierte. Tatsächlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Freundin Christina brauchte eine kleine Aufmunterung. Sie hatte wieder mal Ärger mit einem Macker gehabt. Also habe ich sie zu mir eingeladen und versprach ihr dabei, dass sie die perfekte Entspannung erleben würde. Das begann damit, dass sie sich bequem auf den Bauch legen musste und ihr einer der Sklaven den Rücken massierte. Tatsächlich war sie anschließend total relaxt; und total enthemmt.<span id="more-100"></span></p>
<p>Sie war es, die dann auf die Idee kam, wir könnten uns doch als weiteren Freizeitspaß mal beide ein Face Sitting gönnen. Ich hatte mir den Nachmittag eigentlich etwas anders vorgestellt, aber warum nicht? Ihre Idee vom doppelten Facesitting klang echt gut. Also durften sich nun zwei meiner Sklaven auf dem Rücken auf den Boden legen. Natürlich auf einer weichen Unterlage, um unsere Knie zu schonen, die von Christina und mir.</p>
<p>Wir bestiegen also beide per Face Sitting die Gesichter unserer Sklaven und ließen uns lecken, während wir uns weiter unterhalten haben. Manchmal war eine von uns natürlich auch so geil, dass sie vor Stöhnen kaum sprechen konnte. Christina ist dann immer so heftig auf dem Gesicht des Sklaven herumgerutscht, dass der bestimmt nicht genug Luft bekam. Der Nachmittag hat echt Spaß gemacht! </p>
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		<title>Interessante Sklavengeschäfte</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 21:45:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute war ein wunderbarer Tag! Ich habe Lady Christina und Magda zu einen Sektfrühstück eingeladen. Mein Hausdiener hat uns ein köstliches kleines Buffet errichtet mit saftigen Früchten, frisch aufgebackenen Croissants und leckeren Aufschnitt. Während wir tranken und aßen und uns dabei über Dieses und Jenes unterhielten, hatte Lady Christina eine spannende Idee.
Sie schlug mir einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war ein wunderbarer Tag! Ich habe Lady Christina und Magda zu einen Sektfrühstück eingeladen. Mein Hausdiener hat uns ein köstliches kleines Buffet errichtet mit saftigen Früchten, frisch aufgebackenen Croissants und leckeren Aufschnitt. Während wir tranken und aßen und uns dabei über Dieses und Jenes unterhielten, hatte Lady Christina eine spannende Idee.<span id="more-60"></span></p>
<p>Sie schlug mir einen Sklaventausch vor. Sie bat mir Ihre neuste Sklavenerrungenschaft gegen meinen Chauffeur zum Tausch. Für zwei Wochen, um ein bisschen Abwechslung in unseren Dungeon zu bringen. Ich war begeistert! Am Nachmittag fand das Tauschgeschäft in meinem Arbeitszimmer statt. Beide Sklaven waren in Gummianzüge verpackt und durften keinen Ton sprechen. Wir untersuchten die Tauschobjekte gründlich, schauten in die Mäuler, ob alle Zähne erhalten waren, suchten die Haut nach Narben und eventuellen Wunden ab und testeten auch die Rosette nach Verletzungen. Schließlich mussten alle Mängel festgehalten werden, um bei der Zurückgabe Missverständnissen vorzubeugen! Wir stellten allerdings bis auf ein paar blaue Flecken keine Makel fest.</p>
<p>Lady Christina und ich unterzeichneten daraufhin einen Vertrag in dem alles festgehalten wurde: erlaubte Praktiken, Ausbildungsgrad der Sklaven, die Länge des Aufenthaltes und einige Punkte mehr. Und dann verschwand Christina und hinterließ mir ihren äußerst attraktiven, blutjungen Sklaven. ¡Qué alegría! – Welche Freude!</p>
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		<title>Im Netz gefangen</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 15:12:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute hatte ich einen wirklich entspannenden Tag! Magda war zu Besuch und wir haben auf meiner Terrasse kühle Drinks zu uns genommen und die Sonne genossen. Gegen Nachmittag hatten wir Lust auf sportliche Betätigung und Magda kam auf die Idee Federball zu spielen.
Ich schickte meinen Chauffeur ins Dorf, um ein Badminton-Set zu besorgen, während wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hatte ich einen wirklich entspannenden Tag! Magda war zu Besuch und wir haben auf meiner Terrasse kühle Drinks zu uns genommen und die Sonne genossen. Gegen Nachmittag hatten wir Lust auf sportliche Betätigung und Magda kam auf die Idee Federball zu spielen.<span id="more-48"></span></p>
<p>Ich schickte meinen Chauffeur ins Dorf, um ein Badminton-Set zu besorgen, während wir uns in den Park begaben. Was fehlte war ein Netz! Ich schickte meinen Haussklaven zwei Gummianzügen holen und befahl ihm in einen bereits hineinzuschlüpfen. So warteten wir auf meinen Chauffeur. Kaum eingetroffen, musste er sich in den zweiten Anzug quetschen und gemeinsam mit dem Hausdiener das Netz halten. Magda und ich hatten viel Spaß beim Spiel. Ich gebe zu, dass es mir Freude bereitete auf die beiden „Pfeiler“ unseres Netzes zu zielen, denen ich jegliche Bewegung untersagt hatte.</p>
<p>Auch Magda schoss immer wieder mit Absicht auf unsere Netzhalter. Es war ein lustiger, aber sehr warmer Tag und wir spielten, obwohl wir im Schatten standen, nicht einmal eine Stunde lang. Am Ende des Spieles schob ich meine Finger kurz unter die Maske meines Haussklaven und die nasse Hitze die mir entgegenkam übertraf meine Erwartungen. Ich drückte mich kurz sehr nah an ihn, um ihn kurz meinen Körper spüren zu lassen, stieß ihn dann weg und gab den beiden Sklaven die Erlaubnis sich zu entkleiden. Wie ich meine Macht genieße… es una experiencia indescriptible.</p>
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		<title>Besuch der dominanten Dame</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 13:53:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor zwei Tagen hat sich eine alte Freundin von mir gemeldet. Margaretha la Grande ist eine Kollegin aus Deutschland und mit ihren 64 Jahren zwar eine betagte, aber auch sehr erfahrene Dame. Sie kam gestern Nachmittag auf mein Anwesen und bleibt 3 Tage zu Besuch. Es ist stets eine Freude sie hier zu haben und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor zwei Tagen hat sich eine alte Freundin von mir gemeldet. Margaretha la Grande ist eine Kollegin aus Deutschland und mit ihren 64 Jahren zwar eine betagte, aber auch sehr erfahrene Dame. Sie kam gestern Nachmittag auf mein Anwesen und bleibt 3 Tage zu Besuch. Es ist stets eine Freude sie hier zu haben und ihre Sklavengeschichten sind legendär.<span id="more-33"></span></p>
<p>Zu Ehren Margarethas habe ich ihr eines der schönsten Zimmer herrichten lassen. Zudem habe ich dem Stallknecht befohlen einen der Käfige aus dem Keller in ihr Zimmer bringen zu lassen und am Bettpfosten wurde auf ihren Wunsch hin eine 1,30 m lange Kette montiert an deren Ende ein Hundehalsband befestigt ist. Als Margaretha endlich ankam, begrüßten wir uns überschwänglich, es war Jahre her, das wir uns das letzte Mal gesehen hatten. Ich ließ alle meine Sklaven antreten und Margaretha durfte sich für die Dauer ihres Aufenthaltes einen Leibdiener wählen. Sie entschied sich für den neuen Haussklaven.</p>
<p>In ihrem Zimmer angelangt, legte sie den Haussklaven an die Kette am Bettpfosten. Sie trug eine Lackuniform und befahl dem naiven Sklavenjungen im militärischen Ton ihr Bett aufzuschlagen. Dann musste er ihre Stiefel aufschnüren und diese danach sauberlecken. Dabei sprach er Margaretha wohl mit falschem Namen an und sie legte ihm daraufhin ein ledernes Kopfgeschirr mit einem großen Knebel an. Sie striezte den Sklaven bis kurz vor Mitternacht und sperrte ihn zur Nachtruhe in den Käfig.</p>
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