Schmerzhafte Sklavenspiele

Es war ein bewölkter ungemütlicher Tag und ich entschloss mich heute das Haus nicht zu verlassen, sondern einen Spiele-Nachmittag mit zwei meiner Sklaven zu veranstalten. Ich rief den neuen Hausdiener und meinen Chauffeur in den Salon. (weiterlesen…)


Ungehorsames Sklavenpack

Die letzten fünf Tage war ich geschäftlich in Madrid. Ich habe zwar fähige Mitarbeiter in meinem Immobilienbüro sitzen, aber einige Kunden betreue ich doch lieber selbst. Vor meiner Abreise habe ich selbstverständlich vorgesorgt – meine Sklaven mit ihren Aufgaben betreut und ihnen befohlen, die von mir aufgestellten Regeln auch in meiner Abwesenheit zu befolgen. (weiterlesen…)


Der Bewerber wird gnadenlos getestet

Vor einigen Tagen machte mich mein Haussklave auf eine E-Mail aufmerksam, die von einem Bewerber kam; einem 43-jährigen Geschäftsmann, der mir dienen will und zu einem vorzeigbaren Sklaven erzogen werden möchte. Heute war es soweit: ich empfing den Neuling, um zu sehen, ob er es wert ist als mein Sklave gehalten zu werden. (weiterlesen…)


Meine Sklaven unfertige lahme Kreaturen

Zurzeit halte ich einen Haussklaven, zwei Knechte für den Reitstall und einen Chauffeur. Ich erziehe meine Sklaven sehr streng und lasse ihnen nichts durchgehen. Mein Anwesen erlaubt es mir besondere Strafen zu entwickeln, denn ich besitze neben einem Folterkeller und den dazugehörigen Käfigen, einen einzigartigen Pranger im Park vor dem Haus, sowie diverse andere Vorrichtungen für meine speziellen Erziehungsmaßnahmen.

Um mehr von meiner Art der körperlichen Züchtigung und meinen Devotlingen zu erfahren, habt ihr nun die Möglichkeit meinen Blog zu lesen. Hier werdet Ihr erfahren, welche harten Strafen meine ungezogenen Haussklaven und Stallburschen treffen.


Meine Geschichte dominant geboren

Meine dominante Ader hat sich schon sehr früh gezeigt. Als junges Mädchen hatte ich die Burschen auf dem Schulhof schnell im Griff und meinen Schulrucksack trug ich somit nur in den seltensten Fällen selbst nach Hause. Schon sehr früh fühlten sich Jungs von mir angezogen, die zuerst noch frech waren, aus denen ich aber schnell treue Anhänger machte, die mir alle meine Wünsche erfüllten.

Ich hatte schon als Teenager Freude daran, die ungezogenen Jungs zu bestrafen und meine Fantasie kannte in diesem Bereich keine Grenzen. Nicht nur einmal versohlte ich einem meiner Burschen mit einem Lineal den Hintern und er ließ es sich von mir gefallen. Ich bin als Domina geboren und lebe meine Neigungen frei und ungezwungen aus. Mein Aussehen war mir immer förderlich, meine Sklaven beten darum einen Blick auf meinen Körper erhaschen oder ihn gar berühren zu dürfen. Natürlich wird eine solche Impertinenz bestraft, meine Sklaven unterstehen meinem Willen und alleine Madame Eleonora entscheidet, wann sie ihren Blick heben oder gar ihre Herrin berühren dürfen.


Mein Anwesen einer Dame angemessen

Wie es sich für eine Lady meiner Klasse gehört, lebe ich in einem edlen und großen Landhaus in einer atemberaubenden schönen Parkanlage. Es ist ein Erbstück, welches mir meine Großmutter hinterließ. Hinter dem Haus befinden sich die alten Reitställe, in denen meine zwei stolzen Rappen stehen, die wiederum von zwei treuen Knechten gepflegt werden. Den Garten hält mein Chauffeur ein älterer, äußerst temperamentvoller Sklave in Schuss, der stets getreten werden muss, um gute Leistung zu erbringen.

Im Haus lebe ich allein. Meine aktuellen Haus-Sklaven wohnen während ihres Aufenthaltes auf meinem Grundstück neben den Ställen in einer heruntergekommenen Strohhütte. Dort ist Platz für vier Devotlinge, die ich regelmäßig zu mir in mein Haus kommen lasse, um sie zu erziehen. Weiter abseits besitze ich noch ein verwildertes Gärtchen, das nur zehn Minuten mit dem Auto entfernt liegt.


Madame Eleonora eine dominante Frau

Seit Jahren führe ich ein befriedigendes und erlebnisreiches Leben als Herrin und Ausbilderin vieler Sklaven und Sklavinnen und gehe meiner dominanten Neigung auf einem luxuriösen Anwesen in der Nähe einer bekannten spanischen Großstadt nach. Nun habe ich mich dazu entschlossen, Euch an meinen Erfahrungen und Erlebnissen teilhaben zu lassen und einen kleinen Einblick in mein Reich zu gewähren.

Meine Sklaven und Knechte kennen mich als Madame Eleonora und fürchten meine Strenge und Disziplin. Dennoch verbindet uns ein dunkles Band, welches meine Sklaven häufig mehrere Jahre in meiner Nähe hält und an mich bindet.


 

© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!