Heute kam Lady Christina zu mir. Unser Sklaventausch war beendet und nun ging es darum, unsere Sklaven wieder in Empfang zu nehmen und das ausgeliehene Tauschobjekt zurückzugeben. Ich hatte meinen Lieblingssklaven in ihre Obhut gegeben, meinen guten alten Chauffeur, und auch, wenn ich mit ihrem kleinen Neuling viel Spaß hatte, freute ich mich dennoch meinen Sklaven zurückzubekommen. (weiterlesen…)
Lady Christina und ich haben einen kleinen Sklaventausch vorgenommen und so habe ich nun für ganze zwei Wochen die Gewalt über den blutjungen Sklavenjungen meiner Freundin. Das Bürschchen hat so gut wie keine Erfahrung und macht sich vor Angst fast in sein Lackhöschen. Das amüsiert mich natürlich und ich beschließe dem Jungspund ein wenig Angst zu machen. (weiterlesen…)
Der Sklavenneuling hatte bewiesen, dass er gehorchen und dienen kann – ohne Wenn und Aber. Es gefiel mir, dass er sich von mir demütigen ließ und die Macht über ihn löste freudige Erregung in mir aus. So entschied ich mich ihn für seinen Mut und seine Unterwürfigkeit zu belohnen. (weiterlesen…)
Vor einiger Zeit hatte sich ein Sklave per E-Mail bei mir beworben und mich durch ein einzigartiges, selbstgedrehtes Homevideo dazu bewegt, ihn mir einmal näher anzusehen. Ich verabredete mich mit dem 30-jährigen Deutschen in einem Studio in Barcelona, das mir eine Bekannte zur Verfügung stellte. (weiterlesen…)
Es ist kaum zu glauben! Als ich am Morgen beim Sonnenbaden war, kam mein Chauffeur zu mir und berichtete, dass er einen Mann erwischt habe, der unbefugt auf meinem Grundstück herumgeschlichen sei. Er bat mich, mir den Eindringling anzusehen, bevor ich die Polizei riefe. (weiterlesen…)
Kaum zu glauben, aber wahr! Ich hatte einem Sklavenbewerber die Möglichkeit gegeben, sich erneut in einem Film bei mir zu bewerben und diesen in 48 Stunden zu produzieren. Und tatsächlich – keine zwei Tage später hatte ich elektronische Post. Gespannt öffnete ich den Anhang der E-Mail und begann den Film zu schauen. (weiterlesen…)
Als ich heute nach Hause kam, zeigte mir mein Haussklave mal wieder eine E-Mail eines Sklaven, der gerne zu meinen Leibeigenen gehören würde. Im Moment leben vier Sklaven auf meinem Anwesen und das ist auch mein persönliches Maximum, aber einen Blick auf interessante Bewerbungen lasse ich mir dennoch nicht nehmen. (weiterlesen…)
Heute war eine sehr bedrückte Stimmung überall, die Ereignisse in Madrid haben alle sehr mitgenommen. Ein Flugzeugunglück ist wirklich eine schlimme Sache. Aus diesem Grund waren heute alle sehr still im Büro und zu Hause in meiner Villa waren meine Knechte und Sklaven kaum zu sehen. Deshalb möchte ich heute auch nur ein paar Zeilen schreiben.
Mi más profundo pesar por las familias – Mein tiefstes Mitgefühl für die Familien!
Auch eine starke Frau muss sich dem Leben ab und zu beugen und einige wenige Tag krank im Bett verbringen. Doch besonders an solchen Tagen zahlt sich meine – von der Gesellschaft so gerne kritisierte – Art zu leben aus. Meine Sklaven stehen mir 24 Stunden lang zur Verfügung und heben zudem noch meine Laune. (weiterlesen…)
Gestern Abend kamen meine zwei Freundinnen vorbei: Lady Christina und Magda. Wir haben uns zu einem Darts-Spiel verabredet. Wir spielen aber kein klassisches Darts, sondern haben unsere ganz eigene Variante entwickelt. Dazu verwenden wir speziell präparierte Pfeile, die eine wesentlich kürzere und dünnere Spitze haben als die Originale. Als Darts-Scheibe dient uns ein breiter Sklavenhintern, den wir vorher bemalen und der durch ein Loch einer Trennwand gesteckt werden muss. Das ist jedes Mal ein riesiger Spaß! (weiterlesen…)
© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!