Der schüchterne Devotling Teil 1

Vor einiger Zeit hatte sich ein Sklave per E-Mail bei mir beworben und mich durch ein einzigartiges, selbst­gedrehtes Homevideo dazu bewegt, ihn mir einmal näher anzusehen. Ich verabredete mich mit dem 30-jährigen Deutschen in einem Studio in Barcelona, das mir eine Bekannte zur Verfügung stellte. (weiterlesen…)


Ein frecher Eindringling

Es ist kaum zu glauben! Als ich am Morgen beim Sonnenbaden war, kam mein Chauffeur zu mir und berichtete, dass er einen Mann erwischt habe, der unbefugt auf meinem Grundstück herumgeschlichen sei. Er bat mich, mir den Eindringling anzusehen, bevor ich die Polizei riefe. (weiterlesen…)


Das Sklavenvideo

Kaum zu glauben, aber wahr! Ich hatte einem Sklavenbewerber die Möglichkeit gegeben, sich erneut in einem Film bei mir zu bewerben und diesen in 48 Stunden zu produzieren. Und tatsächlich – keine zwei Tage später hatte ich elektronische Post. Gespannt öffnete ich den Anhang der E-Mail und begann den Film zu schauen. (weiterlesen…)


Ein Devotling bewirbt sich

Als ich heute nach Hause kam, zeigte mir mein Haussklave mal wieder eine E-Mail eines Sklaven, der gerne zu meinen Leibeigenen gehören würde. Im Moment leben vier Sklaven auf meinem Anwesen und das ist auch mein persönliches Maximum, aber einen Blick auf interessante Bewerbungen lasse ich mir dennoch nicht nehmen. (weiterlesen…)


Ein trauriger Tag

Heute war eine sehr bedrückte Stimmung überall, die Ereignisse in Madrid haben alle sehr mitgenommen. Ein Flugzeugunglück ist wirklich eine schlimme Sache. Aus diesem Grund waren heute alle sehr still im Büro und zu Hause in meiner Villa waren meine Knechte und Sklaven kaum zu sehen. Deshalb möchte ich heute auch nur ein paar Zeilen schreiben.

Mi más profundo pesar por las familias – Mein tiefstes Mitgefühl für die Familien!


Blutige Sklavenfüße

Auch eine starke Frau muss sich dem Leben ab und zu beugen und einige wenige Tag krank im Bett verbringen. Doch besonders an solchen Tagen zahlt sich meine – von der Gesellschaft so gerne kritisierte – Art zu leben aus. Meine Sklaven stehen mir 24 Stunden lang zur Verfügung und heben zudem noch meine Laune. (weiterlesen…)


Schmerzhaftes Darts-Spiel

Gestern Abend kamen meine zwei Freundinnen vorbei: Lady Christina und Magda. Wir haben uns zu einem Darts-Spiel verabredet. Wir spielen aber kein klassisches Darts, sondern haben unsere ganz eigene Variante entwickelt. Dazu verwenden wir speziell präparierte Pfeile, die eine wesentlich kürzere und dünnere Spitze haben als die Originale. Als Darts-Scheibe dient uns ein breiter Sklavenhintern, den wir vorher bemalen und der durch ein Loch einer Trennwand gesteckt werden muss. Das ist jedes Mal ein riesiger Spaß! (weiterlesen…)


Schmerzhafte Sklavenspiele

Es war ein bewölkter ungemütlicher Tag und ich entschloss mich heute das Haus nicht zu verlassen, sondern einen Spiele-Nachmittag mit zwei meiner Sklaven zu veranstalten. Ich rief den neuen Hausdiener und meinen Chauffeur in den Salon. (weiterlesen…)


Ungehorsames Sklavenpack

Die letzten fünf Tage war ich geschäftlich in Madrid. Ich habe zwar fähige Mitarbeiter in meinem Immobilienbüro sitzen, aber einige Kunden betreue ich doch lieber selbst. Vor meiner Abreise habe ich selbstverständlich vorgesorgt – meine Sklaven mit ihren Aufgaben betreut und ihnen befohlen, die von mir aufgestellten Regeln auch in meiner Abwesenheit zu befolgen. (weiterlesen…)


Der Bewerber wird gnadenlos getestet

Vor einigen Tagen machte mich mein Haussklave auf eine E-Mail aufmerksam, die von einem Bewerber kam; einem 43-jährigen Geschäftsmann, der mir dienen will und zu einem vorzeigbaren Sklaven erzogen werden möchte. Heute war es soweit: ich empfing den Neuling, um zu sehen, ob er es wert ist als mein Sklave gehalten zu werden. (weiterlesen…)


 

© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!