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	<title>Domina BDSM Geschichten &#187; Die Herrin</title>
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		<title>Domination: Wahre Dominanz</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 02:36:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Herrin]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich habe ich einmal über das Wesen der Domination nachgedacht, der wahren Dominanz. Ich schreibe ja ab und zu Tagebuch, und weil die Domination zu meinem Leben dazugehört, befasse ich mich im Tagebuch auch oft damit. Niemand sollte denken, dass wir Dominas uns nur mit harten körperlichen Fakten befassen; in der Domination zählt ja auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich habe ich einmal über das Wesen der Domination nachgedacht, der wahren Dominanz. Ich schreibe ja ab und zu Tagebuch, und weil die Domination zu meinem Leben dazugehört, befasse ich mich im Tagebuch auch oft damit. Niemand sollte denken, dass wir Dominas uns nur mit harten körperlichen Fakten befassen; in der Domination zählt ja auch gerade das Geistige.<span id="more-126"></span></p>
<p>Allerdings wollte ich auch einmal die andere Seite bei der Domination zu Wort kommen lassen; meine treuen, demütigen, devoten Sklaven oder Subs. Also habe ich sie alle der Reihe nach gefragt, was denn für sie Domination ist. &#8220;Beherrschung&#8221;, sagte der Stallbursche Nr. 1, &#8220;Unterwerfung&#8221;, sagte der Stallbursche Nr. 2. &#8220;Hingabe&#8221;, meinte mein Haussklave; und weil diese Antwort ja nun total falsch ist, hatte er gleich eine Ohrfeige weg. &#8220;Macht&#8221;, verbesserte er sich dann. Das war nicht gut, aber ich ließ es mal durchgehen.</p>
<p>Ja, und dann kam mein Chauffeur an die Reihe. Und was er sagte, das war wirklich klasse. &#8220;Domination?&#8221;, meinte er, &#8220;Das sind einfach Sie, Madame Eleonora&#8221;. Ist das nicht eine wundervolle Antwort? Nun wisst ihr auch, warum der Chauffeur wirklich mein Lieblingssklave ist!</p>
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		<title>Ehesklaven: Zum Fremdgehen gezwungen</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 23:48:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Herrin]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich habe ich einem Ehepaar eine neue Wohnung gezeigt. Die beiden sind Deutsche, die nach Spanien auswandern wollen. Er hat mir sehr gut gefallen; nur stand er total unter der Knute seiner Frau. Sie hatte ihn sich zum perfekten Ehesklaven erzogen. Um diesen Ehesklaven habe ich sie direkt beneidet. Ich hatte zwar nicht vor zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich habe ich einem Ehepaar eine neue Wohnung gezeigt. Die beiden sind Deutsche, die nach Spanien auswandern wollen. Er hat mir sehr gut gefallen; nur stand er total unter der Knute seiner Frau. Sie hatte ihn sich zum perfekten Ehesklaven erzogen. Um diesen Ehesklaven habe ich sie direkt beneidet. Ich hatte zwar nicht vor zu heiraten; was sozusagen notwendige Voraussetzung für einen Ehesklaven ist. Aber ihren Ehesklaven wollte ich mir einfach mal kurz ausleihen.<span id="more-110"></span></p>
<p>Also habe ich dafür gesorgt, dass seine Frau, eine begeisterte Gärtnerin, sich alleine den Garten des Hauses ansieht, das die zwei kaufen wollten. (Eine ordentliche Provision wird der Verkauf mir einbringen; darauf freue ich mich schon!) Dann habe ich ihm das Dachgeschoss gezeigt. Das ist so niedrig, dass man sich dort richtig bücken muss.</p>
<p>An einer Stelle musste er sogar auf die Knie gehen, um den in die Dachschräge eingebauten Wandschrank anzuschauen. Als er sich wieder umdrehte, hatte ich meinen Rock hoch gehoben – ein Höschen trug ich nicht -, nahm seinen Kopf zwischen beide Hände und habe ihn zu meiner Muschi geführt. Und gehorsamer Ehesklave, der er ist, fing er sofort an zu lecken. Ich kam sehr schnell. Und sagte ihm anschließend tröstend, wenn er seiner Frau das Fremdgehen beichte, könne er ja dazusagen, ich hätte ihn zum Fremdgehen gezwungen &#8230; </p>
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		<title>Queening bis die Sklaven versagen</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 14:24:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ihr wisst ja alle, dass Frauen weit mehr als nur einen Orgasmus haben können. Und da wir Dominas zwar dominant, aber auch Frauen sind, geht uns das natürlich nicht anders. Den besten Orgasmus, den verschafft mir natürlich die Zunge eines geschickten Lecksklaven. Ich habe da einen, das ist nicht einer meiner regulären Sklaven, sondern der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr wisst ja alle, dass Frauen weit mehr als nur einen Orgasmus haben können. Und da wir Dominas zwar dominant, aber auch Frauen sind, geht uns das natürlich nicht anders. Den besten Orgasmus, den verschafft mir natürlich die Zunge eines geschickten Lecksklaven. Ich habe da einen, das ist nicht einer meiner regulären Sklaven, sondern der Sohn des Gastwirts hier am Ort. Von dem weiß ich, dass er das Muschi lecken nicht nur gerne, sondern auch gut macht. Er hatte sich mir schon des Öfteren angeboten, nur hatte ich in der letzten zeit meistens abgesagt.<span id="more-102"></span></p>
<p>Heute aber hatte ich Lust darauf. Mir war nach einem Rekord. Und zwar beim Queening. Ich wollte schon immer mal wissen, wie lange Sklaven das aushalten. Und ich hatte Lust auf jede Menge Höhepunkte. Ich ließ Carlos kommen, und er durfte sich aufs Bett legen. Er sollte es bequem haben, damit er beim Queening länger durchhielt. Ich stellte mir noch etwas zu essen und zu trinken auf den Nachttisch, holte mir ein Buch, falls es langweilig werden sollte, und dann setzte ich mich mit meiner nackten Muschi direkt auf sein Gesicht.</p>
<p>Die ersten drei Orgasmen hatte ich sehr schnell hintereinander weg; Carlos hat wirklich eine geschickte Zunge. Die Anstrengungen des Queening aber war er wohl nicht gewohnt, er keuchte, rang nach Luft, und anschließend wurde seine Zunge auch erheblich langsamer. Trotzdem hat er es insgesamt auf zwei Stunden und acht Höhepunkte gebracht. Eine beachtliche Leistung. Aber ich bin sicher, beim nächsten Mal klappt das noch besser!</p>
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		<title>Atemkontrolle als Mittel der Dominanz</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 23:04:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Domina beherrscht ihre Sklaven; das versteht sich von selbst. Ich bestimme über ihren Körper. Ihr Schwanz gehört mir. Neulich sagte meine Freundin Magda scherzhaft zu mir, ob meine Sklaven denn noch selbst bestimmen könnten, wann und wie sie atmen, als sie mitbekommen hat, wie massiv ich über sie bestimme. Das hat mich auf eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Domina beherrscht ihre Sklaven; das versteht sich von selbst. Ich bestimme über ihren Körper. Ihr Schwanz gehört mir. Neulich sagte meine Freundin Magda scherzhaft zu mir, ob meine Sklaven denn noch selbst bestimmen könnten, wann und wie sie atmen, als sie mitbekommen hat, wie massiv ich über sie bestimme. Das hat mich auf eine Idee gebracht. Wahre Dominanz schließt doch eigentlich auch die Atemkontrolle ein, habe ich mir überlegt.<span id="more-96"></span></p>
<p>Ich habe gleich einen meiner Sklaven gerufen, um das einmal auszuprobieren. Das heißt, ich habe einen Freiwilligen gesucht. Und derjenige, der sich gemeldet hatte, sollte nun auch etwas von meinem kleinen Atemkontrolle Experiment haben. Er musste sich erst einmal einen Cockring setzen, damit der Schwanz schön prall und steif wird, und dann durfte er wichsen.</p>
<p>Anschließend habe ich ihm eine durchsichtige Plastiktüte über den Kopf gezogen. Ich bekam genau mit, wie ihn die Panik erfasste, und habe ihn ein bisschen gestreichelt, bis er sich beruhigt hat. Die Luft in der Tüte wurde immer weniger. Aber wisst ihr, was noch geschah? Das Wichsen wurde immer wilder! Ja, die Atemnot, die Einschränkung der Luftzufuhr erhöht die Intensität der Lust. Und so kann ich bei der Atemkontrolle gleich doppelt Dominanz über einen Sklaven beweisen. Ich beherrsche sein Atmen – und auch wieder seinen Schwanz. Ein interessantes Experiment. </p>
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		<title>Strapsdildo Sex als Sklaven Bestrafung</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 21:31:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute hatte ich für eine Wohnungsbesichtigung extra einen engen Rock angezogen, um den Interessenten zu beeindrucken. Beeindruckt habe ich damit natürlich auch die zwei meiner Sklaven, die gerade den Hausflur geputzt haben – nackt natürlich &#8211; als ich zurückkam. Die haben mir richtig auf meinen knackigen Po gestarrt und dachten, ich merke es nicht.
Sofort habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hatte ich für eine Wohnungsbesichtigung extra einen engen Rock angezogen, um den Interessenten zu beeindrucken. Beeindruckt habe ich damit natürlich auch die zwei meiner Sklaven, die gerade den Hausflur geputzt haben – nackt natürlich &#8211; als ich zurückkam. Die haben mir richtig auf meinen knackigen Po gestarrt und dachten, ich merke es nicht.<span id="more-90"></span></p>
<p>Sofort habe ich die beiden zu mir gerufen. Während sie zuschauten, habe ich ganz langsam meinen Strapsdildo aus meiner Kiste mit den SM Spielsachen geholt. Das ist so ein Dildo zum Umschnallen, mit dem man die Sklaven wunderbar vögeln kann. Die Augen der beiden haben schon richtig geleuchtet. Die haben sich bestimmt schon vorgestellt, wie geil das wird, wenn ich sie jetzt durchficke. Das mögen sie nämlich; schließlich sind sie beide streng hetero.</p>
<p>Aber das wäre ja keine Bestrafung gewesen, sondern eine Belohnung, und die hatten sie nun mal nicht verdient. Also habe ich einem von ihnen den Strapsdildo zugeworfen und eine Tube Gleitgel und von ihm verlangt, dass er den anderen mal so richtig ordentlich anal ran nimmt damit. Ich weiß nicht, für wen von den beiden das die größere Strafe war.</p>
<p>Begeistert waren sie beide nicht und sehr froh, als ich ihnen nach vielen langen Minuten Einhalt geboten habe. Das habe ich aber natürlich nur getan, damit sie dann die Rollen tauschen konnten. Nun wurde als Bestrafung der andere Sklave mit dem Strapsdildo gefickt. So hatten sie wenigstens beide etwas davon. Und ich natürlich auch. War echt ein geiles Schauspiel!</p>
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		<title>Online Session II</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 01:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die zweite Session starteten wir gleich den Tag darauf. Das Feedback der ersten Online-Session war durchaus positiv und so freute ich mich besonders direkt im Anschluss eine zweite Live-Übertragung zu starten. Diesmal ließ ich meinen Hausdiener kommen. Nackt bis auf seine Arbeitsstiefel und einer Ledermaske, die sein Gesicht verdeckte, betrat er den Raum.
Die Session begann. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die zweite Session starteten wir gleich den Tag darauf. Das Feedback der ersten Online-Session war durchaus positiv und so freute ich mich besonders direkt im Anschluss eine zweite Live-Übertragung zu starten. Diesmal ließ ich meinen Hausdiener kommen. Nackt bis auf seine Arbeitsstiefel und einer Ledermaske, die sein Gesicht verdeckte, betrat er den Raum.<span id="more-77"></span></p>
<p>Die Session begann. Ich fesselte den Sklaven an das Andreaskreuz und holte dann erst einmal meine Gerte, um das Kerlchen einstimmend ein wenig zu bearbeiten. Dann ließ ich zwei Kameras heranzoomen und auf sein Gemächt richten. „Nun wollen wir uns mal Deinen perversen kleinen Schwanz vornehmen, Sklave!“, sagte ich laut und bedrohlich und ich zückte eine kleine rote Bondage-Schnur. Konzentriert begann ich den Dödel abzubinden. Über Kreuz wickelte ich die Fleischpeitsche ein und knotete die Schnur unter der Eichel zu. Zwischen den Schnüren quoll Fleisch und Haut hervor und mein Sklave stöhnte leise. „So, und nun fehlt noch der jämmerliche Hodensack!“, bemerkte ich und griff nach einem Schälchen, das mit Klemmen gefüllt war.</p>
<p>„Aber ich denke, wir sollten Dir vorher lieber einen Knebel verpassen, damit Du nicht in Versuchung kommst, dummes Zeug von Dir zu geben!“, sprach ich und legte dem Haussklaven erst einmal einen ledernen Mundknebel über die Maske. Genüsslich begann ich dann, die Klemmen an die Hoden zu setzen…</p>
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		<title>Der Herr Bürgermeister</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 18:23:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt lebe ich schon seit so langen Jahren auf meinem Anwesen und das Dorf, zudem mein Grundstück gehört, weiß nicht wirklich, wie wir hier leben, ahnt aber sicher, das eine oder andere. Doch die Dorfbewohner sind wirklich sehr liberal. Vor ein paar Wochen allerdings schaffte es ein junger Mann auf den Bürgermeisterposten, der schon seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt lebe ich schon seit so langen Jahren auf meinem Anwesen und das Dorf, zudem mein Grundstück gehört, weiß nicht wirklich, wie wir hier leben, ahnt aber sicher, das eine oder andere. Doch die Dorfbewohner sind wirklich sehr liberal. Vor ein paar Wochen allerdings schaffte es ein junger Mann auf den Bürgermeisterposten, der schon seit Jahren vom alten Señor Rodriguez besetzt war und kam bei mir vorbei, um sich „persönlich vorzustellen“, wie er sagte.<span id="more-75"></span></p>
<p>Der junge Mann war sehr nervös, nervöser als bei seinen Reden während der Bürgermeisterwahl. Ich erschien in einer eleganten Hose auf der ich ein schwarzes, sehr sexy Mieder trug. Dazu trug ich Lackpumps und lief mit selbstbewussten Schritten auf ihn zu. Dem Jungspund fielen fast die Augen heraus, als er mich sah und er stotterte fürchterlich bei der Begrüßung. „Kommen Sie bitte zur Sache!“, drängte ich ihn und konnte es nicht fassen, als er mich um eine „cita sadomasoquista“, also ein sadomasochistisches Treffen bat.</p>
<p>Er habe genügend Geld, um mich dafür zu bezahlen. „Lieber Herr Bürgermeister“, entgegnete ich ihm, „ich bin keine Prostituierte. Nun rate ich ihnen so schnell, wie möglich mein Grundstück zu verlassen.“ Ich griff zu der Pferdegerte, die an der Wand lehnte und ließ sie auf den Bohnen schnalzen. Schneller als man gucken konnte war der Herr Bürgermeister verschwunden und ich zog mich mit meinem Haussklaven in meinen Keller zurück…</p>
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		<title>Ende des Sklavenhandels</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 16:42:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute kam Lady Christina zu mir. Unser Sklaventausch war beendet und nun ging es darum, unsere Sklaven wieder in Empfang zu nehmen und das ausgeliehene Tauschobjekt zurückzugeben. Ich hatte meinen Lieblingssklaven in ihre Obhut gegeben, meinen guten alten Chauffeur, und auch, wenn ich mit ihrem kleinen Neuling viel Spaß hatte, freute ich mich dennoch meinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute kam Lady Christina zu mir. Unser Sklaventausch war beendet und nun ging es darum, unsere Sklaven wieder in Empfang zu nehmen und das ausgeliehene Tauschobjekt zurückzugeben. Ich hatte meinen Lieblingssklaven in ihre Obhut gegeben, meinen guten alten Chauffeur, und auch, wenn ich mit ihrem kleinen Neuling viel Spaß hatte, freute ich mich dennoch meinen Sklaven zurückzubekommen.<span id="more-64"></span><br />
Schließlich steckt in dem alten Devotling eine Menge Arbeit und er ist von mir wirklich gut erzogen worden. Beide Sklaven mussten sich komplett entblößen. Zuerst nahmen wir den kleinen Neuling zu uns und untersuchten ihn genau, um festzustellen, ob er in den zwei Wochen des Tausches Macken davon getragen hatte. Wir tasteten jede Stelle seines Körpers ab und machten auch vor seinem After nicht halt. Wir blickten in seinen Mund, betasteten seine Hoden und überprüften seine Fitness, indem er 15 Liegestützen machen musste.<br />
Der Sklave war nervös und verschluckte sich heftig an seinem Speichel als seine Herrin ihm Fragen stellte. Dann untersuchten wir meinen Chauffeur. Er war unversehrt bis auf eine Stelle: sein Hintern war vollkommen blau geschlagen. Doch das heilt und ist nicht weiter schlimm. Christina gab mir mit einem Zwinkern zu verstehen, dass diese Prügel wichtig für ihn gewesen waren, um sich einzufügen.</p>
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		<title>Mein kleiner Tauschsklave</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 14:01:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Herrin]]></category>

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		<description><![CDATA[Lady Christina und ich haben einen kleinen Sklaventausch vorgenommen und so habe ich nun für ganze zwei Wochen die Gewalt über den blutjungen Sklavenjungen meiner Freundin. Das Bürschchen hat so gut wie keine Erfahrung und macht sich vor Angst fast in sein Lackhöschen. Das amüsiert mich natürlich und ich beschließe dem Jungspund ein wenig Angst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lady Christina und ich haben einen kleinen Sklaventausch vorgenommen und so habe ich nun für ganze zwei Wochen die Gewalt über den blutjungen Sklavenjungen meiner Freundin. Das Bürschchen hat so gut wie keine Erfahrung und macht sich vor Angst fast in sein Lackhöschen. Das amüsiert mich natürlich und ich beschließe dem Jungspund ein wenig Angst zu machen.<span id="more-61"></span></p>
<p>In meinem Dungeon wurde der Sklavenneuling erst einmal an das Andreaskreuz gebunden und dann bekam er eine Anweisung von mir, wie er sich auf meinem Grundstück zu verhalten hat. Danach kündigte ich dem kleinen Hosenscheißer ein Willkommensgeschenk an und schnitt ihm mit einer Schere seine Lack-Pants hinunter. Ein gewaltiger steifer Dolch schnellte mir entgegen. Dann nahm ich ein kleines Bondage-Seil heraus und begann Sack und Hoden abzuschnüren. „Ich gehe davon aus, dass Lady Christina Dir bereits mitgeteilt hat, weshalb sie Dich zu mir brachte?“, fragte ich den Sklaven grinsend. Er schüttelte den Kopf. „Ich soll Dich zum Eunuchen machen, Jüngling! Das Abbinden ist nur der Anfang, in 2 Tagen wird Dein Penis abgestorben sein!“. Der Junge wurde erst blass und begann dann panisch zu werden. Lachend ließ ich ihn noch wenige Minuten in dem Glauben bald kastriert zu werden, dann befreite ich seine kleine Schlange aus dem Bondage-Seil und schickte ihn hinauf!</p>
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		<title>Der schüchterne Devotling Teil 2</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 23:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Herrin]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Sklavenneuling hatte bewiesen, dass er gehorchen und dienen kann – ohne Wenn und Aber. Es gefiel mir, dass er sich von mir demütigen ließ und die Macht über ihn löste freudige Erregung in mir aus. So entschied ich mich ihn für seinen Mut und seine Unterwürfigkeit zu belohnen.
Zitternd lag der leicht mollige Sklave über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sklavenneuling hatte bewiesen, dass er gehorchen und dienen kann – ohne Wenn und Aber. Es gefiel mir, dass er sich von mir demütigen ließ und die Macht über ihn löste freudige Erregung in mir aus. So entschied ich mich ihn für seinen Mut und seine Unterwürfigkeit zu belohnen.<span id="more-55"></span></p>
<p>Zitternd lag der leicht mollige Sklave über dem ledernen Folterbock und wusste nicht was ihn nun erwarten würde. Er war nackt und trug nichts weiter als eine Gummimaske. Ich öffnete mein kleines silbernes Köfferchen und nahm ein Wartenbergrad heraus, das ich kräftig über seinen Rücken rollte. Der Knabe begann tief zu schnaufen. Danach drehte ich ihn um und setzte ihm Brustklemmen an, die ich an ein Reizstromgerät anschloss. Ich begann mit leichten Stromstößen und steigerte mich langsam. Zuckend und stöhnend wand sich der Sklavenkörper vor mir. Dann umschloss ich seinen Hodensack mit einer Manschette und schloss auch diese an das Reizstromgerät an. Er schrie den Schmerz und die Lust laut heraus und bäumte sich wild auf dem kleinen BDSM-Bock auf. Es war ein unbeschreibliches Vergnügen ihm zuzusehen und seinen Körper zu beherrschen.</p>
<p>Als er ging waren seine Augen feucht und er verabschiedete sich mit folgenden Worten: „Sie sind eine Göttin! Sie kennenlernen zu dürfen war das größte Glück meines Lebens. Ich danke Ihnen dafür!“.</p>
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