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	<title>Domina BDSM Geschichten &#187; Die Herrin</title>
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		<title>Skalpell, bitte!</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 22:10:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Herrin]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich kam eine Domina zu mir, eine gute Bekannte hier aus Spanien. Sie hatte einen Sklaven, der einen regelrechten Horror vor Blut hat. Er kann einfach kein Blut sehen, und das wollte sie ändern. Sie steht nämlich total auf Cutting, also darauf, die Haut der Sklaven mit dem Messer zu ritzen.
Per Brachialmethode habe ich dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich kam eine Domina zu mir, eine gute Bekannte hier aus Spanien. Sie hatte einen Sklaven, der einen regelrechten Horror vor Blut hat. Er kann einfach kein Blut sehen, und das wollte sie ändern. Sie steht nämlich total auf Cutting, also darauf, die Haut der Sklaven mit dem Messer zu ritzen.<span id="more-310"></span></p>
<p>Per Brachialmethode habe ich dann ihren Sklaven dazu gebracht, dass sie das Cutting in Zukunft auch mit ihm spielen kann. Zuerst habe ich ihn ans Andreaskreuz gefesselt. Direkt neben ihm, sodass er es sehen musste, habe ich dann mit dem Cutting bei meinem Hausburschen angefangen. Er verdrehte tatsächlich die Augen. Als ich aber einem Stallburschen gesagt habe, er solle ihm ein bisschen den Schwanz wichsen, ging&#8217;s dann auf einmal.</p>
<p>Und nachher konnte ich sogar ihn selbst mit dem Skalpell ordentlich ritzen. Meine Domina Freundin war sehr zufrieden mit mir und meinen Methoden bei der Sklaven Erziehung!</p>
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		<title>Mailerziehung</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 00:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Herrin]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich habe ich mal ein bisschen im Internet gesurft und auf einer BDSM-Seite eine richtig süße Kontaktanzeige gefunden, die mir sehr gefallen hat. Da suchte ein absoluter Sklaven Anfänger eine erfahrene Domina, die ihm per Mailerziehung die ersten Grundbegriffe beizubringen bereit war.
Nun habe ich ja eigentlich mit vier Sklaven schon mehr als genug; andererseits, für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich habe ich mal ein bisschen im Internet gesurft und auf einer BDSM-Seite eine richtig süße Kontaktanzeige gefunden, die mir sehr gefallen hat. Da suchte ein absoluter Sklaven Anfänger eine erfahrene Domina, die ihm per Mailerziehung die ersten Grundbegriffe beizubringen bereit war.<span id="more-285"></span></p>
<p>Nun habe ich ja eigentlich mit vier Sklaven schon mehr als genug; andererseits, für eine Mailerziehung nebenher ist ja immer noch Zeit. Das reizte mich schon, mir diesen Anfänger zum Mailsklaven zu machen! Allerdings bringen mir Mails alleine nicht so viel; das sind ja bloß Worte. Ich schrieb ihn also an und fragte ihn, ob er bereit sei, auch eine Camerziehung auf sich zu nehmen.</p>
<p>Er antwortete sehr schnell, ja, er besitze eine Webcam, und sei auch bereit, per Cam zu dokumentieren, dass und wie er meinen Befehlen nachkam. Ich habe dann mit der Mailerziehung beziehungsweise Camerziehung gleich begonnen. Seitdem bekomme ich regelmäßig geile private Sex Videos von ihm, wo er Klammern trägt und so weiter. So mag ich das!</p>
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		<title>Kunstmuschi ohne Folie</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 11:24:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Herrin]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr erinnert euch noch an meine kleine Folter für meinen Hausdiener vom letzten Mal? Die mit der Folie und der Kunstmuschi? Das gequälte Jaulen meines Sklaven hat mich auf die Idee gebracht, dass ich diese Kunstmuschi ja eigentlich auch mal ganz ohne Folie einsetzen könnte.
Die Männer können doch fast alle ihren Trieb überhaupt nicht beherrschen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr erinnert euch noch an meine kleine Folter für meinen Hausdiener vom letzten Mal? Die mit der Folie und der Kunstmuschi? Das gequälte Jaulen meines Sklaven hat mich auf die Idee gebracht, dass ich diese Kunstmuschi ja eigentlich auch mal ganz ohne Folie einsetzen könnte.<span id="more-220"></span></p>
<p>Die Männer können doch fast alle ihren Trieb überhaupt nicht beherrschen, und es gibt nur zwei Methoden, um sie insofern zur Vernunft zu bringen. Entweder man verbietet ihnen den Sex inklusive Wichsen. Aber da sind Männer wie kleine Kinder; was verboten ist, das reizt sie nur noch mehr. Da bleibt dann nur die zweite Alternative, um sie zu erziehen. Und die besteht darin, dass man ihnen genau das, wonach sie quengeln, verschafft; und zwar bis zum Exzess.</p>
<p>Solange, dass es schon bald nicht mehr angenehm, sondern eine echte Strafe ist. Und genau dafür ist so eine Kunstmuschi wirklich ideal. Man braucht nur immer genügend Batterien, damit die Kunstmuschi auch lange genug durchhält. Ach ja, und den Sklaven vorher fesseln, das ist auch unbedingt zu empfehlen!</p>
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		<title>Domination: Wahre Dominanz</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 02:36:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Herrin]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich habe ich einmal über das Wesen der Domination nachgedacht, der wahren Dominanz. Ich schreibe ja ab und zu Tagebuch, und weil die Domination zu meinem Leben dazugehört, befasse ich mich im Tagebuch auch oft damit. Niemand sollte denken, dass wir Dominas uns nur mit harten körperlichen Fakten befassen; in der Domination zählt ja auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich habe ich einmal über das Wesen der Domination nachgedacht, der wahren Dominanz. Ich schreibe ja ab und zu Tagebuch, und weil die Domination zu meinem Leben dazugehört, befasse ich mich im Tagebuch auch oft damit. Niemand sollte denken, dass wir Dominas uns nur mit harten körperlichen Fakten befassen; in der Domination zählt ja auch gerade das Geistige.<span id="more-126"></span></p>
<p>Allerdings wollte ich auch einmal die andere Seite bei der Domination zu Wort kommen lassen; meine treuen, demütigen, devoten Sklaven oder Subs. Also habe ich sie alle der Reihe nach gefragt, was denn für sie Domination ist. &#8220;Beherrschung&#8221;, sagte der Stallbursche Nr. 1, &#8220;Unterwerfung&#8221;, sagte der Stallbursche Nr. 2. &#8220;Hingabe&#8221;, meinte mein Haussklave; und weil diese Antwort ja nun total falsch ist, hatte er gleich eine Ohrfeige weg. &#8220;Macht&#8221;, verbesserte er sich dann. Das war nicht gut, aber ich ließ es mal durchgehen.</p>
<p>Ja, und dann kam mein Chauffeur an die Reihe. Und was er sagte, das war wirklich klasse. &#8220;Domination?&#8221;, meinte er, &#8220;Das sind einfach Sie, Madame Eleonora&#8221;. Ist das nicht eine wundervolle Antwort? Nun wisst ihr auch, warum der Chauffeur wirklich mein Lieblingssklave ist!</p>
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		<title>Ehesklaven: Zum Fremdgehen gezwungen</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 23:48:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Herrin]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich habe ich einem Ehepaar eine neue Wohnung gezeigt. Die beiden sind Deutsche, die nach Spanien auswandern wollen. Er hat mir sehr gut gefallen; nur stand er total unter der Knute seiner Frau. Sie hatte ihn sich zum perfekten Ehesklaven erzogen. Um diesen Ehesklaven habe ich sie direkt beneidet. Ich hatte zwar nicht vor zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich habe ich einem Ehepaar eine neue Wohnung gezeigt. Die beiden sind Deutsche, die nach Spanien auswandern wollen. Er hat mir sehr gut gefallen; nur stand er total unter der Knute seiner Frau. Sie hatte ihn sich zum perfekten Ehesklaven erzogen. Um diesen Ehesklaven habe ich sie direkt beneidet. Ich hatte zwar nicht vor zu heiraten; was sozusagen notwendige Voraussetzung für einen Ehesklaven ist. Aber ihren Ehesklaven wollte ich mir einfach mal kurz ausleihen.<span id="more-110"></span></p>
<p>Also habe ich dafür gesorgt, dass seine Frau, eine begeisterte Gärtnerin, sich alleine den Garten des Hauses ansieht, das die zwei kaufen wollten. (Eine ordentliche Provision wird der Verkauf mir einbringen; darauf freue ich mich schon!) Dann habe ich ihm das Dachgeschoss gezeigt. Das ist so niedrig, dass man sich dort richtig bücken muss.</p>
<p>An einer Stelle musste er sogar auf die Knie gehen, um den in die Dachschräge eingebauten Wandschrank anzuschauen. Als er sich wieder umdrehte, hatte ich meinen Rock hoch gehoben – ein Höschen trug ich nicht -, nahm seinen Kopf zwischen beide Hände und habe ihn zu meiner Muschi geführt. Und gehorsamer Ehesklave, der er ist, fing er sofort an zu lecken. Ich kam sehr schnell. Und sagte ihm anschließend tröstend, wenn er seiner Frau das Fremdgehen beichte, könne er ja dazusagen, ich hätte ihn zum Fremdgehen gezwungen &#8230; </p>
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		<title>Queening bis die Sklaven versagen</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 14:24:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ihr wisst ja alle, dass Frauen weit mehr als nur einen Orgasmus haben können. Und da wir Dominas zwar dominant, aber auch Frauen sind, geht uns das natürlich nicht anders. Den besten Orgasmus, den verschafft mir natürlich die Zunge eines geschickten Lecksklaven. Ich habe da einen, das ist nicht einer meiner regulären Sklaven, sondern der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr wisst ja alle, dass Frauen weit mehr als nur einen Orgasmus haben können. Und da wir Dominas zwar dominant, aber auch Frauen sind, geht uns das natürlich nicht anders. Den besten Orgasmus, den verschafft mir natürlich die Zunge eines geschickten Lecksklaven. Ich habe da einen, das ist nicht einer meiner regulären Sklaven, sondern der Sohn des Gastwirts hier am Ort. Von dem weiß ich, dass er das Muschi lecken nicht nur gerne, sondern auch gut macht. Er hatte sich mir schon des Öfteren angeboten, nur hatte ich in der letzten zeit meistens abgesagt.<span id="more-102"></span></p>
<p>Heute aber hatte ich Lust darauf. Mir war nach einem Rekord. Und zwar beim Queening. Ich wollte schon immer mal wissen, wie lange Sklaven das aushalten. Und ich hatte Lust auf jede Menge Höhepunkte. Ich ließ Carlos kommen, und er durfte sich aufs Bett legen. Er sollte es bequem haben, damit er beim Queening länger durchhielt. Ich stellte mir noch etwas zu essen und zu trinken auf den Nachttisch, holte mir ein Buch, falls es langweilig werden sollte, und dann setzte ich mich mit meiner nackten Muschi direkt auf sein Gesicht.</p>
<p>Die ersten drei Orgasmen hatte ich sehr schnell hintereinander weg; Carlos hat wirklich eine geschickte Zunge. Die Anstrengungen des Queening aber war er wohl nicht gewohnt, er keuchte, rang nach Luft, und anschließend wurde seine Zunge auch erheblich langsamer. Trotzdem hat er es insgesamt auf zwei Stunden und acht Höhepunkte gebracht. Eine beachtliche Leistung. Aber ich bin sicher, beim nächsten Mal klappt das noch besser!</p>
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		<title>Atemkontrolle als Mittel der Dominanz</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 23:04:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Domina beherrscht ihre Sklaven; das versteht sich von selbst. Ich bestimme über ihren Körper. Ihr Schwanz gehört mir. Neulich sagte meine Freundin Magda scherzhaft zu mir, ob meine Sklaven denn noch selbst bestimmen könnten, wann und wie sie atmen, als sie mitbekommen hat, wie massiv ich über sie bestimme. Das hat mich auf eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Domina beherrscht ihre Sklaven; das versteht sich von selbst. Ich bestimme über ihren Körper. Ihr Schwanz gehört mir. Neulich sagte meine Freundin Magda scherzhaft zu mir, ob meine Sklaven denn noch selbst bestimmen könnten, wann und wie sie atmen, als sie mitbekommen hat, wie massiv ich über sie bestimme. Das hat mich auf eine Idee gebracht. Wahre Dominanz schließt doch eigentlich auch die Atemkontrolle ein, habe ich mir überlegt.<span id="more-96"></span></p>
<p>Ich habe gleich einen meiner Sklaven gerufen, um das einmal auszuprobieren. Das heißt, ich habe einen Freiwilligen gesucht. Und derjenige, der sich gemeldet hatte, sollte nun auch etwas von meinem kleinen Atemkontrolle Experiment haben. Er musste sich erst einmal einen Cockring setzen, damit der Schwanz schön prall und steif wird, und dann durfte er wichsen.</p>
<p>Anschließend habe ich ihm eine durchsichtige Plastiktüte über den Kopf gezogen. Ich bekam genau mit, wie ihn die Panik erfasste, und habe ihn ein bisschen gestreichelt, bis er sich beruhigt hat. Die Luft in der Tüte wurde immer weniger. Aber wisst ihr, was noch geschah? Das Wichsen wurde immer wilder! Ja, die Atemnot, die Einschränkung der Luftzufuhr erhöht die Intensität der Lust. Und so kann ich bei der Atemkontrolle gleich doppelt Dominanz über einen Sklaven beweisen. Ich beherrsche sein Atmen – und auch wieder seinen Schwanz. Ein interessantes Experiment. </p>
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		<title>Strapsdildo Sex als Sklaven Bestrafung</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 21:31:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute hatte ich für eine Wohnungsbesichtigung extra einen engen Rock angezogen, um den Interessenten zu beeindrucken. Beeindruckt habe ich damit natürlich auch die zwei meiner Sklaven, die gerade den Hausflur geputzt haben – nackt natürlich &#8211; als ich zurückkam. Die haben mir richtig auf meinen knackigen Po gestarrt und dachten, ich merke es nicht.
Sofort habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hatte ich für eine Wohnungsbesichtigung extra einen engen Rock angezogen, um den Interessenten zu beeindrucken. Beeindruckt habe ich damit natürlich auch die zwei meiner Sklaven, die gerade den Hausflur geputzt haben – nackt natürlich &#8211; als ich zurückkam. Die haben mir richtig auf meinen knackigen Po gestarrt und dachten, ich merke es nicht.<span id="more-90"></span></p>
<p>Sofort habe ich die beiden zu mir gerufen. Während sie zuschauten, habe ich ganz langsam meinen Strapsdildo aus meiner Kiste mit den SM Spielsachen geholt. Das ist so ein Dildo zum Umschnallen, mit dem man die Sklaven wunderbar vögeln kann. Die Augen der beiden haben schon richtig geleuchtet. Die haben sich bestimmt schon vorgestellt, wie geil das wird, wenn ich sie jetzt durchficke. Das mögen sie nämlich; schließlich sind sie beide streng hetero.</p>
<p>Aber das wäre ja keine Bestrafung gewesen, sondern eine Belohnung, und die hatten sie nun mal nicht verdient. Also habe ich einem von ihnen den Strapsdildo zugeworfen und eine Tube Gleitgel und von ihm verlangt, dass er den anderen mal so richtig ordentlich anal ran nimmt damit. Ich weiß nicht, für wen von den beiden das die größere Strafe war.</p>
<p>Begeistert waren sie beide nicht und sehr froh, als ich ihnen nach vielen langen Minuten Einhalt geboten habe. Das habe ich aber natürlich nur getan, damit sie dann die Rollen tauschen konnten. Nun wurde als Bestrafung der andere Sklave mit dem Strapsdildo gefickt. So hatten sie wenigstens beide etwas davon. Und ich natürlich auch. War echt ein geiles Schauspiel!</p>
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		<title>Online Session II</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 01:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die zweite Session starteten wir gleich den Tag darauf. Das Feedback der ersten Online-Session war durchaus positiv und so freute ich mich besonders direkt im Anschluss eine zweite Live-Übertragung zu starten. Diesmal ließ ich meinen Hausdiener kommen. Nackt bis auf seine Arbeitsstiefel und einer Ledermaske, die sein Gesicht verdeckte, betrat er den Raum.
Die Session begann. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die zweite Session starteten wir gleich den Tag darauf. Das Feedback der ersten Online-Session war durchaus positiv und so freute ich mich besonders direkt im Anschluss eine zweite Live-Übertragung zu starten. Diesmal ließ ich meinen Hausdiener kommen. Nackt bis auf seine Arbeitsstiefel und einer Ledermaske, die sein Gesicht verdeckte, betrat er den Raum.<span id="more-77"></span></p>
<p>Die Session begann. Ich fesselte den Sklaven an das Andreaskreuz und holte dann erst einmal meine Gerte, um das Kerlchen einstimmend ein wenig zu bearbeiten. Dann ließ ich zwei Kameras heranzoomen und auf sein Gemächt richten. „Nun wollen wir uns mal Deinen perversen kleinen Schwanz vornehmen, Sklave!“, sagte ich laut und bedrohlich und ich zückte eine kleine rote Bondage-Schnur. Konzentriert begann ich den Dödel abzubinden. Über Kreuz wickelte ich die Fleischpeitsche ein und knotete die Schnur unter der Eichel zu. Zwischen den Schnüren quoll Fleisch und Haut hervor und mein Sklave stöhnte leise. „So, und nun fehlt noch der jämmerliche Hodensack!“, bemerkte ich und griff nach einem Schälchen, das mit Klemmen gefüllt war.</p>
<p>„Aber ich denke, wir sollten Dir vorher lieber einen Knebel verpassen, damit Du nicht in Versuchung kommst, dummes Zeug von Dir zu geben!“, sprach ich und legte dem Haussklaven erst einmal einen ledernen Mundknebel über die Maske. Genüsslich begann ich dann, die Klemmen an die Hoden zu setzen…</p>
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		<title>Der Herr Bürgermeister</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 18:23:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Herrin]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt lebe ich schon seit so langen Jahren auf meinem Anwesen und das Dorf, zudem mein Grundstück gehört, weiß nicht wirklich, wie wir hier leben, ahnt aber sicher, das eine oder andere. Doch die Dorfbewohner sind wirklich sehr liberal. Vor ein paar Wochen allerdings schaffte es ein junger Mann auf den Bürgermeisterposten, der schon seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt lebe ich schon seit so langen Jahren auf meinem Anwesen und das Dorf, zudem mein Grundstück gehört, weiß nicht wirklich, wie wir hier leben, ahnt aber sicher, das eine oder andere. Doch die Dorfbewohner sind wirklich sehr liberal. Vor ein paar Wochen allerdings schaffte es ein junger Mann auf den Bürgermeisterposten, der schon seit Jahren vom alten Señor Rodriguez besetzt war und kam bei mir vorbei, um sich „persönlich vorzustellen“, wie er sagte.<span id="more-75"></span></p>
<p>Der junge Mann war sehr nervös, nervöser als bei seinen Reden während der Bürgermeisterwahl. Ich erschien in einer eleganten Hose auf der ich ein schwarzes, sehr sexy Mieder trug. Dazu trug ich Lackpumps und lief mit selbstbewussten Schritten auf ihn zu. Dem Jungspund fielen fast die Augen heraus, als er mich sah und er stotterte fürchterlich bei der Begrüßung. „Kommen Sie bitte zur Sache!“, drängte ich ihn und konnte es nicht fassen, als er mich um eine „cita sadomasoquista“, also ein sadomasochistisches Treffen bat.</p>
<p>Er habe genügend Geld, um mich dafür zu bezahlen. „Lieber Herr Bürgermeister“, entgegnete ich ihm, „ich bin keine Prostituierte. Nun rate ich ihnen so schnell, wie möglich mein Grundstück zu verlassen.“ Ich griff zu der Pferdegerte, die an der Wand lehnte und ließ sie auf den Bohnen schnalzen. Schneller als man gucken konnte war der Herr Bürgermeister verschwunden und ich zog mich mit meinem Haussklaven in meinen Keller zurück…</p>
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