Die zweite Session starteten wir gleich den Tag darauf. Das Feedback der ersten Online-Session war durchaus positiv und so freute ich mich besonders direkt im Anschluss eine zweite Live-Übertragung zu starten. Diesmal ließ ich meinen Hausdiener kommen. Nackt bis auf seine Arbeitsstiefel und einer Ledermaske, die sein Gesicht verdeckte, betrat er den Raum. (weiterlesen…)
Jetzt lebe ich schon seit so langen Jahren auf meinem Anwesen und das Dorf, zudem mein Grundstück gehört, weiß nicht wirklich, wie wir hier leben, ahnt aber sicher, das eine oder andere. Doch die Dorfbewohner sind wirklich sehr liberal. Vor ein paar Wochen allerdings schaffte es ein junger Mann auf den Bürgermeisterposten, der schon seit Jahren vom alten Señor Rodriguez besetzt war und kam bei mir vorbei, um sich „persönlich vorzustellen“, wie er sagte. (weiterlesen…)
Heute kam Lady Christina zu mir. Unser Sklaventausch war beendet und nun ging es darum, unsere Sklaven wieder in Empfang zu nehmen und das ausgeliehene Tauschobjekt zurückzugeben. Ich hatte meinen Lieblingssklaven in ihre Obhut gegeben, meinen guten alten Chauffeur, und auch, wenn ich mit ihrem kleinen Neuling viel Spaß hatte, freute ich mich dennoch meinen Sklaven zurückzubekommen. (weiterlesen…)
Lady Christina und ich haben einen kleinen Sklaventausch vorgenommen und so habe ich nun für ganze zwei Wochen die Gewalt über den blutjungen Sklavenjungen meiner Freundin. Das Bürschchen hat so gut wie keine Erfahrung und macht sich vor Angst fast in sein Lackhöschen. Das amüsiert mich natürlich und ich beschließe dem Jungspund ein wenig Angst zu machen. (weiterlesen…)
Der Sklavenneuling hatte bewiesen, dass er gehorchen und dienen kann – ohne Wenn und Aber. Es gefiel mir, dass er sich von mir demütigen ließ und die Macht über ihn löste freudige Erregung in mir aus. So entschied ich mich ihn für seinen Mut und seine Unterwürfigkeit zu belohnen. (weiterlesen…)
Vor einiger Zeit hatte sich ein Sklave per E-Mail bei mir beworben und mich durch ein einzigartiges, selbstgedrehtes Homevideo dazu bewegt, ihn mir einmal näher anzusehen. Ich verabredete mich mit dem 30-jährigen Deutschen in einem Studio in Barcelona, das mir eine Bekannte zur Verfügung stellte. (weiterlesen…)
Es ist kaum zu glauben! Als ich am Morgen beim Sonnenbaden war, kam mein Chauffeur zu mir und berichtete, dass er einen Mann erwischt habe, der unbefugt auf meinem Grundstück herumgeschlichen sei. Er bat mich, mir den Eindringling anzusehen, bevor ich die Polizei riefe. (weiterlesen…)
Kaum zu glauben, aber wahr! Ich hatte einem Sklavenbewerber die Möglichkeit gegeben, sich erneut in einem Film bei mir zu bewerben und diesen in 48 Stunden zu produzieren. Und tatsächlich – keine zwei Tage später hatte ich elektronische Post. Gespannt öffnete ich den Anhang der E-Mail und begann den Film zu schauen. (weiterlesen…)
Als ich heute nach Hause kam, zeigte mir mein Haussklave mal wieder eine E-Mail eines Sklaven, der gerne zu meinen Leibeigenen gehören würde. Im Moment leben vier Sklaven auf meinem Anwesen und das ist auch mein persönliches Maximum, aber einen Blick auf interessante Bewerbungen lasse ich mir dennoch nicht nehmen. (weiterlesen…)
Heute war eine sehr bedrückte Stimmung überall, die Ereignisse in Madrid haben alle sehr mitgenommen. Ein Flugzeugunglück ist wirklich eine schlimme Sache. Aus diesem Grund waren heute alle sehr still im Büro und zu Hause in meiner Villa waren meine Knechte und Sklaven kaum zu sehen. Deshalb möchte ich heute auch nur ein paar Zeilen schreiben.
Mi más profundo pesar por las familias – Mein tiefstes Mitgefühl für die Familien!
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