Neulich kam eine Domina zu mir, eine gute Bekannte hier aus Spanien. Sie hatte einen Sklaven, der einen regelrechten Horror vor Blut hat. Er kann einfach kein Blut sehen, und das wollte sie ändern. Sie steht nämlich total auf Cutting, also darauf, die Haut der Sklaven mit dem Messer zu ritzen. (weiterlesen…)
Neulich habe ich mal ein bisschen im Internet gesurft und auf einer BDSM-Seite eine richtig süße Kontaktanzeige gefunden, die mir sehr gefallen hat. Da suchte ein absoluter Sklaven Anfänger eine erfahrene Domina, die ihm per Mailerziehung die ersten Grundbegriffe beizubringen bereit war. (weiterlesen…)
Ihr erinnert euch noch an meine kleine Folter für meinen Hausdiener vom letzten Mal? Die mit der Folie und der Kunstmuschi? Das gequälte Jaulen meines Sklaven hat mich auf die Idee gebracht, dass ich diese Kunstmuschi ja eigentlich auch mal ganz ohne Folie einsetzen könnte. (weiterlesen…)
Neulich habe ich einmal über das Wesen der Domination nachgedacht, der wahren Dominanz. Ich schreibe ja ab und zu Tagebuch, und weil die Domination zu meinem Leben dazugehört, befasse ich mich im Tagebuch auch oft damit. Niemand sollte denken, dass wir Dominas uns nur mit harten körperlichen Fakten befassen; in der Domination zählt ja auch gerade das Geistige. (weiterlesen…)
Neulich habe ich einem Ehepaar eine neue Wohnung gezeigt. Die beiden sind Deutsche, die nach Spanien auswandern wollen. Er hat mir sehr gut gefallen; nur stand er total unter der Knute seiner Frau. Sie hatte ihn sich zum perfekten Ehesklaven erzogen. Um diesen Ehesklaven habe ich sie direkt beneidet. Ich hatte zwar nicht vor zu heiraten; was sozusagen notwendige Voraussetzung für einen Ehesklaven ist. Aber ihren Ehesklaven wollte ich mir einfach mal kurz ausleihen. (weiterlesen…)
Ihr wisst ja alle, dass Frauen weit mehr als nur einen Orgasmus haben können. Und da wir Dominas zwar dominant, aber auch Frauen sind, geht uns das natürlich nicht anders. Den besten Orgasmus, den verschafft mir natürlich die Zunge eines geschickten Lecksklaven. Ich habe da einen, das ist nicht einer meiner regulären Sklaven, sondern der Sohn des Gastwirts hier am Ort. Von dem weiß ich, dass er das Muschi lecken nicht nur gerne, sondern auch gut macht. Er hatte sich mir schon des Öfteren angeboten, nur hatte ich in der letzten zeit meistens abgesagt. (weiterlesen…)
Eine Domina beherrscht ihre Sklaven; das versteht sich von selbst. Ich bestimme über ihren Körper. Ihr Schwanz gehört mir. Neulich sagte meine Freundin Magda scherzhaft zu mir, ob meine Sklaven denn noch selbst bestimmen könnten, wann und wie sie atmen, als sie mitbekommen hat, wie massiv ich über sie bestimme. Das hat mich auf eine Idee gebracht. Wahre Dominanz schließt doch eigentlich auch die Atemkontrolle ein, habe ich mir überlegt. (weiterlesen…)
Heute hatte ich für eine Wohnungsbesichtigung extra einen engen Rock angezogen, um den Interessenten zu beeindrucken. Beeindruckt habe ich damit natürlich auch die zwei meiner Sklaven, die gerade den Hausflur geputzt haben – nackt natürlich – als ich zurückkam. Die haben mir richtig auf meinen knackigen Po gestarrt und dachten, ich merke es nicht. (weiterlesen…)
Die zweite Session starteten wir gleich den Tag darauf. Das Feedback der ersten Online-Session war durchaus positiv und so freute ich mich besonders direkt im Anschluss eine zweite Live-Übertragung zu starten. Diesmal ließ ich meinen Hausdiener kommen. Nackt bis auf seine Arbeitsstiefel und einer Ledermaske, die sein Gesicht verdeckte, betrat er den Raum. (weiterlesen…)
Jetzt lebe ich schon seit so langen Jahren auf meinem Anwesen und das Dorf, zudem mein Grundstück gehört, weiß nicht wirklich, wie wir hier leben, ahnt aber sicher, das eine oder andere. Doch die Dorfbewohner sind wirklich sehr liberal. Vor ein paar Wochen allerdings schaffte es ein junger Mann auf den Bürgermeisterposten, der schon seit Jahren vom alten Señor Rodriguez besetzt war und kam bei mir vorbei, um sich „persönlich vorzustellen“, wie er sagte. (weiterlesen…)
© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!