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	<title>Domina BDSM Geschichten &#187; Der Fahrer</title>
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		<title>Eine Runde Kliniksex</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 00:37:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Fahrer]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich beschwerte sich mein Chauffeur, es gehe ihm gar nicht gut. Er behauptete, richtig ein bisschen krank zu sein. Na, da musste doch gleich die dominante Frau Doktor beim Kliniksex in Aktion treten! Er musste sich gleich mal nackt ins Bett legen und die Beine hoch nehmen, damit ich ihm rektal das Fieber messen konnte.
Für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich beschwerte sich mein Chauffeur, es gehe ihm gar nicht gut. Er behauptete, richtig ein bisschen krank zu sein. Na, da musste doch gleich die dominante Frau Doktor beim Kliniksex in Aktion treten! Er musste sich gleich mal nackt ins Bett legen und die Beine hoch nehmen, damit ich ihm rektal das Fieber messen konnte.<span id="more-212"></span></p>
<p>Für diese Zwecke, also speziell für den Kliniksex, habe ich mir übrigens ein extra großes Thermometer angeschafft. In den Ausmaßen lässt sich das durchaus mit einem kleinen Anal Dildo vergleichen &#8230; Anschließend habe ich ihn überall abgetastet und untersucht. Dabei habe ich schon gemerkt, wie diese Voruntersuchungen seinen Schwanz ordentlich in Bewegung versetzt haben. Ganz prall stand der am Ende ab. Nun hätte ich ja eigentlich den Kliniksex für beendet erklären können, denn die mächtige Erektion war der beste Beweis dafür, dass der Patient sich gerade schlagartig wieder erholt hatte.</p>
<p>Aber Strafe muss sein &#8211; und dafür, dass er mich an der Nase herumgeführt hatte, musste mein Lieblingssklave anschließend noch ein Klistier über sich ergehen lassen. Kliniksex ohne Klistier &#8211; das ist ja schließlich nur eine halbe Sache, nicht wahr? Also ein Einlauf muss da schon sein. Das riesige Fieberthermometer diente anschließend gleich wieder als Butt Plug, und mit über einem Liter Wasser im Bauch habe ich ihn dann erst mal eine halbe Stunde schwitzen und leiden lassen. Da hatte er wenigstens endlich einen Grund, sich darüber zu beschweren, dass es ihm nicht gut gehe &#8230;</p>
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		<title>Nadelarbeiten einer Domina</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 02:38:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Fahrer]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab und zu macht eine Domina auch gerne Nadelarbeiten. Allerdings nicht dass ihr glaubt, ich nehme jetzt Nadel und Faden zur Hand und nähe mir selbst meine Knöpfe an! Oh nein, dafür habe ich meine Sklaven! Wenn ich an dominante Nadelarbeiten denke, dann geht es mir eher um grausame Nadelspiele &#8211; und dafür brauche ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab und zu macht eine Domina auch gerne Nadelarbeiten. Allerdings nicht dass ihr glaubt, ich nehme jetzt Nadel und Faden zur Hand und nähe mir selbst meine Knöpfe an! Oh nein, dafür habe ich meine Sklaven! Wenn ich an dominante Nadelarbeiten denke, dann geht es mir eher um grausame Nadelspiele &#8211; und dafür brauche ich nicht Nadel und Faden aus dem Nähkorb, sondern chirurgisches Nähzeug und chirurgische Nadeln.<span id="more-208"></span></p>
<p>Braunülen kann man dafür zum Beispiel sehr gut verwenden. Bisher habe ich mich darauf beschränkt, meinen Sklaven mit den Nadeln die Haut an ganz ungefährlichen Stellen zu durchstechen, wo es nicht allzu weh tut. Aber ich wollte bei den Nadelspielen schon immer mal in die wirklich prekären Bereiche vordringen &#8211; sprich zur Vorhaut! Genau daran habe ich mich jetzt endlich das erste Mal versucht.</p>
<p>Bei diesen Nadelspielen gestern habe ich es tatsächlich geschafft, meinem Lieblingssklaven den Schwanz oben zuzunähen. Es war toll, als die Nadeln seine Vorhaut schmückten und ich sie dann noch mit einem Faden miteinander verbunden habe. Aber natürlich habe ich diese Vorhautvernähung nicht beibehalten, sondern anschließend wieder entfernt; auch eine grausame Domina kennt bei Nadelspielen durchaus so ihre Grenzen.</p>
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		<title>Ein Käfig für den Schwanz</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 23:18:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Fahrer]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Lieblingssklave hat sich neulich neue Chaps gewünscht. Ihr wisst schon, diese halben Hosen &#8230; Aus Leder natürlich. Ich habe ihm seinen Wunsch sogar erfüllt, aber ich habe eine Bedingung gestellt; er darf sie nur tragen, wenn er sich gleichzeitig auch einen Peniskäfig anziehen lässt. Damit war er dann sofort einverstanden.
Daraufhin war ich ganz gnädig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Lieblingssklave hat sich neulich neue Chaps gewünscht. Ihr wisst schon, diese halben Hosen &#8230; Aus Leder natürlich. Ich habe ihm seinen Wunsch sogar erfüllt, aber ich habe eine Bedingung gestellt; er darf sie nur tragen, wenn er sich gleichzeitig auch einen Peniskäfig anziehen lässt. Damit war er dann sofort einverstanden.<span id="more-206"></span></p>
<p>Daraufhin war ich ganz gnädig und habe einen relativ harmlosen Peniskäfig ausgewählt. Es ist einfach nur eine Plastikhülle mit Luftlöchern an der Seite, die über den Schwanz gestülpt und mit Bändern um die Eier oder wenn man will auch die Hüften befestigt wird. Allerdings &#8211; ihr kennt mich ja inzwischen ein bisschen und wisst, wenn ich solche scheinbare harmlosen Sachen mache wie einen solchen soften Peniskäfig auswählen, dann ist da meistens ein Haken dabei. So war es auch hier.</p>
<p>Ich habe meinen Chauffeur eine Weile lang im Haus behalten, und dort durfte er dann, nur in den Chaps und mit dem Peniskäfig, herumstolzieren. Die ganze Zeit habe ich darauf gelauert, dass er endlich einen Fehler macht, der eine Bestrafung rechtfertigen würde. Darauf lässt zum Glück kein Sklave lange warten. Prompt hat er dann auch mich und meine Titten mit einem Blick gewürdigt, der alles andere als untertänig und demütig war.</p>
<p>Geradezu lüstern hat er mich betrachtet. Und schon kam die kleine im peniskäfig verborgene Fiesheit zum Vorschein. Da ist nämlich ein kleines Metallplättchen eingebaut, das direkt an seinem Schwanz ruht, und genau darauf, auf dieses Plättchen, kann ich per Fernbedienung einen Stromschlag lenken &#8230; Geile Sache!</p>
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		<title>Der neue Leder Harness</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 22:27:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Fahrer]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Domina braucht regelmäßig neue Outfits in Leder, Lack oder Latex. Aber ab und zu muss auch einmal neue Kleidung für die Sklaven her. Neulich habe ich im Internet in einem Online SM Shop einen ganz wundervollen Sklaven Harness gesehen, der hat mir sofort richtig gut gefallen.
Er besteht aus mit Nietenbesetzten lederbändern, die über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Domina braucht regelmäßig neue Outfits in Leder, Lack oder Latex. Aber ab und zu muss auch einmal neue Kleidung für die Sklaven her. Neulich habe ich im Internet in einem Online SM Shop einen ganz wundervollen Sklaven Harness gesehen, der hat mir sofort richtig gut gefallen.<span id="more-202"></span></p>
<p>Er besteht aus mit Nietenbesetzten lederbändern, die über die Schultern, über dem Brustkorb und in der Taille verlaufen, und dann hat dieser spezielle Leder Harness noch einen kleinen Extra Clou. Es verläuft noch ein weiteres Lederband durch den Schritt, und das besitzt vorne an der richtigen Stelle einen breiten Metallring, durch den der Schwanz gehört, und außerdem ist hinten, ebenfalls an der richtigen Stelle, nach innen hin noch ein kleiner Anal Dildo für den Arsch angebracht.</p>
<p>Diesen geilen Harness habe ich gleich für meinen Lieblingssklaven bestellt. Und dann musste er mich, nur im Harness, erst einmal ein bisschen im Auto spazieren fahren. Ich sage euch, der hat jedes Mal Blut und Wasser geschwitzt, wenn wir an einer roten Ampel oder so gehalten haben. Er hat halt befürchtet, es könnte einer in den Wagen hineinsehen und ihn so erblicken, in seinem Sklaven Outfit. Das hat mich aber nicht gestört, dass er da so zimperlich war. Ich habe ihn trotzdem auf einem öffentlichen Parkplatz auf mich warten lassen, während ich einkaufen gegangen bin. Mindestens eine Stunde lang!</p>
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		<title>Kitzelfolter</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 01:17:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Fahrer]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer glaubt, dass Kitzeln keine Form des Folterns und damit der Sadomaso Erotik ist, der irrt sich; und das kann ich euch gerne jederzeit beweisen. Wahlweise an meinen Sklaven &#8211; oder auch direkt an euch! Wer nicht hören kann, muss eben fühlen; und Kitzelfolter ist eine der schrecklichsten Torturen, die eine Domina einem Sklaven antun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer glaubt, dass Kitzeln keine Form des Folterns und damit der Sadomaso Erotik ist, der irrt sich; und das kann ich euch gerne jederzeit beweisen. Wahlweise an meinen Sklaven &#8211; oder auch direkt an euch! Wer nicht hören kann, muss eben fühlen; und Kitzelfolter ist eine der schrecklichsten Torturen, die eine Domina einem Sklaven antun kann, glaubt es mir.<span id="more-198"></span></p>
<p>Allerdings gibt es die Kitzelfolter natürlich nicht pur; sie ist notwendig mit Bondage verknüpft, denn sonst würde der Sklave sich der Kitzelfolter ja sofort entziehen. Das ist wie ein automatischer Reflex bei uns Menschen. Besonders grausam ist es übrigens bei den devoten Männern, die an den Fußsohlen empfindlich sind, wenn man sie genau dort mit einer Feder oder mit der Zunge kitzelt.</p>
<p>Das habe ich gestern bei meinem Lieblingssklaven ausprobiert, während er auf eine Liege geschnallt war. Beinahe wäre er mir tatsächlich während der Kitzelfolter wieder von der Liege gehüpft; dabei lagen starke Seile um seine Beine und seinen Oberkörper herum. Und dieses Gequieke, das Geschrei und Gejammer hättet ihr hören sollen, während ich ihn dann ausgiebig gekitzelt habe &#8230;</p>
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		<title>Pet Play: Ausflug mit Hund</title>
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		<pubDate>Sat, 22 May 2010 09:44:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Pet Play hatte ich es ja schon öfter. Allerdings habe ich meine Sklaven beim Pet Play bisher eher als Pferde mitspielen lassen. Ich liebe nun einmal Pferde, und vor allem liebe ich es, wenn ein Sklave mir den Hengst macht. Neulich habe ich allerdings irgendwo gelesen, dass die Erziehung zum menschlichen Hund beim Pet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Pet Play hatte ich es ja schon öfter. Allerdings habe ich meine Sklaven beim Pet Play bisher eher als Pferde mitspielen lassen. Ich liebe nun einmal Pferde, und vor allem liebe ich es, wenn ein Sklave mir den Hengst macht. Neulich habe ich allerdings irgendwo gelesen, dass die Erziehung zum menschlichen Hund beim Pet Play sogar noch viel beliebter ist als Ponyspiele, und das musste ich natürlich unbedingt mal ausprobieren.<span id="more-194"></span></p>
<p>Mein Chauffeur musste gleich losfahren in die Stadt und mir eine stabile, robuste Hundeleine besorgen. Nachdem er die mir gebracht hatte, musste er sich nackt ausziehen und ich habe ihm sein breites ledernes Halsband angelegt. Eigentlich ist es ein Sklavenhalsband; aber auch als Hundehalsband macht es sich sehr gut. In den D-Ring vorne habe ich die Hundeleine eingehakt; und dann habe ich meinen menschlichen Hund ein bisschen durch die Wohnung geführt. Wir haben dabei die ersten Kommandos geübt; Sitz, Platz, bei Fuß, gib Laut und so weiter. Das hat hervorragend geklappt.</p>
<p>Anschließend habe ich meinen Hund dann ein wenig im Garten ausgeführt. Zuerst musste er an der Leine bleiben und bei Fuß gehen, doch dann habe ich ihn ein wenig herumtollen lassen. Natürlich musste er auch das Bein heben, an die Hauswand pinkeln wie ein Hund &#8211; das muss er halt nachher wieder abwaschen, damit es keine Flecken gibt -, mir das Stöckchen holen und anderes, was halt ein Hund so alles macht. Zur Belohnung bekam mein braver Hund dann nachher seine Lieblingsspeise &#8211; Schokoladenpudding mit Schlagsahne. Nur musste er das als Hund natürlich aus dem Napf schlabbern. Ebenso wie das Wasser, was er nach dem Gassi gehen im heißen Garten dringend brauchte.</p>
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		<title>Die neuen Natursekt Sklaven</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 10:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Fahrer]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein verstopftes Klo ist eine total unangenehme Sache. Vor allem, wenn man in Spanien wohnt &#8211; wo die Handwerker sich noch mehr Zeit lassen als in Deutschland. Wenn der Installateur da sagt, er kommt in einer Stunde, dann kann es sich dabei um eine galaktische Stunde von der Dauer einer Erdenwoche und länger handeln.
Ich hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein verstopftes Klo ist eine total unangenehme Sache. Vor allem, wenn man in Spanien wohnt &#8211; wo die Handwerker sich noch mehr Zeit lassen als in Deutschland. Wenn der Installateur da sagt, er kommt in einer Stunde, dann kann es sich dabei um eine galaktische Stunde von der Dauer einer Erdenwoche und länger handeln.<span id="more-192"></span></p>
<p>Ich hatte noch Glück &#8211; der Klempner kam nach etwa fünf Stunden, und danach war die Toilette wieder benutzbar. Aber auch während dieser fünf Stunden kann eine Domina ja mal für kleine Mädchen müssen; und was macht sie dann? Sich auf einen altmodischen Pisspott aus Porzellan setzen? Von wegen! Wozu hat man denn schließlich vier Sklaven? Die kann man sich alle zu Natursekt Sklaven erziehen, das müsste eigentlich eine Toilette gut ersetzen können Und schließlich bedeutet es für devote Männer die höchste Wonne, den Natursekt ihrer Herrin trinken zu dürfen.</p>
<p>Oder etwa nicht? Natursekt Sklave für eine Domina zu sein, das ist sozusagen die naturgegebene Bestimmung für devote Männer. Als mich das erste Mal ein kleines Bedürfnis packte, rief ich meinen Lieblingssklaven herbei. Er musste sich auf die Erde legen, und wie beim Facesitting setzte ich mich auf sein Gesicht. Nur dass es diesmal darum ging, ihm nicht meine Clit in den Mund zu rammen, sondern die kleine Öffnung dahinter. Mein Chauffeur hat sich als Natursekt Sklave auch sehr gut gemacht.</p>
<p>Es ging fast gar nichts von meiner Pisse daneben; nur ein kleines bisschen. Das durfte er dann mit der Zunge sauber lecken. Die anderen drei machten sich als Natursekt Sklaven nicht ganz so gut; und ich hatte gerade beschlossen, mich nur noch auf meinen Lieblingssklaven als menschliche Toilette zu verlassen, da kam zum Glück der Klempner. Irgendwie ist so eine Kloschüssel doch einfacher zu handhaben.</p>
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		<title>Am Pranger im Schnee</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 16:54:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Fahrer]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Vergehen, die sind für einen Sklaven wirklich absolut unverzeihlich. Da reicht auch eine normale Auspeitschung nicht mehr als Strafe, da müssen dann schon andere Bestrafungen her. Wie beispielsweise am Pranger stehen. In diesem Winter hat es ausgerechnet mein Lieblingssklave einmal wirklich auf die Spitze getrieben.
Er musste wieder mal Telefondienst für mich machen, weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Vergehen, die sind für einen Sklaven wirklich absolut unverzeihlich. Da reicht auch eine normale Auspeitschung nicht mehr als Strafe, da müssen dann schon andere Bestrafungen her. Wie beispielsweise am Pranger stehen. In diesem Winter hat es ausgerechnet mein Lieblingssklave einmal wirklich auf die Spitze getrieben.<span id="more-153"></span></p>
<p>Er musste wieder mal Telefondienst für mich machen, weil ich selbst keine Lust hatte, ans Telefon zu gehen. Träge lag ich auf dem Sofa und habe gelauscht, wie er die verschiedenen Anrufer behandelt. Einer der Anrufer war ein junger Mann, ein amerikanischer Tourist, den ich in der Woche zuvor beim Einkaufen kennengelernt und zu mir eingeladen hatte. Ich freute mich schon sehr darauf, ihn vernaschen zu können.</p>
<p>Und dann musste ich doch glatt erleben, wie mein Chauffeur den einfach abwimmelte! ich kann euch sagen, ich war so sauer, wie ich es in meinem Leben wirklich noch nicht oft gewesen bin! Mein Hausdiener musste sofort meinen Pranger nach draußen stellen. Der ungehorsame Chauffeur musste seinen Kopf und seine Hände in die dafür vorgesehenen Löcher legen, und dann habe ich den Pranger geschlossen &#8211; und er musste den ganzen Tag auf dem Hof am Pranger stehen. Oder vielmehr knien.</p>
<p>Ach so &#8211; ich sollte vielleicht noch dazusagen, dass mein Lieblingssklave dabei nackt war. Und ihr wisst ja, in diesem harten Winter hat es auch in Spanien geschneit. Mann, war der blau gefroren, als ich ihn endlich vom Pranger befreit und in die heiße Badewanne gesteckt habe!</p>
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		<title>Schwanzfolter</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 02:22:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Fahrer]]></category>

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		<description><![CDATA[So, ich wollte euch ja heute schildern, wie das mit der Schwanzfolter war, die mein Chauffeur ertragen musste, nachdem ich ihm einmal Hodenabbinden verpasst hatte. Wobei es mit abgebundenen Hoden ja schon die reinste Folter ist, wenn man einfach nur am Gurt zieht. Oder von dem Sklaven verlangt, dass er sich auf seine abgebundenen Eier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, ich wollte euch ja heute schildern, wie das mit der Schwanzfolter war, die mein Chauffeur ertragen musste, nachdem ich ihm einmal Hodenabbinden verpasst hatte. Wobei es mit abgebundenen Hoden ja schon die reinste Folter ist, wenn man einfach nur am Gurt zieht. Oder von dem Sklaven verlangt, dass er sich auf seine abgebundenen Eier eine Weile setzen soll &#8230;<span id="more-145"></span></p>
<p>Aber ich hatte noch eine andere Idee, nachdem die Hodenfolter ja seinen Schwanz so prima zum Stehen gebracht hatte. Er musste sich auf den Rücken legen und dabei die Beine ganz weit spreizen, damit ich erstens das pralle Gehänge gut bewundern konnte, und zweitens an alles dran kam.</p>
<p>Dann habe ich mir die Streichelpeitsche genommen &#8211; und mich ein bisschen warm geschlagen. Immer schön auf den Schaft, und nachher auch mal auf die Spitze. Nein, ihr müsst jetzt echt kein Mitleid mit meinem Sklaven haben. Eine Streichelpeitsche ist aus Wildleder; damit kann man bei der Schwanzfolter nichts kaputt machen. Schließlich brauche ich seinen Sklavenschwanz ja noch!</p>
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		<title>Abgebundene Hoden</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 14:08:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Fahrer]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich habe ich irgendwo gehört, dass es den Männern gut tut, wenn man ihnen ab und zu mal ihre Hoden abbindet. Und da ja eine Domina an nichts anderes denkt als daran, wie sie ihren Sklaven etwas Gutes tun kann, beschloss ich, das mit dem Hoden abbinden gleich einmal auszuprobieren. Weil ich das vorher noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich habe ich irgendwo gehört, dass es den Männern gut tut, wenn man ihnen ab und zu mal ihre Hoden abbindet. Und da ja eine Domina an nichts anderes denkt als daran, wie sie ihren Sklaven etwas Gutes tun kann, beschloss ich, das mit dem Hoden abbinden gleich einmal auszuprobieren. Weil ich das vorher noch nie gemacht hatte, musste mein Lieblingssklave herhalten; bei dem ist es am wenigstens schlimm, wenn ich mal etwas nicht perfekt mache.<span id="more-143"></span></p>
<p>Ich habe einen ganz normalen Gurt genommen, wie man ihn früher genommen hat, um den Arm beim Spritzen abzubinden. Den habe ich einmal um seinen Hodensack herumgeschnürt und ganz fest zugezogen. Es sah echt geil aus, so abgebundene Hoden, aber es ging mir noch nicht weit genug. Deshalb nahm ich einen zweiten Gurt, erheblich schmaler, den führte ich dann zuerst genau durch die Mitte, zwischen seinen Eiern hindurch, und band ihn dann wieder am Hodenansatz fest.</p>
<p>Als ich sein Sklavengehänge da so prall hervorstehen sah, die Hoden exakt geteilt und jedes seiner Eier so richtig groß und rund und straff, und das gleich auch noch seinen Schwanz prall werden ließ, kam mir gleich noch eine andere Idee. Er hatte schon lange keine Schwanzfolter mehr ertragen müssen. Davon berichte ich euch dann beim nächsten Mal.</p>
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