Bei einem Rundgang über mein Grundstück, habe ich eine haarige Entdeckung gemacht. Mein Lieblingssklave und Chauffeur war gerade dabei die Blumen auf meiner Terrasse zu gießen, da fiel mein Blick auf seine stark behaarten Beine. Ich kenne ihn als ein sehr männliches und behaartes Stück Fleisch, aber sein Fell war inzwischen auf untragbare Längen gewachsen. (weiterlesen…)
Was für ein Tag! Heute lief wirklich alles schief, was nur schief laufen kann. Endergebnis war die Kündigung einer noch recht neuen Immobilienmaklerin meines Büros und ein verärgerter Kunde. Außer mir vor Wut über die unfähige Ex-Mitarbeiterin stieg ich in mein Auto und mein Chauffeur brachte mich nach Hause. (weiterlesen…)
Heute beobachtete ich zufällig meinen Chauffeur, wie er meinen wunderschönen Mercedes wusch. Er sah mich nicht als ich von meiner Terrasse hinunterschaute. Mein Chauffeur ist von all meinen Sklaven schon am längsten in meinem Dienst und ich habe wirklich Spaß an diesem schon etwas älteren Ergebenen. (weiterlesen…)
Heute Morgen bin ich wirklich mit einer scheußlichen Laune erwacht. Ich habe so schlecht geschlafen wie lange nicht mehr und vor mir lag ein arbeitsreicher Tag. Viel Papierkram, Einführung eines neuen Mitarbeiters und am Nachmittag ein wichtiges Kundengespräch. Mein Immobilienbüro läuft eben nicht von allein. Deshalb beschloss ich zur Siesta etwas Aufmunterndes zu unternehmen und bestellte meinen Chauffeur in ein Café in der Nähe meines Büros. (weiterlesen…)
Nach einem entspannenden, zweistündigen Ausritt gab ich meinen geliebten Hengst Carlos in die Hände meines Stallburschen Nr. 2. Gut gelaunt lief ich zur Eingangstür meiner Villa, als mir die Idee kam, einen Blick in die Garage zu werfen. Dort steht mein SL500 und ich versichere mich gerne, dass mein Chauffeur und treuer Sklave ihn auch ordentlich pflegt. Der Wagen stand frisch poliert vor mir und ich strich zärtlich mit meiner Hand über die Motorhaube. Ich schaute noch einmal kurz durch die Garage, bevor ich hinausgehen und den Sklaven rufen würde, da blieb mein Blick auf einem Heftchen hängen, das im Regal lag. (weiterlesen…)
„En boca cerrada no entran moscas“, sagt man auf Spanisch, „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“ ist das Pendant im Deutschen. Aber mein Chauffeur scheint weder von dem einen, noch von dem anderen Sprichwort je gehört zu haben! Ich saß gerade mit Lady Christina auf meiner Terrasse und wir suchten nach neuen Outfits für uns und passenden Zubehör für unsere Sklaven.
Wir amüsierten uns köstlich und sprachen gerade über eine Elektro-Penis- bzw. Hodenmanschette, als mein Chauffeur hereinplatzte und aufgeregt lossprudelte, dass jemand wohl den Reifen des Mercedes zerstochen hatte. Ich ermahnte ihn darauf zu warten bis er meine Erlaubnis bekäme zu sprechen und gab Anweisung den Reifen auszutauschen. Eine halbe Stunde später brüllte er vom Park hinauf, dass er keinen Ersatzreifen mehr habe und wollte eine weitere Anweisung bekommen. Ich winkte ihn zu uns herauf. Lady Christina lächelte schadenfroh, als ich dem alten Chauffeur mit einer Mundknebel entgegen ging.
Er wollte erneut sprechen, doch mein „Callate!“ – „Halt den Mund!“ brachte ihn zum Schweigen und ehrfürchtig ließ er sich den Knebel von mir anlegen. Geknebelt und mit gesenktem Kopf schlurfte er zurück zur Garage. Wie sagte meine deutsche Großmutter immer: wer nicht hören will, muss fühlen!
Was für ein Tag! Heute wollte ich einen kleinen Ausflug ans Meer machen und mein Lieblingssklave, der alte Chauffeur, sollte mich in meinem hübschen Flitzer an die Küste fahren. Doch der stupide Kerl behandelte mein Auto nicht so liebevoll, wie ich es von ihm erwarte.
Als er mich zu meinem Cabrio führte und die Tür öffnete, setzte ich mich mit meinem eleganten, sehr eng geschnittenen Kleid auf den Sitz. Ich sah seine Aufregung mir so nah zu sein und beobachtete, wie er nervös und hektisch agierte. Dafür konnte ich Verständnis aufbringen, schließlich ist es für meine Sklaven immer eine Ehre ihrer Herrin so nah zu sein. Und es ist ja auch ein Kompliment für mich, dass meine Erscheinung ihn so ins Schwitzen bringt. Doch mein Wohlwollen hat seine Grenzen! Er stieß tatsächlich die Tür meines geliebten Mercedes SL so heftig zu, dass ich empört aufschrie. Schnell stieg ich aus.
Ich deutete auf die Garage und sagte nur: „In Gummi!“. Mit geneigtem Haupt tippelte er hastig davon. Zehn Minuten später konnte ich von meiner Veranda aus beobachten, wie er in einem roten Gummianzug das Auto wienerte. Die Maske schränkte seine Sicht ein, deshalb gab ich ihm von oben herab Anweisung, wo er gründlicher zu polieren hatte. Für einen Chauffeur ist es unerlässlich, dass er das ihm anvertraute Auto mit der nötigen Sensibilität behandelt.
Diesen Abend habe ich zwei meiner Sklaven zu mir bestellt. Mein Stallbursche Nr.1 wurde von mir komplett in Gummi gekleidet und bekam von mir, seiner Herrin, noch eine Gummimaske verpasst. Er verhielt sich sehr ruhig und antwortete brav mit „Ja, Herrin“, wenn ich ihn aufforderte dieses oder jenes zu tun. So gefällt mir das!
Doch er wusste noch nicht was auf ihn wartet. Ich verband ihm die Augen und holte meinen Lieblingssklaven, meinen Chauffeur hinzu. Dieser führte meinen Gummisklaven zu meinem Auto – ein schicker deutscher Mercedes, der SL 500, der gut gepflegt werden muss. Wir fuhren zu meinem kleinen Garten außerhalb der Stadt. Der Stallbursche war sehr aufgeregt, denn er merkte, dass wir das Grundstück verließen ohne zu wissen wohin wir ihn brachten. Mein treuer Chauffeur saß am Steuer während ich stillschweigend den Kopf des Gummisklaven auf meinem Schoß hielt. Im Garten angekommen fesselte mein Chauffeur den Gummisklaven an einen Baum und nahm ihm dann die Augenbinde vom Kopf. Hier sollte er im Gummianzug schwitzend beobachten, wie mein Lieblingssklave seiner Herrin voller Demut die Stiefel leckte.
Und „mi esclavo favorito“ genoss es, mit seiner Zunge über meine Lackstiefel zu gleiten. Belohnung muss sein - hatte mein Chauffeur den Lack meines Mercedes am Morgen schließlich zum Glänzen gebracht und zudem ein wirklich vorbildhaftes Verhalten an den Tag gelegt! Mein neuer Sklave soll sehen, was er durch Disziplin und Unterwerfung erreichen kann!
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