Neulich beschwerte sich mein Chauffeur, es gehe ihm gar nicht gut. Er behauptete, richtig ein bisschen krank zu sein. Na, da musste doch gleich die dominante Frau Doktor beim Kliniksex in Aktion treten! Er musste sich gleich mal nackt ins Bett legen und die Beine hoch nehmen, damit ich ihm rektal das Fieber messen konnte. (weiterlesen…)
Ab und zu macht eine Domina auch gerne Nadelarbeiten. Allerdings nicht dass ihr glaubt, ich nehme jetzt Nadel und Faden zur Hand und nähe mir selbst meine Knöpfe an! Oh nein, dafür habe ich meine Sklaven! Wenn ich an dominante Nadelarbeiten denke, dann geht es mir eher um grausame Nadelspiele – und dafür brauche ich nicht Nadel und Faden aus dem Nähkorb, sondern chirurgisches Nähzeug und chirurgische Nadeln. (weiterlesen…)
Mein Lieblingssklave hat sich neulich neue Chaps gewünscht. Ihr wisst schon, diese halben Hosen … Aus Leder natürlich. Ich habe ihm seinen Wunsch sogar erfüllt, aber ich habe eine Bedingung gestellt; er darf sie nur tragen, wenn er sich gleichzeitig auch einen Peniskäfig anziehen lässt. Damit war er dann sofort einverstanden. (weiterlesen…)
Eine Domina braucht regelmäßig neue Outfits in Leder, Lack oder Latex. Aber ab und zu muss auch einmal neue Kleidung für die Sklaven her. Neulich habe ich im Internet in einem Online SM Shop einen ganz wundervollen Sklaven Harness gesehen, der hat mir sofort richtig gut gefallen. (weiterlesen…)
Wer glaubt, dass Kitzeln keine Form des Folterns und damit der Sadomaso Erotik ist, der irrt sich; und das kann ich euch gerne jederzeit beweisen. Wahlweise an meinen Sklaven – oder auch direkt an euch! Wer nicht hören kann, muss eben fühlen; und Kitzelfolter ist eine der schrecklichsten Torturen, die eine Domina einem Sklaven antun kann, glaubt es mir. (weiterlesen…)
Mit Pet Play hatte ich es ja schon öfter. Allerdings habe ich meine Sklaven beim Pet Play bisher eher als Pferde mitspielen lassen. Ich liebe nun einmal Pferde, und vor allem liebe ich es, wenn ein Sklave mir den Hengst macht. Neulich habe ich allerdings irgendwo gelesen, dass die Erziehung zum menschlichen Hund beim Pet Play sogar noch viel beliebter ist als Ponyspiele, und das musste ich natürlich unbedingt mal ausprobieren. (weiterlesen…)
Ein verstopftes Klo ist eine total unangenehme Sache. Vor allem, wenn man in Spanien wohnt – wo die Handwerker sich noch mehr Zeit lassen als in Deutschland. Wenn der Installateur da sagt, er kommt in einer Stunde, dann kann es sich dabei um eine galaktische Stunde von der Dauer einer Erdenwoche und länger handeln. (weiterlesen…)
Es gibt Vergehen, die sind für einen Sklaven wirklich absolut unverzeihlich. Da reicht auch eine normale Auspeitschung nicht mehr als Strafe, da müssen dann schon andere Bestrafungen her. Wie beispielsweise am Pranger stehen. In diesem Winter hat es ausgerechnet mein Lieblingssklave einmal wirklich auf die Spitze getrieben. (weiterlesen…)
So, ich wollte euch ja heute schildern, wie das mit der Schwanzfolter war, die mein Chauffeur ertragen musste, nachdem ich ihm einmal Hodenabbinden verpasst hatte. Wobei es mit abgebundenen Hoden ja schon die reinste Folter ist, wenn man einfach nur am Gurt zieht. Oder von dem Sklaven verlangt, dass er sich auf seine abgebundenen Eier eine Weile setzen soll … (weiterlesen…)
Neulich habe ich irgendwo gehört, dass es den Männern gut tut, wenn man ihnen ab und zu mal ihre Hoden abbindet. Und da ja eine Domina an nichts anderes denkt als daran, wie sie ihren Sklaven etwas Gutes tun kann, beschloss ich, das mit dem Hoden abbinden gleich einmal auszuprobieren. Weil ich das vorher noch nie gemacht hatte, musste mein Lieblingssklave herhalten; bei dem ist es am wenigstens schlimm, wenn ich mal etwas nicht perfekt mache. (weiterlesen…)
© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!