Am Pranger im Schnee

Es gibt Vergehen, die sind für einen Sklaven wirklich absolut unverzeihlich. Da reicht auch eine normale Auspeitschung nicht mehr als Strafe, da müssen dann schon andere Bestrafungen her. Wie beispielsweise am Pranger stehen. In diesem Winter hat es ausgerechnet mein Lieblingssklave einmal wirklich auf die Spitze getrieben. (weiterlesen…)


Schwanzfolter

So, ich wollte euch ja heute schildern, wie das mit der Schwanzfolter war, die mein Chauffeur ertragen musste, nachdem ich ihm einmal Hodenabbinden verpasst hatte. Wobei es mit abgebundenen Hoden ja schon die reinste Folter ist, wenn man einfach nur am Gurt zieht. Oder von dem Sklaven verlangt, dass er sich auf seine abgebundenen Eier eine Weile setzen soll … (weiterlesen…)


Abgebundene Hoden

Neulich habe ich irgendwo gehört, dass es den Männern gut tut, wenn man ihnen ab und zu mal ihre Hoden abbindet. Und da ja eine Domina an nichts anderes denkt als daran, wie sie ihren Sklaven etwas Gutes tun kann, beschloss ich, das mit dem Hoden abbinden gleich einmal auszuprobieren. Weil ich das vorher noch nie gemacht hatte, musste mein Lieblingssklave herhalten; bei dem ist es am wenigstens schlimm, wenn ich mal etwas nicht perfekt mache. (weiterlesen…)


Handschellen: Abgeführt zum Verhör

Gestern ist mir mein Ohrring abhanden gekommen. Zum Glück weiß ich, es ist im Haus passiert. Da gibt es nur einen Verdächtigen – meinen Haussklaven. Als er gerade dabei war, schön brav die Küche zu putzen, bin ich mit Handschellen angekommen; wie eine Polizistin. Ich habe ihm befohlen, beide Hände auf den Rücken zu legen, was er gehorsam getan hat, habe die Handschellen um seine Handgelenke geschlossen und habe ihn dann an der dünnen Metallkette zwischen den beiden Handschellen genommen und ziemlich unsanft in meinen Dungeon geschleift. (weiterlesen…)


Konsequenzen für den Chauffeur

Heute war ein ruhiger Tag in meinem Immobilienbüro und so ließ ich mich von meinem Chauffeur schon zwei Stunden früher abholen. Mein Sklave öffnete die Tür meines Mercedes und ich stieg ein. Als er losfuhr, fragte ich ihn leicht erbost: „Wolltest Du heute nicht das Auto von innen reinigen? Hatte ich Dir das nicht befohlen, Sklave? (weiterlesen…)


Eine haarige Angelegenheit

Bei einem Rundgang über mein Grundstück, habe ich eine haarige Entdeckung gemacht. Mein Lieblingssklave und Chauffeur war gerade dabei die Blumen auf meiner Terrasse zu gießen, da fiel mein Blick auf seine stark behaarten Beine. Ich kenne ihn als ein sehr männliches und behaartes Stück Fleisch, aber sein Fell war inzwischen auf untragbare Längen gewachsen. (weiterlesen…)


Fleischiger Boxsack

Was für ein Tag! Heute lief wirklich alles schief, was nur schief laufen kann. Endergebnis war die Kündigung einer noch recht neuen Immobilienmaklerin meines Büros und ein verärgerter Kunde. Außer mir vor Wut über die unfähige Ex-Mitarbeiterin stieg ich in mein Auto und mein Chauffeur brachte mich nach Hause. (weiterlesen…)


Folter für meinen Lieblingssklaven

Heute beobachtete ich zufällig meinen Chauffeur, wie er meinen wunderschönen Mercedes wusch. Er sah mich nicht als ich von meiner Terrasse hinunterschaute. Mein Chauffeur ist von all meinen Sklaven schon am längsten in meinem Dienst und ich habe wirklich Spaß an diesem schon etwas älteren Ergebenen. (weiterlesen…)


Schlechte Laune

Heute Morgen bin ich wirklich mit einer scheußlichen Laune erwacht. Ich habe so schlecht geschlafen wie lange nicht mehr und vor mir lag ein arbeitsreicher Tag. Viel Papierkram, Einführung eines neuen Mitarbeiters und am Nachmittag ein wichtiges Kundengespräch. Mein Immobilienbüro läuft eben nicht von allein. Deshalb beschloss ich zur Siesta etwas Aufmunterndes zu unternehmen und bestellte meinen Chauffeur in ein Café in der Nähe meines Büros. (weiterlesen…)


Zwangsmelken im Freien

Nach einem entspannenden, zweistündigen Ausritt gab ich meinen geliebten Hengst Carlos in die Hände meines Stallburschen Nr. 2. Gut gelaunt lief ich zur Eingangstür meiner Villa, als mir die Idee kam, einen Blick in die Garage zu werfen. Dort steht mein SL500 und ich versichere mich gerne, dass mein Chauffeur und treuer Sklave ihn auch ordentlich pflegt. Der Wagen stand frisch poliert vor mir und ich strich zärtlich mit meiner Hand über die Motorhaube. Ich schaute noch einmal kurz durch die Garage, bevor ich hinausgehen und den Sklaven rufen würde, da blieb mein Blick auf einem Heftchen hängen, das im Regal lag. (weiterlesen…)


 

© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!

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