Rasenmähen in Gummi

Der Vorteil in Spanien zu leben liegt vor allem am schönen Wetter. Heute saß ich mal wieder auf meiner Terrasse und trank den frisch gepressten Orangensaft, den mir mein verklemmter Küchenjunge und Hausdiener brachte. Als ich so auf meinen Park blickte kam mir eine Idee. Ich rief meinen Lieblingssklaven und befahl ihn sich in den blauen Gummianzug zu zwängen. (weiterlesen…)


Sklaven Frischfleisch wird eingearbeitet

Mein alter Haussklave verließ uns gestern Nacht. Der Neue kam heute – ein schmächtiger kleiner Kerl mit frechen Schweinsäuglein. Nach Vertragsunterzeichnung brachten meine zwei Stallknechte den Neuling auf sein Zimmer und bereiteten ihn auf das Willkommensritual vor. Dem Haussklaven wurden ein Latex-Overall und eine Pony-Latex-Maske verpasst. (weiterlesen…)


Ende des Sklavenvertrags

Als ich heute Morgen aufwachte und mich auf dem Weg zur Toilette begab, fand ich vor meiner Schlafzimmertür ein kleines Präsent mit einem Brief. Überrascht nahm ich den kleinen Karton in die Hände und öffnete ihn. Darin lagen ein Paar zauberhafte Brillianten-Ohrringe. Neugierig nahm ich den Brief zur Hand, um zu erfahren, wer mir dieses besondere Geschenk zukommen ließ. Darin las ich folgendes: (weiterlesen…)


Harte Schläge für den Haussklaven

Heute beobachtete ich meinen neuen Haussklaven beim Kochen. Anscheinend beherrscht er die kulinarische Kunst besonders gut und ich wollte mir ansehen, wie gekonnt er den Kochlöffel schwingt. Die Nähe seiner Herrin machte ihn nervös, ich sah wie seine Hände zitterten und er Mühe hatte sich auf sein Rezept zu konzentrieren.

Als er gerade die Hühnerkeulen mit einer selbstgemachten Paste bestrich, passierte es: er stieß an das Salzglas und es fiel mit einem lauten Knall auf den Boden und zersprang. Erschrocken blickte er zu mir hinüber. Ich blickte ihn streng an und sagte: „Wie hätte Deine Mutter reagiert, wenn Dir das als kleiner Junge passiert wäre?“. Der Haussklave schluckte und stammelte: „Sie hätte mir wohl den Hintern versohlt…“. Mit einer eindeutigen Fingerbewegung signalisierte ich dem schüchternen Haussklaven, dass er zu mir kommen soll. Als er vor mir stand, öffnete ich seine Hose und drehte ihn um. Ich stellte mein linkes Bein auf den Küchenhocker und drückte den Sklaven darüber. Mit bloßen Händen schlug ich ihn auf seinen weißen Hintern bis dieser leuchtend rot war. Der letzte Schlag lockte dem neuen Devotling einen kleinen dumpfen Schrei aus der Kehle und ich stieß ihn auf den Küchenboden.

Um 20 Uhr gab es Essen. Das Huhn mit Rosmarin-Kartoffeln war wirklich ein Genuss!


Scheuklappen für Haussklaven

Die letzten zwei Tage war ich geschäftlich in Frankfurt und von morgens bis abends auf den Beinen. Zurück in Spanien auf meinem Anwesen wollte ich mich erst einmal entspannen und rief meinen Haussklaven herbei, damit er mir ein Bad einlässt. Er kennt meine Vorlieben genau und bereitete mir alles liebevoll zu. Ich ließ mich sanft in das Schaumbad gleiten und rief den Sklaven erneut.

Ich wünschte mir entspannende Musik und er besorgte sie zügig. Ich schloss die Augen und genoss den Rosenduft des Wassers als mich meine Intuition erneut aufblicken ließ. Im Spiegel konnte ich erkennen, wie der unverschämte Wicht versuchte, einen Blick auf meinen makellosen Körper zu erhaschen. „Goño!“, rief ich, „Schließe die Augen und bewege Deinen Hintern hier her!“ Der Sklave kam mit hochrotem Kopf blind auf mich zu gewankt. Er bekam eine kräftige Ohrfeige von mir, die sich deutlich im Gesicht abzeichnete und er sackte erschrocken auf die Knie. Ich nahm meinen Bademantel und mein Mobiltelefon und rief den Pferdeknecht an, damit er mir eine Scheuklappe aus dem Stall bringe.

Als er kam, ließ ich den Haussklaven die Kleider ausziehen, die Scheuklappen aufsetzen und sich in die Ecke setzen. Ich gab dem Stallburschen den restlichen Tag frei und ließ mich zurück in die Wanne sinken. Nach einer wohltuenden halben Stunde stieg ich aus der Wanne und schlüpfte in mein Negligee. Bevor ich mich mit einem guten Buch zurückzog, machte ich noch einen Abstecher in den Keller. Dort setzte ich den Haussklaven in den Käfig und verschwand. Ohne ein Wort. Dort wird er bis morgen früh bleiben müssen!


Die Leihgabe für Lady Magda

Wenn ich so über mein Leben nachdenke, muss ich sagen, dass ich es sehr gut getroffen habe. Ein tolles Haus, ein heißes Gefährt, zwei wundervolle Pferde und vier Sklaven, die mich bedienen und fast alle meine Ansprüche befriedigen. Ich liebe es, mich bedienen zu lassen und meine Burschen zu erziehen! Es ist wundervoll!

Heute kamen meine zwei Freundinnen zu Besuch. Lady Christina und ihre Schwester Magda besuchten mich, um mit mir kühle Drinks im Garten einzunehmen. Mein Haussklave mixte uns Getränke und bereite zudem köstliche Empanadas, spanische Pasteten zu. Als er damit in den Garten kam, bot er Magda welche an. Sie fragte mich daraufhin, ob sie sich meinen Haussklaven nicht einmal ausleihen dürfe. Sie würde auch eine großzügige Leihgebühr für ihn bezahlen. Mein Haussklave blickte erschrocken auf. Magda kann ich so eine Bitte einfach nicht abschlagen und so bestellte ich meinen Haussklaven am Ende des Tages in Lack-Pants und einem Netzoberteil in den Eingangsbereich meiner Villa.

Er war sehr aufgeregt, verhielt sich aber ruhig, wie es sich für einen gut erzogenen Sklaven gehört. Das machte mich wirklich stolz! Nun bekam er von mir einen Ledermaulkorb sowie die Leine angelegt. Magda stürzte nun voller Vorfreude in die Halle und ich übergab ihr meinen Haussklaven. Sie zog ihn an der Leine hinaus in ihr Auto. In fünf Tagen werde ich ihn zurückbekommen. Ich hoffe doch unversehrt…


Gerten Strafe für den frechen Hausdiener

Heute habe ich meinen Haussklaven zu mir geordert. Pünktlich um acht Uhr sollte er seinen kleinen Hintern zu mir bewegen und artig vor der Tür stehen. Ihm sollten die Augen aus den Höhlen treten, wenn er seine Herrin in ihrem neuen rot-schwarzen Lack-Korsett sieht, das meine großen Brüste betont. ¡Un corsé guapissimo!*

Auch der Speichel sollte ihn von der Lippe tropfen, wenn ich meine neuen hochgeschnürten Lackstiefel in sein Gesicht drücken würde. Doch mein Leibdiener wagte es wirklich mich mit einem nicht enden wollenden Gestammel zu begrüßen statt still und demütig auf meine einleitenden Worte zu warten. Das zog eine harte Bestrafung nach sich! Noch im Flur ließ ich den ungezogenen Wurm vor mir niederknien.

Er musste sich unten herum komplett entblößen, auf den kalten Steinboden legen und ich nahm meine Gerte zur Hand. Zuerst stopfte ich ihn die Gerte in den Mund, um ihn zum schweigen zu bringen und ermahnte ihn streng mehr Respekt vor seiner Herrin zu haben. Danach zog ich die Gerte zurück und schlug ihn damit 10 Mal auf seinen blanken Hintern. Aber die Hiebe waren zu sanft, es schien ihm zu gefallen und sein Penis sprang mir erregt entgegen.

Zehn weitere, diesmal festere Schläge entlocktem ihm ein tiefes Grunzen und Stöhnen des Schmerzes. Das wird ihm hoffentlich eine Lehre sein! Ungezogenheit und Respektlosigkeit kann ich einfach nicht tolerieren.


 

© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!