Die Krallen sind ausgefahren

Heute hatte ich meinen Beauty- und Verwöhntag! Ich war bei der Massage, habe danach ein prickelndes Bad im Whirlpool genossen und zuletzt bin ich in dem Nagelstudio einer Bekannten gewesen. Dort habe ich mich für außergewöhnlich schöne künstliche Nägel entschieden, die meine langen, zarten Finger jetzt noch schöner aussehen lassen. (weiterlesen…)


Dicke Eier

Nach der Arbeit kam ich in mein Haus als ich Zeuge eines Streites zwischen Hausdiener und Chauffeur wurde. Der Hausdiener schimpfte wie ein Rohrspatz und warf mit den unmöglichsten Ausdrücken um sich. Als ich den Raum betrat, schrie er gerade meinen Chauffeur an, dass dieser wohl keine Eier habe. Beide erstarrten sehr schnell, als sie sich meiner gewahr wurden. (weiterlesen…)


Heute leidest Du!

Es ist wirklich nicht zu glauben. Heute hatte ich einen Termin in einer sehr edlen Villa – ein Immobilienobjekt, das gut 5 Millionen Euro wert ist. Ein junger Bursche war der Interessent, doch es stellte sich bald heraus, dass dieses Objekt einige Nummern zu groß für ihn war. (weiterlesen…)


Eine schmerzhafte Massage

Heute kam ich sehr spät nach Hause. Ein äußerst schwieriger Kunde hatte mich den gesamten Nachmittag in Anspruch genommen und so kam ich äußerst erschöpft zurück in meine Villa. (weiterlesen…)


Onanieren verboten

Diese elenden Schwanzträger! Auf meinem Anwesen herrscht absolutes Masturbationsverbot. Aber diese triebgesteuerten Kreaturen können sich einfach nicht beherrschen. Ich habe heute doch tatsächlich meinen Hausdiener erwischt, wie er hinten im Park stand und sich einen von der Palme geschüttelt hat. Una porquería!!! Sauerei, aber ich wusste schon was zu tun ist! (weiterlesen…)


Kranker Sklave

Der letzte Tag von Margaretha la Grande in meinem Haus war ein schöner Tag. Nur der ihr zugewiesene Sklave musste eine harte Lektion lernen. Am Morgen kann er zu mir und sagte mir, er fühle sich krank. (weiterlesen…)


Rasenmähen in Gummi

Der Vorteil in Spanien zu leben liegt vor allem am schönen Wetter. Heute saß ich mal wieder auf meiner Terrasse und trank den frisch gepressten Orangensaft, den mir mein verklemmter Küchenjunge und Hausdiener brachte. Als ich so auf meinen Park blickte kam mir eine Idee. Ich rief meinen Lieblingssklaven und befahl ihn sich in den blauen Gummianzug zu zwängen. (weiterlesen…)


Sklaven Frischfleisch wird eingearbeitet

Mein alter Haussklave verließ uns gestern Nacht. Der Neue kam heute – ein schmächtiger kleiner Kerl mit frechen Schweinsäuglein. Nach Vertragsunterzeichnung brachten meine zwei Stallknechte den Neuling auf sein Zimmer und bereiteten ihn auf das Willkommensritual vor. Dem Haussklaven wurden ein Latex-Overall und eine Pony-Latex-Maske verpasst. (weiterlesen…)


Ende des Sklavenvertrags

Als ich heute Morgen aufwachte und mich auf dem Weg zur Toilette begab, fand ich vor meiner Schlafzimmertür ein kleines Präsent mit einem Brief. Überrascht nahm ich den kleinen Karton in die Hände und öffnete ihn. Darin lagen ein Paar zauberhafte Brillianten-Ohrringe. Neugierig nahm ich den Brief zur Hand, um zu erfahren, wer mir dieses besondere Geschenk zukommen ließ. Darin las ich folgendes: (weiterlesen…)


Harte Schläge für den Haussklaven

Heute beobachtete ich meinen neuen Haussklaven beim Kochen. Anscheinend beherrscht er die kulinarische Kunst besonders gut und ich wollte mir ansehen, wie gekonnt er den Kochlöffel schwingt. Die Nähe seiner Herrin machte ihn nervös, ich sah wie seine Hände zitterten und er Mühe hatte sich auf sein Rezept zu konzentrieren.

Als er gerade die Hühnerkeulen mit einer selbstgemachten Paste bestrich, passierte es: er stieß an das Salzglas und es fiel mit einem lauten Knall auf den Boden und zersprang. Erschrocken blickte er zu mir hinüber. Ich blickte ihn streng an und sagte: „Wie hätte Deine Mutter reagiert, wenn Dir das als kleiner Junge passiert wäre?“. Der Haussklave schluckte und stammelte: „Sie hätte mir wohl den Hintern versohlt…“. Mit einer eindeutigen Fingerbewegung signalisierte ich dem schüchternen Haussklaven, dass er zu mir kommen soll. Als er vor mir stand, öffnete ich seine Hose und drehte ihn um. Ich stellte mein linkes Bein auf den Küchenhocker und drückte den Sklaven darüber. Mit bloßen Händen schlug ich ihn auf seinen weißen Hintern bis dieser leuchtend rot war. Der letzte Schlag lockte dem neuen Devotling einen kleinen dumpfen Schrei aus der Kehle und ich stieß ihn auf den Küchenboden.

Um 20 Uhr gab es Essen. Das Huhn mit Rosmarin-Kartoffeln war wirklich ein Genuss!


 

© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!