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	<title>Domina BDSM Geschichten &#187; Der Diener</title>
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		<title>Crushing: der arme Kuchen</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 17:38:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Diener]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo, wie beim letzten mal, von Trampling die Rede ist, darf natürlich das Crushing nicht fehlen. Und meine Gelegenheit, mich einmal am Crushing zu versuchen, ergab sich dieses Wochenende. Mein Hausdiener hatte mir für den Sonntagskaffee einen Kuchen gebacken; genauer gesagt, eine Sahnetorte. Nur hatte er dabei wohl irgendwas falsch gemacht.
Als ich die erste Kuchengabel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo, wie beim letzten mal, von Trampling die Rede ist, darf natürlich das Crushing nicht fehlen. Und meine Gelegenheit, mich einmal am Crushing zu versuchen, ergab sich dieses Wochenende. Mein Hausdiener hatte mir für den Sonntagskaffee einen Kuchen gebacken; genauer gesagt, eine Sahnetorte. Nur hatte er dabei wohl irgendwas falsch gemacht.<span id="more-151"></span></p>
<p>Als ich die erste Kuchengabel voll probiert habe, habe ich gleich alles angeekelt wieder ausgespuckt, denn das schmeckte nach Salz! Da hatte wohl einer den Zucker mit dem Salz verwechselt &#8230; Und der Kuchen war dann wirklich nur noch für eines gut: Ich habe ihn auf den Boden gestellt, mir von meinem Hausdiener Schuhe und Strümpfe ausziehen lassen, und dann habe ich ordentlich in der Sahne herumgemanscht. Mit meinen Füßen natürlich.</p>
<p>Regelrecht zertreten und vernichtet habe ich die Torte. Und damit mein Hausdiener auch noch seine Strafe für die unerklärliche Verwechslung bekam, durfte er mir anschließend die Füße schön ordentlich wieder sauber lecken. Der hat dabei vielleicht ein Gesicht gemacht, kann ich euch sagen!</p>
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		<title>Analdildo mit Fernbedienung</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 23:26:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Diener]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich habe ich mir einen Tag nur für mich in Barcelona gegönnt. Eine Kunstausstellung, eine Theateraufführung &#8211; auch wenn mein Spanisch natürlich bei weitem nicht ausreichte, um alles zu verstehen &#8211; und natürlich ein ausgiebiger Einkaufsbummel. Mein Lieblingssklave durfte mich zu dem Hotel chauffieren, wo er ein Zimmer für mich reserviert hatte &#8211; aber dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich habe ich mir einen Tag nur für mich in Barcelona gegönnt. Eine Kunstausstellung, eine Theateraufführung &#8211; auch wenn mein Spanisch natürlich bei weitem nicht ausreichte, um alles zu verstehen &#8211; und natürlich ein ausgiebiger Einkaufsbummel. Mein Lieblingssklave durfte mich zu dem Hotel chauffieren, wo er ein Zimmer für mich reserviert hatte &#8211; aber dann musste er wieder nach Hause fahren. Oh, sein Blick, als er sich verabschiedete &#8211; so voller Sehnsucht und Eifersucht &#8230;<span id="more-141"></span></p>
<p>Beim Shopping habe ich dann am nächsten Tag in einem Sexshop ein ganz tolles neues Spielzeug entdeckt: einen Analdildo mit Fernsteuerung. Den musste ich sofort haben, das stand für mich fest! Als mein Lieblingssklave mich wieder abholte, erwartete ich ihn mit gepacktem Koffer im Hotel Foyer. Er musste meinen Koffer verstauen &#8211; und dann zog ich ihn noch einmal ganz schnell in die Damentoilette im Hotel. Er musste seine Hose herunterziehen und sich vorbeugen. Dann habe ich den Analdildo mit viel Gleitgel eingeführt.</p>
<p>Die Fernsteuerung für den Analdildo behielt ich in der Handtasche. Und immer dann, wenn der Verkehr es zuließ, habe ich den Analdildo in seinem Arsch mit der Fernsteuerung zum Vibrieren gebracht. Ich sage euch &#8211; das hat echt Spaß gemacht! Ein Wunder, dass wir keinen Unfall gebaut haben&#8230;</p>
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		<title>Spreizstangen: Mach die Beine breit</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 21:50:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Diener]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob gefesselt oder nicht gefesselt – es ist oft ein Problem, die Sklaven dazu zu bringen, die Beine breit zu machen. Je stärker die Folter, desto stärker ist der automatische Wunsch, die Schenkel zu schließen. Aber für fast jedes Problem gibt es eine Lösung. Und die für das Spreizen der Schenkel nennt sich treffenderweise Spreizstange. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob gefesselt oder nicht gefesselt – es ist oft ein Problem, die Sklaven dazu zu bringen, die Beine breit zu machen. Je stärker die Folter, desto stärker ist der automatische Wunsch, die Schenkel zu schließen. Aber für fast jedes Problem gibt es eine Lösung. Und die für das Spreizen der Schenkel nennt sich treffenderweise Spreizstange. Spreizstangen, das sind einfach breite Holzstangen, die mit Haken und Ösen an den Fußfesseln befestigt werden und dafür sorgen, dass ein Sklave die Beine nicht mehr schließen kann, und wenn er es auch noch so sehr will.<span id="more-122"></span></p>
<p>Weil mein Haussklave eigentlich ein ganz geschickter Handwerker ist, der mir schon oft neue SM Spielsachen hergestellt hat, musste er mir neulich ein paar Spreizstangen unterschiedlicher Breite bauen. Und weil er das so brav getan hat, habe ich die erste Spreizstange gleich an ihm selbst ausprobiert. Ich habe die Spreizstange zwischen seine Füße gestellt, die er ganz weit voneinander aufstellen musste, und dann habe ich sie in die Karabinerhaken der Fußfesseln eingehakt.</p>
<p>Tja, da war jetzt nichts mehr mit Beine schließen – er musste schön breitbeinig da stehen, und sein Sklavengehänge war wunderbar für mich erreichbar. Mir kam gleich die Idee, diese Spreizstangen mal für eine wunderschöne Runde Schwanzfolter auszunutzen. Wie das gelaufen ist, berichte ich euch später auch noch hier in meinem Blog. </p>
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		<title>Stiefelsklave: High Heels Stiefel</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 18:36:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als ich neulich meinen Kleiderschrank umgeräumt habe, habe ich ganz hinten ein Paar schicke hohe Stiefel entdeckt, die ich schon ewig lange nicht mehr an hatte. Sie stammen noch aus Deutschland. Himmel, waren die staubig! Da musste sofort ein Stiefelsklave her, um die wieder sauber zu machen. Ich habe meinen Haussklaven als &#8220;Opfer&#8221; und Stiefelsklaven [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich neulich meinen Kleiderschrank umgeräumt habe, habe ich ganz hinten ein Paar schicke hohe Stiefel entdeckt, die ich schon ewig lange nicht mehr an hatte. Sie stammen noch aus Deutschland. Himmel, waren die staubig! Da musste sofort ein Stiefelsklave her, um die wieder sauber zu machen. Ich habe meinen Haussklaven als &#8220;Opfer&#8221; und Stiefelsklaven erwählt. Schuhe putzen, das gehört doch wohl zu den Pflichten eines Hausdieners, oder etwa nicht?<span id="more-120"></span></p>
<p>Um es meinem neuen Stiefelsklaven leichter zu machen, habe ich – widerwillig – die schmutzigen Stiefel angezogen. So lassen sie sich leichter überall reinigen. Und damit es sich auch  wirklich lohnt für ihn, bin ich damit aber noch ein wenig im Stall spazieren gegangen; mitten in Mist und Dreck. Anschließend habe ich mich gemütlich aufs Sofa gesetzt und meinem Stiefelsklaven befohlen, die Stiefel zu säubern. Womit? Na, mit seiner Zunge natürlich!</p>
<p>Zuerst wollte mein Stiefelsklave ja nicht so recht; hat sich wohl ein bisschen geekelt. Aber ein paar Hiebe mit meiner Reitgerte auf seinen nackten Arsch haben ihn schnell wieder zur Vernunft gebracht. Hingebungsvoll hat er mir schließlich die Stiefel geleckt; Sohle, Absätze und Schaft. Bis sie von seiner Spucke ganz sauber glänzten. Belohnt habe ich meinen Stiefelsklaven dann mit einem kleinen Trampling. Davon berichte ich euch dann ein anderes Mal.</p>
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		<title>Wachsfolter: Romantischer Kerzenschein</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 13:09:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als ich meinen Lieblingssklaven, meinen Chauffeur, heute Abend zum romantischen Dinner zu zweit bei Kerzenschein eingeladen habe, war er total erfreut, welche Ehre ihm da zuteil wurde. Er ahnte ja nun auch nicht, was ihm da noch alles bevorstehen sollte, bei diesem Candlelight Dinner.
Denn wenn eine Domina Kerzen sieht, dann denkt sie nicht nur an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich meinen Lieblingssklaven, meinen Chauffeur, heute Abend zum romantischen Dinner zu zweit bei Kerzenschein eingeladen habe, war er total erfreut, welche Ehre ihm da zuteil wurde. Er ahnte ja nun auch nicht, was ihm da noch alles bevorstehen sollte, bei diesem Candlelight Dinner.<span id="more-108"></span></p>
<p>Denn wenn eine Domina Kerzen sieht, dann denkt sie nicht nur an die Romantik, die diese verbreiten, sondern hauptsächlich an die Wachsfolter, die damit möglich ist. Und genau eine solche Wachsfolter hatte ich meinem Lieblingssklaven auch an diesem Abend zugedacht. Dabei musste er für die Wachsfolter natürlich nackt sein; das versteht sich. Ich fand einfach, er musste auf der Brust dringend mal wieder enthaart werden &#8230; Er war ziemlich erstaunt, als er sich weder an, noch unter den Tisch setzen sollte, sondern neben dem Tisch auf den Boden legen, tat aber wie geheißen.</p>
<p>Ich nahm mir eine der Kerzen, an der sich inzwischen genügend heißes Wachs gebildet hatte, hielt sie über ihn und kippte sie langsam um, dass die heißen Wachstropfen auf seinen Brustkorb tropften. Er hat ganz schön geschrien, als das heiße Wachs seine Brustwarzen traf! Weil er sich so schlecht beherrscht hat, habe ich die Wachsfolter an seinem Sklavenschwanz und seinen Sklaveneiern fortgesetzt. Die Enthaarung per Wachsfolter war übrigens extrem erfolgreich!</p>
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		<title>Foltersex: Vögeln auf dem Strafbock</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 15:32:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich hatte euch ja schon mehrfach von meinem hübschen Folterkeller erzählt, meinem privaten Dungeon mit allen möglichen Foltergeräten und Folterwerkzeugen. Der Foltersex ist für eine Domina nun einmal der höchste Genuss. Der Sklave leidet, die Herrin wird feucht – so wird das der perfekte Foltersex. Allerdings bin ich ja großzügig – ich schenke meinen Sklaven [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte euch ja schon mehrfach von meinem hübschen Folterkeller erzählt, meinem privaten Dungeon mit allen möglichen Foltergeräten und Folterwerkzeugen. Der Foltersex ist für eine Domina nun einmal der höchste Genuss. Der Sklave leidet, die Herrin wird feucht – so wird das der perfekte Foltersex. Allerdings bin ich ja großzügig – ich schenke meinen Sklaven auch während der Folter Sex; ich bin da gar nicht so.<span id="more-106"></span></p>
<p>Gestern zum Beispiel, da hatte mein Haussklave mal wieder eine ordentliche Züchtigung verdient, weil er vergessen hatte, mir mein Abendessen so pünktlich zu bringen, wie ich mir das vorher ausbedungen hatte. Er kam glatt sechs Minuten zu spät mit seinem Tablett in mein Schlafzimmer. Für jede dieser sechs Minuten gab es dann 20 Hiebe mit der neunschwänzigen Katze auf seinen nackten Arsch, und dazu musste er sich auf den Strafbock legen und wurde dort von mir festgeschnallt.</p>
<p>Soweit zur Folter. Zum Foltersex wurde das ganze für ihn dann dadurch, dass ich ihn zwischendurch mit meinem Strap-on ein bisschen in seinen geilen, knackigen, mittlerweile allerdings ziemlich verstriemten Arsch gefickt habe. Anschließend habe ich ihn gefragt, wie ihm der Foltersex gefallen hat. Er war noch am Heulen vor Schmerzen – aber selbstverständlich hat er sich bei mir für die große Gnade bedankt, die ich ihm habe zukommen lassen. </p>
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		<title>Harte Ohrfeigen brauchen diese Sklaven</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 18:18:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich war wütend. Ich war so sauer, dass ich beinahe rot sah. Gestern hatte ich einen Sklaven gebeten, mir für heute Morgen die Mappe zu füllen, wo ich immer die Exposés der Immobilienobjekte unterbringe, die ich den Tag über potenziellen Interessenten zeige. Ich habe das zwar meistens auch im Kopf, wem ich was zeigen muss, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war wütend. Ich war so sauer, dass ich beinahe rot sah. Gestern hatte ich einen Sklaven gebeten, mir für heute Morgen die Mappe zu füllen, wo ich immer die Exposés der Immobilienobjekte unterbringe, die ich den Tag über potenziellen Interessenten zeige. Ich habe das zwar meistens auch im Kopf, wem ich was zeigen muss, aber so eine kleine Gedächtnisstütze ist ja doch ganz hilfreich. Und dann hat dieser Dummsack, dieser Mistkerl, diese unfähige Schlampe mir die falschen Exposés eingepackt!<span id="more-98"></span></p>
<p>Ich kochte echt vor Wut, als ich zurückkam. Zum Glück hatte ich es rechtzeitig gemerkt; es war nichts passiert, aber das war keine Entschuldigung. Wie ich das morgens befohlen hatte, kniete er vor meinem Kleiderschrank und putzte alle meine zahlreichen hochhackigen Schuhe. Ich bin zu ihm hin, habe ihn nicht begrüßt und nichts, sondern habe ihm gleich eine gescheuert, dass sein Kopf nach hinten geflogen ist. Noch bevor er sich von der ersten Ohrfeige erholt hatte, bekam er die zweite.</p>
<p>Und so ging das, bis meine Wut ein wenig verraucht war; rechts, links, rechts, links – eine Ohrfeige nach der anderen. Ohrfeigen mit der Handfläche, die ordentlich brennen, und Ohrfeigen mit dem Handrücken, die weniger brennen, aber umso demütigender sind. Das braucht so ein Bastard, wenn er so barbarische Fehler macht. Am Ende waren seine Wangen total knallrot. Und ein paar Schrammen hatte er auch im Gesicht, von meinen Ringen. Geschieht ihm recht!</p>
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		<title>Der eingewickelte Sklave Teil 2</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 01:36:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen hatte ich meinen kleinen Haussklaven in der Küche überrascht und seinen Oberkörper inklusive Genitalbereich in Frischhaltefolie gepackt. Es war ein herrlicher Anblick das Sklavenfleisch frisch verpackt zu sehen! Ich nahm eine kleine Nagelschere, die ich mit in die Küche gebracht hatte und hielt sie ihm vor die Augen.
„So, mein Sklavenjunge, jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen hatte ich meinen kleinen Haussklaven in der Küche überrascht und seinen Oberkörper inklusive Genitalbereich in Frischhaltefolie gepackt. Es war ein herrlicher Anblick das Sklavenfleisch frisch verpackt zu sehen! Ich nahm eine kleine Nagelschere, die ich mit in die Küche gebracht hatte und hielt sie ihm vor die Augen.<span id="more-84"></span></p>
<p>„So, mein Sklavenjunge, jetzt werde ich mit der Schere ein paar Körperstellen ausschneiden!“ Erregt schaute der Devotling auf die kleine Nagelschere und sein Penis drückte gewaltig gegen die vielen Schichten Frischhaltefolie. Ich begann vorsichtig seine Brustwarzen freizulegen. Ohne zu zögern nahm ich sie zwischen meine Finger und kniff fest zu. Er stöhnte in sich hinein und verdrehte die Augen. Dann fiel mein Blick auf den Tiefkühlschrank, ich nahm einen Eiswürfel hinaus und umkreiste damit seine Nippel. Die Lust des Burschen wuchs ins Unermessliche, seine Geilheit war unübersehbar! Und ich genoss die Macht über ihn!</p>
<p>Ich schnappte ihn und drückte das menschliche Paket zu Boden. Dann zog ich meine Schuhe aus und stellte mich auf den eingepackten Körper. Ein wirklich unbeschreibliches Gefühl! Dann setzte ich mich auf ihn und stieß ihm meine Zehen ins Gesicht. Er sog den Duft meiner Füße intensiv auf und hechelte vor Glück, Erregung und sicher auch Beklemmung…</p>
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		<title>Der eingewickelte Sklave Teil 1</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 18:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als ich heute nach Hause kam zogen mich wohlriechende Essensgerüche in meine Küche, in der mein Haussklave gerade am Kochen war. Ich sah, wie er das Tiramisu vorbereite und es in Frischhaltefolie packte. Da kam mir eine gute Idee.
Nach dem Essen begann mein Haussklave mit dem Abspülen. Während ich noch das Klappern in der Küche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich heute nach Hause kam zogen mich wohlriechende Essensgerüche in meine Küche, in der mein Haussklave gerade am Kochen war. Ich sah, wie er das Tiramisu vorbereite und es in Frischhaltefolie packte. Da kam mir eine gute Idee.<span id="more-82"></span></p>
<p>Nach dem Essen begann mein Haussklave mit dem Abspülen. Während ich noch das Klappern in der Küche hörte, schlüpfte ich in ein supersexy Latex-Schnürtop und schnappte mir eine dazu passende hautenge Latexhose. Als mein Sklave mich erblickte, ließ er vor Überraschung fast den letzten Teller fallen, den er gerade abtrocknete. „Gib mir alle Pakete Frischhaltefolie, die wir haben!“, ordnete ich an und der Haussklave legte mir daraufhin drei Kartons auf die Küchenablage. „Zieh Dich aus und stell Dich in die Mitte der Küche!“, befahl ich ihm und öffnete die erste Schachtel.</p>
<p>Ich setzte die Folie unter seinem Arm an und begann seine Brust zu umwickeln. „Dreh Dich gefälligst rein oder glaubst Du ich renne um Dich herum?“, fauchte ich den Devotling an. So drehte er sich brav und sein Körper verschwand bei jeder Umdrehung mehr in der Folie. Am Genitalbereich angelangt, schob ich die Rolle zwischen seinen Beinen durch und begann sie über die Schulter und wieder unten herum zu wickeln. Seine Erregung war nicht zu übersehen…</p>
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		<title>So ein Dreckschwein!</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 23:13:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als ich heute von der Arbeit nach Hause kam, traf mich bei meinem Kontrollgang fast der Schlag. Ich hatte einen Blick auf die Küchenschränke geworfen und war über den Schmutz entsetzt! Auch die oberen Teile der Hängeschränke müssen in einer ordentlichen Küche sauber gehalten werden! Aber bei uns klebte es und war dunkel vor Dreck! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich heute von der Arbeit nach Hause kam, traf mich bei meinem Kontrollgang fast der Schlag. Ich hatte einen Blick auf die Küchenschränke geworfen und war über den Schmutz entsetzt! Auch die oberen Teile der Hängeschränke müssen in einer ordentlichen Küche sauber gehalten werden! Aber bei uns klebte es und war dunkel vor Dreck! Wütend schnappte ich mir meinen Haussklaven und fuhr mit ihm zu einem kleinen Grundstück nicht weit von meinem Anwesen.<span id="more-74"></span></p>
<p>Dort gab es ein kleines Erdloch, das ich mit Hilfe eines Wasserschlauches mit Wasser füllte bis der Schlamm einen Großteil des Bodens überschwemmte. „Zieh Dich aus, Sklave! Wie ich in der Küche bemerkte, liebst Du doch den Schmutz! Dann sollst Du heute den Tag im Dreckloch verbringen, wie ein Schwein! Wir werden sehen, wie es Dir gefällt!“. Kaum ausgezogen stieß ich den Burschen in den kalten Schlamm. „Nun zeig Deiner Herrin, dass Du ein Schwein bist und grunze!“, rief ich.</p>
<p>Der Sklave tat wie ihm befohlen, wenn auch widerwillig. Nun griff ich nach einer Tüte mit Kartoffelschalen und Gemüseabfällen. „Schweine sind Allesfresser, wusstest Du das? Na komm, Du kleines Ferkel, dann friss mal schön!“, rief ich ihm zu und kippte die Tüte in den Dreck. Ihr wollt wissen, ob er den Mist fraß? Bis auf den letzten Rest!</p>
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