Analdehnung bis zum Platzen

Neulich war ich bei einer Freundin zum Abendessen, die ebenfalls Domina ist. Sie hat allerdings bloß zwei Sklaven; weshalb ich auch bloß zwei Sklaven mitgebracht habe, damit sie sich nicht herabgesetzt fühlen musste. Die vier Sklaven durften sich dann von uns dominanten Frauen betatschen lassen, während sie uns bedient haben. (weiterlesen…)


Folienfetisch und Kunstmuschi

Hatte ich euch eigentlich schon mal von meinem Folienfetisch erzählt? Ach, und selbst wenn – egal. Vom Folienfetisch kann man nie genug kriegen! Das Schöne ist, dafür braucht man auch nur rollenweise Klebefolie, so richtige Klarsichtfolie – und natürlich einen Mann. Am besten nackt, das versteht sich. (weiterlesen…)


Schwanzfolter für meinen Lieblingssklaven

Die Variationen der Schwanzfolter bei Sklaven sind so zahlreich und unerschöpflich, dass man, was diesen Punkt betrifft, als Domina nie an Langeweile leiden muss; es gibt immer Abwechslung! Vor ein paar Tagen erhielt mein Hausdiener, der handwerklich ganz geschickt ist, von mir den Auftrag, einen Penisring zu bauen, aus Lederriemen. Zusätzlich sollte er innen an diesen Ring wirklich spitze Stacheln anbringen. (weiterlesen…)


Mein Hausdiener auf dem Strafbock

Wisst ihr, was das Problem ist, wenn man einen Sklaven auf den Strafbock schnallt, um ihm so richtig schön den Arsch zu versohlen? Selbst die härtesten Sklaven fangen spätestens nach ein paar Hieben ganz fürchterlich an zu zappeln. So eng kann man gar keine Fesselung machen, dass die still halten! Aber ich habe jetzt einen Trick gefunden, wie man das Gezappel der Sklaven auf dem Strafbock zwar nicht ganz unterbinden, aber doch minimieren kann. (weiterlesen…)


Crushing: der arme Kuchen

Wo, wie beim letzten mal, von Trampling die Rede ist, darf natürlich das Crushing nicht fehlen. Und meine Gelegenheit, mich einmal am Crushing zu versuchen, ergab sich dieses Wochenende. Mein Hausdiener hatte mir für den Sonntagskaffee einen Kuchen gebacken; genauer gesagt, eine Sahnetorte. Nur hatte er dabei wohl irgendwas falsch gemacht. (weiterlesen…)


Analdildo mit Fernbedienung

Neulich habe ich mir einen Tag nur für mich in Barcelona gegönnt. Eine Kunstausstellung, eine Theateraufführung – auch wenn mein Spanisch natürlich bei weitem nicht ausreichte, um alles zu verstehen – und natürlich ein ausgiebiger Einkaufsbummel. Mein Lieblingssklave durfte mich zu dem Hotel chauffieren, wo er ein Zimmer für mich reserviert hatte – aber dann musste er wieder nach Hause fahren. Oh, sein Blick, als er sich verabschiedete – so voller Sehnsucht und Eifersucht … (weiterlesen…)


Spreizstangen: Mach die Beine breit

Ob gefesselt oder nicht gefesselt – es ist oft ein Problem, die Sklaven dazu zu bringen, die Beine breit zu machen. Je stärker die Folter, desto stärker ist der automatische Wunsch, die Schenkel zu schließen. Aber für fast jedes Problem gibt es eine Lösung. Und die für das Spreizen der Schenkel nennt sich treffenderweise Spreizstange. Spreizstangen, das sind einfach breite Holzstangen, die mit Haken und Ösen an den Fußfesseln befestigt werden und dafür sorgen, dass ein Sklave die Beine nicht mehr schließen kann, und wenn er es auch noch so sehr will. (weiterlesen…)


Stiefelsklave: High Heels Stiefel

Als ich neulich meinen Kleiderschrank umgeräumt habe, habe ich ganz hinten ein Paar schicke hohe Stiefel entdeckt, die ich schon ewig lange nicht mehr an hatte. Sie stammen noch aus Deutschland. Himmel, waren die staubig! Da musste sofort ein Stiefelsklave her, um die wieder sauber zu machen. Ich habe meinen Haussklaven als “Opfer” und Stiefelsklaven erwählt. Schuhe putzen, das gehört doch wohl zu den Pflichten eines Hausdieners, oder etwa nicht? (weiterlesen…)


Wachsfolter: Romantischer Kerzenschein

Als ich meinen Lieblingssklaven, meinen Chauffeur, heute Abend zum romantischen Dinner zu zweit bei Kerzenschein eingeladen habe, war er total erfreut, welche Ehre ihm da zuteil wurde. Er ahnte ja nun auch nicht, was ihm da noch alles bevorstehen sollte, bei diesem Candlelight Dinner. (weiterlesen…)


Foltersex: Vögeln auf dem Strafbock

Ich hatte euch ja schon mehrfach von meinem hübschen Folterkeller erzählt, meinem privaten Dungeon mit allen möglichen Foltergeräten und Folterwerkzeugen. Der Foltersex ist für eine Domina nun einmal der höchste Genuss. Der Sklave leidet, die Herrin wird feucht – so wird das der perfekte Foltersex. Allerdings bin ich ja großzügig – ich schenke meinen Sklaven auch während der Folter Sex; ich bin da gar nicht so. (weiterlesen…)


 

© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!