Crushing: der arme Kuchen

Wo, wie beim letzten mal, von Trampling die Rede ist, darf natürlich das Crushing nicht fehlen. Und meine Gelegenheit, mich einmal am Crushing zu versuchen, ergab sich dieses Wochenende. Mein Hausdiener hatte mir für den Sonntagskaffee einen Kuchen gebacken; genauer gesagt, eine Sahnetorte. Nur hatte er dabei wohl irgendwas falsch gemacht. (weiterlesen…)


Analdildo mit Fernbedienung

Neulich habe ich mir einen Tag nur für mich in Barcelona gegönnt. Eine Kunstausstellung, eine Theateraufführung – auch wenn mein Spanisch natürlich bei weitem nicht ausreichte, um alles zu verstehen – und natürlich ein ausgiebiger Einkaufsbummel. Mein Lieblingssklave durfte mich zu dem Hotel chauffieren, wo er ein Zimmer für mich reserviert hatte – aber dann musste er wieder nach Hause fahren. Oh, sein Blick, als er sich verabschiedete – so voller Sehnsucht und Eifersucht … (weiterlesen…)


Spreizstangen: Mach die Beine breit

Ob gefesselt oder nicht gefesselt – es ist oft ein Problem, die Sklaven dazu zu bringen, die Beine breit zu machen. Je stärker die Folter, desto stärker ist der automatische Wunsch, die Schenkel zu schließen. Aber für fast jedes Problem gibt es eine Lösung. Und die für das Spreizen der Schenkel nennt sich treffenderweise Spreizstange. Spreizstangen, das sind einfach breite Holzstangen, die mit Haken und Ösen an den Fußfesseln befestigt werden und dafür sorgen, dass ein Sklave die Beine nicht mehr schließen kann, und wenn er es auch noch so sehr will. (weiterlesen…)


Stiefelsklave: High Heels Stiefel

Als ich neulich meinen Kleiderschrank umgeräumt habe, habe ich ganz hinten ein Paar schicke hohe Stiefel entdeckt, die ich schon ewig lange nicht mehr an hatte. Sie stammen noch aus Deutschland. Himmel, waren die staubig! Da musste sofort ein Stiefelsklave her, um die wieder sauber zu machen. Ich habe meinen Haussklaven als “Opfer” und Stiefelsklaven erwählt. Schuhe putzen, das gehört doch wohl zu den Pflichten eines Hausdieners, oder etwa nicht? (weiterlesen…)


Wachsfolter: Romantischer Kerzenschein

Als ich meinen Lieblingssklaven, meinen Chauffeur, heute Abend zum romantischen Dinner zu zweit bei Kerzenschein eingeladen habe, war er total erfreut, welche Ehre ihm da zuteil wurde. Er ahnte ja nun auch nicht, was ihm da noch alles bevorstehen sollte, bei diesem Candlelight Dinner. (weiterlesen…)


Foltersex: Vögeln auf dem Strafbock

Ich hatte euch ja schon mehrfach von meinem hübschen Folterkeller erzählt, meinem privaten Dungeon mit allen möglichen Foltergeräten und Folterwerkzeugen. Der Foltersex ist für eine Domina nun einmal der höchste Genuss. Der Sklave leidet, die Herrin wird feucht – so wird das der perfekte Foltersex. Allerdings bin ich ja großzügig – ich schenke meinen Sklaven auch während der Folter Sex; ich bin da gar nicht so. (weiterlesen…)


Harte Ohrfeigen brauchen diese Sklaven

Ich war wütend. Ich war so sauer, dass ich beinahe rot sah. Gestern hatte ich einen Sklaven gebeten, mir für heute Morgen die Mappe zu füllen, wo ich immer die Exposés der Immobilienobjekte unterbringe, die ich den Tag über potenziellen Interessenten zeige. Ich habe das zwar meistens auch im Kopf, wem ich was zeigen muss, aber so eine kleine Gedächtnisstütze ist ja doch ganz hilfreich. Und dann hat dieser Dummsack, dieser Mistkerl, diese unfähige Schlampe mir die falschen Exposés eingepackt! (weiterlesen…)


Der eingewickelte Sklave Teil 2

Vor ein paar Tagen hatte ich meinen kleinen Haussklaven in der Küche überrascht und seinen Oberkörper inklusive Genitalbereich in Frischhaltefolie gepackt. Es war ein herrlicher Anblick das Sklavenfleisch frisch verpackt zu sehen! Ich nahm eine kleine Nagelschere, die ich mit in die Küche gebracht hatte und hielt sie ihm vor die Augen. (weiterlesen…)


Der eingewickelte Sklave Teil 1

Als ich heute nach Hause kam zogen mich wohlriechende Essensgerüche in meine Küche, in der mein Haussklave gerade am Kochen war. Ich sah, wie er das Tiramisu vorbereite und es in Frischhaltefolie packte. Da kam mir eine gute Idee. (weiterlesen…)


So ein Dreckschwein!

Als ich heute von der Arbeit nach Hause kam, traf mich bei meinem Kontrollgang fast der Schlag. Ich hatte einen Blick auf die Küchenschränke geworfen und war über den Schmutz entsetzt! Auch die oberen Teile der Hängeschränke müssen in einer ordentlichen Küche sauber gehalten werden! Aber bei uns klebte es und war dunkel vor Dreck! Wütend schnappte ich mir meinen Haussklaven und fuhr mit ihm zu einem kleinen Grundstück nicht weit von meinem Anwesen. (weiterlesen…)


 

© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!