Sadomasochismus ist eigentlich die korrekte Bezeichnung als Oberbegriff der beiden Spielarten Sadismus und Masochismus, denn eigentlich gehört beides immer zusammen wie Yin und Yang. Wo jemand ist, der Lust am Foltern empfindet, muss auch jemand sein, der Lust am Leiden findet, sonst gibt es keine Interaktion. (weiterlesen…)
Leopold von Sacher-Masoch war ein österreichischer Schriftsteller aus dem 19. Jahrhundert. Er wurde 1836 in Lemberg geboren und starb 1895 in Lindheim – in Hessen, also in Deutschland. Seine schriftstellerischen Werke zeichneten sich durch sehr starke Fantasien in Richtung von Männern aus, die sich den Frauen unterwerfen und unter ihnen leiden. (weiterlesen…)
Für das Turnaround existieren auch noch die Begriffe Flipping oder Switching. Damit sind Sexspiele gemeint, wo die beiden Partner die Rollen wechseln. Der dominante Partner übernimmt auf einmal die devote Rolle und umgekehrt. Dieses Turnaround, Flipping oder Switchen kann sowohl während eines Spiels erfolgen, als auch von Mal zu Mal oder komplett unregelmäßig. (weiterlesen…)
Fetischismus ist eine Sexualität, bei dem ganz bestimmte Dinge einen ganz besonderen sexuellen Reiz ausmachen. Ein Fetischist kann meistens auch mit “normalem” Sex glücklich werden, aber die absolute Ekstase erlebt er lediglich in der Fetisch Erotik. Dabei können die Dinge, die einem Fetischisten den ganz speziellen Kick geben, ganz unterschiedlich sein: (weiterlesen…)
Der Masochismus ist das Gegenstück zum Sadismus. Der Sadist liebt es, Leiden zuzufügen, der Masochist liebt es, Leiden zu erdulden. Namensgeber für die empfangende, passive Seite beim Spiel mit dem Schmerz war Leopold von Sacher-Masoch, ein österreichischer Schriftsteller, der in seinen Werken oft über Demütigung und Unterwerfung schrieb. (weiterlesen…)
Die vier Buchstaben von BDSM stehen für die sechs Bestandteile, die diese ganz spezielle erotische Richtung ausmachen: Bondage (Fesselspiele); Disziplin (Erziehungsspiele); Dominanz (Beherrschung); Submission (Unterwerfung); Sadismus (Lust am Foltern); Masochismus (Lust am Leiden). Die Buchstaben D und S sind jeweils doppelt besetzt – deshalb sind es nur vier Buchstaben, aber sechs spezielle Bezeichnungen. (weiterlesen…)
TPE ist eine Abkürzung, auf die man bei BDSM des Öfteren mal stößt. Diese drei Buchstaben stehen für: Total Power Exchange, oft auch kürzer schlicht Power Exchange. Auf Deutsch bedeutet das den totalen Machtaustausch. Bei den Formen der SM Beziehungen, wo es um TPE geht, stehen die Dominanz und die Submission im Vordergrund, mit Sadismus und Masochismus im Hintergrund, und das Ziel ist die totale Beherrschung des Sub, der dabei tatsächlich auch real zu einer Art Eigentum des dominanten Partners werden soll. (weiterlesen…)
Der Sadismus hat seinen Namen von Donatien Alphonse Francois Marquis de Sade, einem französischen Adeligen und – unter anderem – Schriftsteller, in dessen pornografischen Geschichten Gewaltfantasien eine große Rolle spielten. Will man es in einem Satz zusammenfassen, ist Sadismus die Lust am Quälen anderer und die Lust an den Schmerzen, die sie dabei erleiden. Dabei darf man zwei Dinge jedoch nicht miteinander verwechseln. (weiterlesen…)
© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!