Meine Freundin Christina hat mir neulich erzählt, dass man auch Menschen branden kann. Ich habe mich dann gleich mal im Internet schlau gemacht und festgestellt, dass es so ein Branding für Menschen tatsächlich gibt. Richtig schöne Bilder waren dabei, was man alles mit einem Branding machen kann. Ein Brandzeichen für meine Sklaven – das hat mich natürlich gleich gereizt. Wenn ich einen Sklaven brandmarke, sorge ich dafür, dass er nie vergisst, er gehört mir und ist mein Eigentum.
Allerdings ist so ein Branding natürlich schon ein sehr tiefer Eingriff; deshalb war ich großzügig und habe meinen vier festen Sklaven die Entscheidung selbst überlassen, ob sie sich von mir brandmarken lassen wollen. Ein E wollte ich ihnen auf die Haut ihres Rückens einbrennen, E für Eleonora; das Zeichen ihrer Herrin. Zu meinem Erstaunen waren gleich zwei bereit für ein solches Branding.
Ich habe jemanden kommen lassen. Der hatte auch ein Eisen mit dem Buchstaben E dabei. Das hat er im Feuer rot glühend erhitzt. Die beiden Sklaven standen nackt vor ihm, und als das Eisen langsam rot wurde, bekamen sie nun doch blasse Gesichter. Dann war es soweit – er hat ihnen das Eisen auf das Schulterblatt gesetzt. Sie waren beide sehr tapfer, haben nicht gestöhnt oder geschrien. Dafür habe ich sie anschließend belohnt; sie durften sich gegenseitig einen runterholen.
© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!