Auch eine starke Frau muss sich dem Leben ab und zu beugen und einige wenige Tag krank im Bett verbringen. Doch besonders an solchen Tagen zahlt sich meine – von der Gesellschaft so gerne kritisierte – Art zu leben aus. Meine Sklaven stehen mir 24 Stunden lang zur Verfügung und heben zudem noch meine Laune.
Dennoch sind drei Tage Bettruhe für eine lebendige Persönlichkeit wie mich eine entsetzlich lange Zeit und so kam ich am Abend des zweiten Krankentages nicht umhin, meine Macht ein wenig auszuspielen. Das Fieber war gesunken und ich begann mich zu langweilen. Deshalb ließ ich meinen Stallburschen Nr.1 antanzen, damit er die schweren Vorhänge in meinem Schlafzimmer gegen leichtere, hellere austausche. Was er nicht ahnte, ich hatte von meinem Haussklaven die Stufen der Leiter mit starken doppelseitigen Klebeband bestücken lassen, auf die er dann Legosteine klebte. Diese fixierte er noch mit Silikon, so dass die Steinchen fest auf der Leiter saßen.
Mein Stallbursche war wirklich fleißig. Nur bekleidet mit knackigen Lack-Hotpants stieg er barfuss auf die Leiter und schluckte die Schmerzen hinunter. Doch je mehr Zeit er brauchte, desto mehr begannen seine Beine vor Schmerz zu zittern und umso mehr amüsierte ich mich. „Die Falte sitzt noch nicht richtig. Schiebe noch ein bisschen weiter links.“ – „Und nun ein bisschen weiter rechts!“ – es dauerte lange bis ich mit dem neuen Vorhang zufrieden war. Schlussendlich kroch mein Stallbursche aus meinem Schlafgemach. Aber meine Langeweile war verpufft!
© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!