Da mein Stalljunge beim Spanisch-Kurs am erfolgreichsten von allen Sklaven abgeschnitten hat, sollte er heute eine Belohnung seiner Herrin erhalten. Er kam in den Keller in meinen Dungeon und fiel sofort zu meinen Füssen. Ich streckte ihn meinen rechten Fuß entgegen, der sich in einem schwarzen hohen Lack-Stiletto befand. Als er ihn geküsst hatte ließ ich ihn sich nackt ausziehen, denn im Adamskostüm gefallen mir meine Sklaven meistens am besten. Ich befahl ihm sich auf das Hängebrett zu begeben und gab ihm eine Latex-Kopfmaske zum Überziehen.
Dann nahm ich verschiedene Kerzen mit unterschiedlich heißem Wachs und ließ es genüsslich auf seine Brustwarzen tropfen. Er stöhnte laut während sein Gemächt wuchs. Dann nahm ich eine Pinzette und begann ihm die Haare am Bauch auszureißen. Er wimmerte durch die Maske und zuckte verkrampft bei jedem Haar, das ich ihm entfernte. Dabei beleidigte ich ihn unentwegt und kratzte ihn mit meinen langen Fingernägeln. Ich hinterließ auf seinem gesamten Körper rote Kratzspuren.
Zum Schluss schlug ich ihn noch mehrmals mit der Peitsche und schickte ihn dann zurück in sein Zimmer. Dort lag eine Wassermelone für ihn bereit mit einem kleinen Zettel von mir. Ich erlaubte ihm mit Hilfe der Melone seinem Drang nachzugeben und zu masturbieren. Allerdings hatte er dafür nur 5 Minuten Zeit, danach musste er die Melone auf den Komposthaufen werfen.
© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!