Atemreduktion: Du atmest, wenn ich es sage

Es gibt etwas, was mich als Domina immer geärgert hat. Man kann einen Sklaven noch so sehr beherrschen, man kann die Herrin über seinen Arsch und seinen Schwanz sein, über seine Eier, über seine Notdurft – aber es gibt etwas, das kann man nicht kontrollieren: das Atmen.

Denn das ist ein Reflex, und das läuft vollkommen selbstständig ab, ganz unabhängig von mir, meiner Macht entzogen. Oder eben doch nicht, wie ich neulich festgestellt habe – als ich die Atemreduktion als Spiel für mich entdeckte. Ich habe meinem Lieblingssklaven eine Gummimaske gekauft. Eine ganz ohne Löcher, die sein Gesicht fest umschließt. Luft holen kann er dabei nur durch ein kleines Röhrchen, das in seinem Mund steckt und nach außen führt. Diese Gummimaske ist alleine schon Atemkontrolle pur.

Aber ich habe das mit der Atemkontrolle noch ein Stück fortgeführt. Ich habe ihm die Maske aufgesetzt, dann musste er sich auf das Bett legen, ich habe mich neben ihn gesetzt – und das Röhrchen, durch das er atmen konnte, in meinen Mund genommen. Das ist vielleicht ein Gefühl! Das war wirklich Atemkontrolle pur – denn ich alleine habe es bestimmt, wann er Luft holen durfte! Er war nachher schweißnass, denn es war wohl eine etwas unheimliche Erfahrung für ihn. Ich war allerdings auch sehr nass; aber zwischen meinen Beinen …


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© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!