Abgebundene Hoden

Neulich habe ich irgendwo gehört, dass es den Männern gut tut, wenn man ihnen ab und zu mal ihre Hoden abbindet. Und da ja eine Domina an nichts anderes denkt als daran, wie sie ihren Sklaven etwas Gutes tun kann, beschloss ich, das mit dem Hoden abbinden gleich einmal auszuprobieren. Weil ich das vorher noch nie gemacht hatte, musste mein Lieblingssklave herhalten; bei dem ist es am wenigstens schlimm, wenn ich mal etwas nicht perfekt mache.

Ich habe einen ganz normalen Gurt genommen, wie man ihn früher genommen hat, um den Arm beim Spritzen abzubinden. Den habe ich einmal um seinen Hodensack herumgeschnürt und ganz fest zugezogen. Es sah echt geil aus, so abgebundene Hoden, aber es ging mir noch nicht weit genug. Deshalb nahm ich einen zweiten Gurt, erheblich schmaler, den führte ich dann zuerst genau durch die Mitte, zwischen seinen Eiern hindurch, und band ihn dann wieder am Hodenansatz fest.

Als ich sein Sklavengehänge da so prall hervorstehen sah, die Hoden exakt geteilt und jedes seiner Eier so richtig groß und rund und straff, und das gleich auch noch seinen Schwanz prall werden ließ, kam mir gleich noch eine andere Idee. Er hatte schon lange keine Schwanzfolter mehr ertragen müssen. Davon berichte ich euch dann beim nächsten Mal.


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© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!