Domination: Wahre Dominanz

Neulich habe ich einmal über das Wesen der Domination nachgedacht, der wahren Dominanz. Ich schreibe ja ab und zu Tagebuch, und weil die Domination zu meinem Leben dazugehört, befasse ich mich im Tagebuch auch oft damit. Niemand sollte denken, dass wir Dominas uns nur mit harten körperlichen Fakten befassen; in der Domination zählt ja auch gerade das Geistige. (weiterlesen…)


Handschellen: Abgeführt zum Verhör

Gestern ist mir mein Ohrring abhanden gekommen. Zum Glück weiß ich, es ist im Haus passiert. Da gibt es nur einen Verdächtigen – meinen Haussklaven. Als er gerade dabei war, schön brav die Küche zu putzen, bin ich mit Handschellen angekommen; wie eine Polizistin. Ich habe ihm befohlen, beide Hände auf den Rücken zu legen, was er gehorsam getan hat, habe die Handschellen um seine Handgelenke geschlossen und habe ihn dann an der dünnen Metallkette zwischen den beiden Handschellen genommen und ziemlich unsanft in meinen Dungeon geschleift. (weiterlesen…)


Spreizstangen: Mach die Beine breit

Ob gefesselt oder nicht gefesselt – es ist oft ein Problem, die Sklaven dazu zu bringen, die Beine breit zu machen. Je stärker die Folter, desto stärker ist der automatische Wunsch, die Schenkel zu schließen. Aber für fast jedes Problem gibt es eine Lösung. Und die für das Spreizen der Schenkel nennt sich treffenderweise Spreizstange. Spreizstangen, das sind einfach breite Holzstangen, die mit Haken und Ösen an den Fußfesseln befestigt werden und dafür sorgen, dass ein Sklave die Beine nicht mehr schließen kann, und wenn er es auch noch so sehr will. (weiterlesen…)


Stiefelsklave: High Heels Stiefel

Als ich neulich meinen Kleiderschrank umgeräumt habe, habe ich ganz hinten ein Paar schicke hohe Stiefel entdeckt, die ich schon ewig lange nicht mehr an hatte. Sie stammen noch aus Deutschland. Himmel, waren die staubig! Da musste sofort ein Stiefelsklave her, um die wieder sauber zu machen. Ich habe meinen Haussklaven als “Opfer” und Stiefelsklaven erwählt. Schuhe putzen, das gehört doch wohl zu den Pflichten eines Hausdieners, oder etwa nicht? (weiterlesen…)


Extreme Keuschhaltung

Ich hatte euch ja schon mal erzählt, dass mir besonders der Stallbursche Nr. 2 viel zu oft am Wichsen ist. Ich sage ihm immer: “Dein Schwanz gehört mir!” – aber immer wieder vergisst er das und geht sich gedankenlos an den Schwanz. Da hilft dann irgendwann nur noch eines: ein Keuschheitsgürtel! (weiterlesen…)


Zwangsentsamung: Abgemolken

Neulich habe ich mal bei der Zwangsentsamung eines Sklaven zugesehen. Ich bin nämlich am Überlegen, ob ich das vielleicht wenigstens probehalber bei einem meiner Sklaven auch einführe, diese Zwangsentsamung. Mein Stallbursche Nummer 2 wichst mir einfach zu viel. Er sagt, er muss wenigstens einmal in der Woche abspritzen. (weiterlesen…)


Stiefelsex: Der Stiefelkuss

Es gibt etwas, was ich an Spanien nicht so sehr mag. Das Wetter ist meistens viel zu warm, um Stiefel zu tragen. Und ich liebe doch hochhackige Stiefel, am liebsten sogar die Overknees, die bis übers Knie reichen, manchmal sogar bis fast in den Schritt. Ich mag Lederstiefel und Lackstiefel und Bettstiefel. Außerdem – ohne Stiefel kein Stiefelsex! Und der Stiefelsex ist eine der Grundübungen in der Sklavenerziehung. Durch nichts kann ein Sklave seine Hingabe und Demut so intensiv beweisen wie durch den Stiefelsex. (weiterlesen…)


 

© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!