Wilde Fotosession

Montag, 30. Juni 2008 von admin

Lady Christina kam heute Morgen zum Frühstück bei mir vorbei. Wir besprachen den bevorstehenden Fototermin mit einem befreundeten Fotografen. Dabei kam sie auf die Idee ein oder zwei unserer Sklaven zum Termin mitzunehmen und in ein paar schicken Outfits abzulichten. Der Vorschlag gefiel mir und so ließ ich meine gesamte Gefolgschaft antanzen, um im Vorfeld einige Bilder zu schießen und später zu entscheiden, wer fotogen genug ist um am Shooting teilzunehmen. (weiterlesen…)

Schmerzhafte Sklavenspiele

Freitag, 27. Juni 2008 von admin

Es war ein bewölkter ungemütlicher Tag und ich entschloss mich heute das Haus nicht zu verlassen, sondern einen Spiele-Nachmittag mit zwei meiner Sklaven zu veranstalten. Ich rief den neuen Hausdiener und meinen Chauffeur in den Salon. (weiterlesen…)

Zwangsmelken im Freien

Donnerstag, 26. Juni 2008 von admin

Nach einem entspannenden, zweistündigen Ausritt gab ich meinen geliebten Hengst Carlos in die Hände meines Stallburschen Nr. 2. Gut gelaunt lief ich zur Eingangstür meiner Villa, als mir die Idee kam, einen Blick in die Garage zu werfen. Dort steht mein SL500 und ich versichere mich gerne, dass mein Chauffeur und treuer Sklave ihn auch ordentlich pflegt. Der Wagen stand frisch poliert vor mir und ich strich zärtlich mit meiner Hand über die Motorhaube. Ich schaute noch einmal kurz durch die Garage, bevor ich hinausgehen und den Sklaven rufen würde, da blieb mein Blick auf einem Heftchen hängen, das im Regal lag. (weiterlesen…)

Ungehorsames Sklavenpack

Dienstag, 24. Juni 2008 von admin

Die letzten fünf Tage war ich geschäftlich in Madrid. Ich habe zwar fähige Mitarbeiter in meinem Immobilienbüro sitzen, aber einige Kunden betreue ich doch lieber selbst. Vor meiner Abreise habe ich selbstverständlich vorgesorgt - meine Sklaven mit ihren Aufgaben betreut und ihnen befohlen, die von mir aufgestellten Regeln auch in meiner Abwesenheit zu befolgen. (weiterlesen…)

Sklaven Frischfleisch wird eingearbeitet

Montag, 23. Juni 2008 von admin

Mein alter Haussklave verließ uns gestern Nacht. Der Neue kam heute – ein schmächtiger kleiner Kerl mit frechen Schweinsäuglein. Nach Vertragsunterzeichnung brachten meine zwei Stallknechte den Neuling auf sein Zimmer und bereiteten ihn auf das Willkommensritual vor. Dem Haussklaven wurden ein Latex-Overall und eine Pony-Latex-Maske verpasst. (weiterlesen…)

Ende des Sklavenvertrags

Samstag, 21. Juni 2008 von admin

Als ich heute Morgen aufwachte und mich auf dem Weg zur Toilette begab, fand ich vor meiner Schlafzimmertür ein kleines Präsent mit einem Brief. Überrascht nahm ich den kleinen Karton in die Hände und öffnete ihn. Darin lagen ein Paar zauberhafte Brillianten-Ohrringe. Neugierig nahm ich den Brief zur Hand, um zu erfahren, wer mir dieses besondere Geschenk zukommen ließ. Darin las ich folgendes: (weiterlesen…)

Harte Schläge für den Haussklaven

Donnerstag, 19. Juni 2008 von admin

Heute beobachtete ich meinen neuen Haussklaven beim Kochen. Anscheinend beherrscht er die kulinarische Kunst besonders gut und ich wollte mir ansehen, wie gekonnt er den Kochlöffel schwingt. Die Nähe seiner Herrin machte ihn nervös, ich sah wie seine Hände zitterten und er Mühe hatte sich auf sein Rezept zu konzentrieren.

Als er gerade die Hühnerkeulen mit einer selbstgemachten Paste bestrich, passierte es: er stieß an das Salzglas und es fiel mit einem lauten Knall auf den Boden und zersprang. Erschrocken blickte er zu mir hinüber. Ich blickte ihn streng an und sagte: „Wie hätte Deine Mutter reagiert, wenn Dir das als kleiner Junge passiert wäre?“. Der Haussklave schluckte und stammelte: „Sie hätte mir wohl den Hintern versohlt…“. Mit einer eindeutigen Fingerbewegung signalisierte ich dem schüchternen Haussklaven, dass er zu mir kommen soll. Als er vor mir stand, öffnete ich seine Hose und drehte ihn um. Ich stellte mein linkes Bein auf den Küchenhocker und drückte den Sklaven darüber. Mit bloßen Händen schlug ich ihn auf seinen weißen Hintern bis dieser leuchtend rot war. Der letzte Schlag lockte dem neuen Devotling einen kleinen dumpfen Schrei aus der Kehle und ich stieß ihn auf den Küchenboden.

Um 20 Uhr gab es Essen. Das Huhn mit Rosmarin-Kartoffeln war wirklich ein Genuss!

Pferdeknechte leiden

Samstag, 14. Juni 2008 von admin

Der heutige Tag war einfach wundervoll. Die Sonne schien, der Himmel war klar und ich hatte enorme Lust einen schönen Ausritt zu unternehmen. Ich trat in den Stall und meine beiden Pferdeknechte waren sogleich an meiner Seite. Ich ließ meinen Rappen Don Antonio satteln und ins Freie führen.

„Bück Dich, Stallbursche numero uno“, befahl ich und stieg grazil über seinen Rücken, um leichter in den Sattel meines Pferdes zu kommen. Der Stalljunge stöhnte auf und ich gab ihm einen Tritt mit meinen Reiterstiefeln. Dann ließ ich beide antreten und blickte hoch zu Ross auf die minderwertigen Sklaven hinab. „Ihr seid fett geworden! Ich denke, ich werde Euch mit auf den Ausritt nehmen.“, rief ich ihnen zu und beide schauten sich unsicher an. Im Schritt ritt ich los und scheuchte die verdatterten Knechte zu Fuß neben mir her. War das ein Spaß! Ich jagte sie durch wildes Gelände, ließ sie durch schlammige Flussläufe rennen und amüsierte mich, wie sie nass vor Schweiß und völlig erschöpft nach einer dreiviertel Stunde keuchend wieder auf meinem Grundstück ankamen.

Ich stieg von meinem Pferd und rief meinen Lieblingssklaven herbei, damit er mit dem Gartenschlauch zu uns käme. Mit kaltem Wasser spritzte ich die zwei Stallburschen ab und schickte sie danach in den Stall um Don Antonio zu versorgen. Ich habe mich wirklich köstlich amüsiert!

Ein verdienter Maulkorb

Dienstag, 10. Juni 2008 von admin

„En boca cerrada no entran moscas“, sagt man auf Spanisch, „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“ ist das Pendant im Deutschen. Aber mein Chauffeur scheint weder von dem einen, noch von dem anderen Sprichwort je gehört zu haben! Ich saß gerade mit Lady Christina auf meiner Terrasse und wir suchten nach neuen Outfits für uns und passenden Zubehör für unsere Sklaven.

Wir amüsierten uns köstlich und sprachen gerade über eine Elektro-Penis- bzw. Hodenmanschette, als mein Chauffeur hereinplatzte und aufgeregt lossprudelte, dass jemand wohl den Reifen des Mercedes zerstochen hatte. Ich ermahnte ihn darauf zu warten bis er meine Erlaubnis bekäme zu sprechen und gab Anweisung den Reifen auszutauschen. Eine halbe Stunde später brüllte er vom Park hinauf, dass er keinen Ersatzreifen mehr habe und wollte eine weitere Anweisung bekommen. Ich winkte ihn zu uns herauf. Lady Christina lächelte schadenfroh, als ich dem alten Chauffeur mit einer Mundknebel entgegen ging.

Er wollte erneut sprechen, doch mein „Callate!“ – „Halt den Mund!“ brachte ihn zum Schweigen und ehrfürchtig ließ er sich den Knebel von mir anlegen. Geknebelt und mit gesenktem Kopf schlurfte er zurück zur Garage. Wie sagte meine deutsche Großmutter immer: wer nicht hören will, muss fühlen!

Scheuklappen für Haussklaven

Samstag, 07. Juni 2008 von admin

Die letzten zwei Tage war ich geschäftlich in Frankfurt und von morgens bis abends auf den Beinen. Zurück in Spanien auf meinem Anwesen wollte ich mich erst einmal entspannen und rief meinen Haussklaven herbei, damit er mir ein Bad einlässt. Er kennt meine Vorlieben genau und bereitete mir alles liebevoll zu. Ich ließ mich sanft in das Schaumbad gleiten und rief den Sklaven erneut.

Ich wünschte mir entspannende Musik und er besorgte sie zügig. Ich schloss die Augen und genoss den Rosenduft des Wassers als mich meine Intuition erneut aufblicken ließ. Im Spiegel konnte ich erkennen, wie der unverschämte Wicht versuchte, einen Blick auf meinen makellosen Körper zu erhaschen. „Goño!“, rief ich, „Schließe die Augen und bewege Deinen Hintern hier her!“ Der Sklave kam mit hochrotem Kopf blind auf mich zu gewankt. Er bekam eine kräftige Ohrfeige von mir, die sich deutlich im Gesicht abzeichnete und er sackte erschrocken auf die Knie. Ich nahm meinen Bademantel und mein Mobiltelefon und rief den Pferdeknecht an, damit er mir eine Scheuklappe aus dem Stall bringe.

Als er kam, ließ ich den Haussklaven die Kleider ausziehen, die Scheuklappen aufsetzen und sich in die Ecke setzen. Ich gab dem Stallburschen den restlichen Tag frei und ließ mich zurück in die Wanne sinken. Nach einer wohltuenden halben Stunde stieg ich aus der Wanne und schlüpfte in mein Negligee. Bevor ich mich mit einem guten Buch zurückzog, machte ich noch einen Abstecher in den Keller. Dort setzte ich den Haussklaven in den Käfig und verschwand. Ohne ein Wort. Dort wird er bis morgen früh bleiben müssen!

 

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