Die Leihgabe für Lady Magda

Wenn ich so über mein Leben nachdenke, muss ich sagen, dass ich es sehr gut getroffen habe. Ein tolles Haus, ein heißes Gefährt, zwei wundervolle Pferde und vier Sklaven, die mich bedienen und fast alle meine Ansprüche befriedigen. Ich liebe es, mich bedienen zu lassen und meine Burschen zu erziehen! Es ist wundervoll!

Heute kamen meine zwei Freundinnen zu Besuch. Lady Christina und ihre Schwester Magda besuchten mich, um mit mir kühle Drinks im Garten einzunehmen. Mein Haussklave mixte uns Getränke und bereite zudem köstliche Empanadas, spanische Pasteten zu. Als er damit in den Garten kam, bot er Magda welche an. Sie fragte mich daraufhin, ob sie sich meinen Haussklaven nicht einmal ausleihen dürfe. Sie würde auch eine großzügige Leihgebühr für ihn bezahlen. Mein Haussklave blickte erschrocken auf. Magda kann ich so eine Bitte einfach nicht abschlagen und so bestellte ich meinen Haussklaven am Ende des Tages in Lack-Pants und einem Netzoberteil in den Eingangsbereich meiner Villa.

Er war sehr aufgeregt, verhielt sich aber ruhig, wie es sich für einen gut erzogenen Sklaven gehört. Das machte mich wirklich stolz! Nun bekam er von mir einen Ledermaulkorb sowie die Leine angelegt. Magda stürzte nun voller Vorfreude in die Halle und ich übergab ihr meinen Haussklaven. Sie zog ihn an der Leine hinaus in ihr Auto. In fünf Tagen werde ich ihn zurückbekommen. Ich hoffe doch unversehrt…


Verpatzes Geschäft läßt Sklaven schwitzen

Heute früh ist mir ein sehr lukratives Geschäft geplatzt. Ich hatte eine fürchterliche Laune, die nicht vergehen wollte. So kam ich auf die Idee all meine Sklaven zu einem Morgenappell antreten zu lassen. Ich trat hinaus auf meine Veranda und rief alle mit Hilfe eines Megaphons in den Park. Sehr bald standen mein Chauffeur und die beiden Stallknechte vor mir im Garten und schauten zu mir herauf. Nun bog auch mein Haussklave um die Ecke und stellte sich keuchend zu den anderen.

„Ausziehen und dann zwanzig Liegestützen vor meinen Augen“, rief ich hinunter. Alle gehorchten schnell, nur Stallknecht Nr.1 war etwas irritiert. Er schien sich vor den Augen der anderen Sklaven zu schämen, befolgte aber dennoch meine Anweisungen. Nach den Liegestützen im Adamskostüm ließ ich sie zehn Runden joggen, während mein etwas älterer Chauffeur zwei Röcke aus dem Fundus holen musste. Diese rosa Tutu-Röckchen mussten meine beiden Stallknechte überziehen und vor meinen Augen Gymnastikübungen machen.

Ich genoss es in vollen Zügen die beiden Burschen zu demütigen. Mein Haussklave machte mir derweil das Frühstück und den Chauffeur beauftragte ich, den Mercedes zu einem Check in die nächstgelegene Werkstatt zu fahren. Mit einem schadenfrohen Lächeln setzte ich mich danach zurück an den Schreibtisch und rief in meinem Immobilienbüro an, um meine Mitarbeiter über das geplatzte Geschäft zu informieren.


Der Chauffeur braucht eine Lektion

Was für ein Tag! Heute wollte ich einen kleinen Ausflug ans Meer machen und mein Lieblingssklave, der alte Chauffeur, sollte mich in meinem hübschen Flitzer an die Küste fahren. Doch der stupide Kerl behandelte mein Auto nicht so liebevoll, wie ich es von ihm erwarte.

Als er mich zu meinem Cabrio führte und die Tür öffnete, setzte ich mich mit meinem eleganten, sehr eng geschnittenen Kleid auf den Sitz. Ich sah seine Aufregung mir so nah zu sein und beobachtete, wie er nervös und hektisch agierte. Dafür konnte ich Verständnis aufbringen, schließlich ist es für meine Sklaven immer eine Ehre ihrer Herrin so nah zu sein. Und es ist ja auch ein Kompliment für mich, dass meine Erscheinung ihn so ins Schwitzen bringt. Doch mein Wohlwollen hat seine Grenzen! Er stieß tatsächlich die Tür meines geliebten Mercedes SL so heftig zu, dass ich empört aufschrie. Schnell stieg ich aus.

Ich deutete auf die Garage und sagte nur: „In Gummi!“. Mit geneigtem Haupt tippelte er hastig davon. Zehn Minuten später konnte ich von meiner Veranda aus beobachten, wie er in einem roten Gummianzug das Auto wienerte. Die Maske schränkte seine Sicht ein, deshalb gab ich ihm von oben herab Anweisung, wo er gründlicher zu polieren hatte. Für einen Chauffeur ist es unerlässlich, dass er das ihm anvertraute Auto mit der nötigen Sensibilität behandelt.


Faule Knechte brauchen harte Züchtigung

Heute war ich mal wieder bei meinen zwei edlen Rappen im Stall. Ich habe zwei stolze Friesen-Hengste, neun und zehn Jahre alt, die auf die Namen „Zorro“ und „Don Antonio“ hören. Meine zwei Stallknechte haben sich verpflichtet, sorgsam auf meine beiden Lieblinge zu achten und ich überprüfe regelmäßig, dass es Zorro und Don Antonio an nichts fehlt und die Burschen ihre Arbeit tun.

So bin ich auch heute unangemeldet im Stall aufgetaucht und habe prompt beide Pferdeknechte beim Kartenspiel ertappt. Ich war außer mir vor Wut und zog beide Burschen an den Ohren hinaus vor den Stall. Mit meiner Gerte bekam zuerst Stallknecht Nr.2 mehrere Schläge auf den Rücken, doch das wollte meinen Groll nicht mindern. Ich befahl ihm, in einem roséfarbenen BH und engen Damenstringtanga den Stall auszumisten. Sobald er um Entschuldigung winselnd im Stall verschwunden war, widmete ich mich dem Stallburschen Nr.1. Mein Zorn war noch immer riesig. Er ist der Neue und deshalb sollte er eine besonders einprägsame Strafe erhalten. Aufgebracht flüsterte ich ihm zu: „Tengo que descargar mi rabia contra alguien y quien mejor que ti?“- “Ich muss meine Wut loswerden. Wer eignet sich dazu besser als Du?”

Dann peitschte ich ihn mit der Gerte gute 500 Meter weiter in meinen Park und dort erblickte er den hölzernen Pranger mit Blick auf den Eingangsbereich meiner Villa. Ich befahl ihm sich komplett zu entkleiden und drückte dann seinen Schädel in den Pranger, seine Hände fanden von alleine Platz. Nachdem ich das Scharnier geschlossen hatte, ging ich wortlos zurück in die Villa. Der Blick aus dem Fenster auf den nackten Stallburschen im Pranger gab mir noch gute zwei Stunden echte Befriedigung und löste meinen Zorn.


Gerten Strafe für den frechen Hausdiener

Heute habe ich meinen Haussklaven zu mir geordert. Pünktlich um acht Uhr sollte er seinen kleinen Hintern zu mir bewegen und artig vor der Tür stehen. Ihm sollten die Augen aus den Höhlen treten, wenn er seine Herrin in ihrem neuen rot-schwarzen Lack-Korsett sieht, das meine großen Brüste betont. ¡Un corsé guapissimo!*

Auch der Speichel sollte ihn von der Lippe tropfen, wenn ich meine neuen hochgeschnürten Lackstiefel in sein Gesicht drücken würde. Doch mein Leibdiener wagte es wirklich mich mit einem nicht enden wollenden Gestammel zu begrüßen statt still und demütig auf meine einleitenden Worte zu warten. Das zog eine harte Bestrafung nach sich! Noch im Flur ließ ich den ungezogenen Wurm vor mir niederknien.

Er musste sich unten herum komplett entblößen, auf den kalten Steinboden legen und ich nahm meine Gerte zur Hand. Zuerst stopfte ich ihn die Gerte in den Mund, um ihn zum schweigen zu bringen und ermahnte ihn streng mehr Respekt vor seiner Herrin zu haben. Danach zog ich die Gerte zurück und schlug ihn damit 10 Mal auf seinen blanken Hintern. Aber die Hiebe waren zu sanft, es schien ihm zu gefallen und sein Penis sprang mir erregt entgegen.

Zehn weitere, diesmal festere Schläge entlocktem ihm ein tiefes Grunzen und Stöhnen des Schmerzes. Das wird ihm hoffentlich eine Lehre sein! Ungezogenheit und Respektlosigkeit kann ich einfach nicht tolerieren.


Im Käfig werden Sklaven willig gemacht

Mein Stallbursche Nr.2 sitzt schon seit drei Stunden in einem 1m² großen Käfig und das ohne zu wissen, wie lange er dort noch verharren muss. Er hatte es tatsächlich gewagt mich ungefragt anzufassen. Dieser Griff unter meinen mit Nieten besetzten Lederrock und zwischen meine in Netzstrumpfhosen gehüllten Beine blieb nicht ungesühnt: meine Sklaven lernen bei mir Respekt!

In unregelmäßigen Abständen schaue ich bei dem jammernden Devotling vorbei, um zu sehen, wie er um Freilassung fleht. Die Enge des Käfigs ist schwer zu ertragen, besonders wenn das Ende der Qual nicht einschätzbar ist. Er ruft nach mir und leidet danach wieder still vor sich hin. Doch nur durch meine harte Hand wird aus dieser erbärmlichen Kreatur ein guter Sklave. Nach vier Stunden habe ich den Käfig geöffnet und ich zog ihn auf den Boden. Stallbursche Nr.2 kauerte vor mir und bedankte sich demütig für seine Züchtigung. Wie verlangt blickte er zu Boden und antwortete mir stets mit „Ja, Herrin“.

Es erfüllt mich immer wieder mit Stolz, wenn ich sehe, dass meine Erziehungsmaßnahmen zum Erfolg führen. Ich habe den kleinen Pferdehüter zurück in den Stall geschickt, damit er dem Stallburschen Nr.1 wieder zur Hand geht. Vielleicht darf er später mein Pferd satteln, wenn ich noch ausreiten sollte. ¡Vamos a ver!*


Die Gummi Session als Lehrstunde

Diesen Abend habe ich zwei meiner Sklaven zu mir bestellt. Mein Stallbursche Nr.1 wurde von mir komplett in Gummi gekleidet und bekam von mir, seiner Herrin, noch eine Gummimaske verpasst. Er verhielt sich sehr ruhig und antwortete brav mit „Ja, Herrin“, wenn ich ihn aufforderte dieses oder jenes zu tun. So gefällt mir das!

Doch er wusste noch nicht was auf ihn wartet. Ich verband ihm die Augen und holte meinen Lieblingssklaven, meinen Chauffeur hinzu. Dieser führte meinen Gummisklaven zu meinem Auto – ein schicker deutscher Mercedes, der SL 500, der gut gepflegt werden muss. Wir fuhren zu meinem kleinen Garten außerhalb der Stadt. Der Stallbursche war sehr aufgeregt, denn er merkte, dass wir das Grundstück verließen ohne zu wissen wohin wir ihn brachten. Mein treuer Chauffeur saß am Steuer während ich stillschweigend den Kopf des Gummisklaven auf meinem Schoß hielt. Im Garten angekommen fesselte mein Chauffeur den Gummisklaven an einen Baum und nahm ihm dann die Augenbinde vom Kopf. Hier sollte er  im Gummianzug schwitzend beobachten, wie mein Lieblingssklave seiner Herrin voller Demut die Stiefel leckte.

Und „mi esclavo favorito“ genoss es, mit seiner Zunge über meine Lackstiefel zu gleiten. Belohnung muss sein – hatte mein Chauffeur den Lack meines Mercedes am Morgen schließlich zum Glänzen gebracht und zudem ein wirklich vorbildhaftes Verhalten an den Tag gelegt! Mein neuer Sklave soll sehen, was er durch Disziplin und Unterwerfung erreichen kann!


Der Bewerber wird gnadenlos getestet

Vor einigen Tagen machte mich mein Haussklave auf eine E-Mail aufmerksam, die von einem Bewerber kam; einem 43-jährigen Geschäftsmann, der mir dienen will und zu einem vorzeigbaren Sklaven erzogen werden möchte. Heute war es soweit: ich empfing den Neuling, um zu sehen, ob er es wert ist als mein Sklave gehalten zu werden. (weiterlesen…)


Das Geständnis eines Stallknechtes

Heute fand ich einen Brief einer meiner Sklaven in meinem Briefkasten. Darin beichtet Stallbursche Nr.2, der Aufmüpfigste meiner Untergebenen, dass er meinen Befehl, drei Tage sexuell enthaltsam zu bleiben, nicht befolgt habe. Noch am gleichen Tag rief ich dieses ungehorsame Subjekt zu mir.

Entschuldigend rutschte er vor mir auf dem Boden während ich mit meinen Lack-Pumps auf und ab ging und ihn tadelte. Sein Verhalten würde Konsequenzen haben, die er sogleich zu spüren bekäme. Stallbursche Nr.2 wurde von mir zu meiner Folterbank im Keller geführt und ich schnürte ihn rücklings auf das Gestell. Da mein ungehorsamer Sklave von mir Sprechverbot erhalten hatte, wimmerte er nur leise in Erwartung was nun kommen würde. Eine Gummimaske versperrte ihn den Blick und so konnte er nur erspüren, wo und wie ich ihn kratzte, schlug und ihm Klemmen anlegte.

Er hatte sich den falschen Tag für sein Geständnis ausgesucht, denn meine Laune war miserabel. Kurze helle Schreie erfüllten den Keller. Schläge mit der Gerte und eine ausgiebige Wachsfolter brachten mich dann richtig in Stimmung. Grunzen, Zucken und Stöhnen waren die Antwort meines Sklaven. Doch der Höhepunkt war Lady Christina, meine Freundin und dominante Kollegin, die ich eingeladen hatte und die sich meinem Sklaven lachend näherte und ihm die Maske entriss.

Der Stallbursche war äußerst erschrocken, aber auch sichtbar erregt, als er merkte, dass ich ihn vor einer anderen Domina zur Schau stellte. Ob er nun endlich gelernt hat sich mir bedingungslos unterzuordnen?


Meine Sklaven unfertige lahme Kreaturen

Zurzeit halte ich einen Haussklaven, zwei Knechte für den Reitstall und einen Chauffeur. Ich erziehe meine Sklaven sehr streng und lasse ihnen nichts durchgehen. Mein Anwesen erlaubt es mir besondere Strafen zu entwickeln, denn ich besitze neben einem Folterkeller und den dazugehörigen Käfigen, einen einzigartigen Pranger im Park vor dem Haus, sowie diverse andere Vorrichtungen für meine speziellen Erziehungsmaßnahmen.

Um mehr von meiner Art der körperlichen Züchtigung und meinen Devotlingen zu erfahren, habt ihr nun die Möglichkeit meinen Blog zu lesen. Hier werdet Ihr erfahren, welche harten Strafen meine ungezogenen Haussklaven und Stallburschen treffen.


 

© Domina Eleonora erzählt BDSM Geschichten aus ihrem normalem Alltag!